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11 Alternative Hunde zum Dobermann [Mit Infos & Bildern]

    Dobermann im Feld, schaut nach vorne

    Der Dobermann ist ein toller Hund. Aber es gibt auch alternative Hunderassen, die Ähnlichkeiten zu einem Dobermann haben. Hier erfährst du, ob es eine passende Alternative für dich gibt!

    Diese Hunderassen sind gute Alternativen zum Dobermann

    1. Rottweiler

    Rottweiler sitzt im Feld

    Robust und selbstbewusst, sind Rottweiler echte Charakterhunde. Ihr muskulöser Körperbau erfordert täglich ausreichend Bewegung, aber im Vergleich zum Dobermann sind sie etwas ruhiger.

    Wenn du also jemand bist, der gerne lange Spaziergänge macht, aber nicht unbedingt einen Marathonläufer zu Hause haben willst, könnte der Rottweiler genau dein Ding sein.

    Die Intelligenz des Rottweilers verlangt nach geistiger Beschäftigung. Sie lieben es, Aufgaben zu erledigen und sich Herausforderungen zu stellen. Mit ihnen kannst du spannende Trainingsübungen machen oder Suchspiele spielen.

    Diese Aktivitäten stärken eure Bindung und halten seinen Kopf fit. Aber denk dran, der Rottweiler ist kein Couch-Potato – er braucht diese regelmäßige Beschäftigung.

    Ein weiterer Pluspunkt? Rottweiler sind sehr loyal und familienbezogen. Sie passen sich dem Familienleben gut an und sind bekannt dafür, eine enge Bindung zu ihren Besitzern aufzubauen.

    Aber Vorsicht: Sie haben einen starken Wach- und Schutztrieb. Das heißt dein Rottweiler denkt gerne mal, er muss dich jetzt verteidigen. Es ist wichtig, sie schon früh an verschiedene Menschen und Umgebungen zu gewöhnen, um ihre sozialen Fähigkeiten zu fördern.

    Was den Umgang im Alltag angeht, sind Rottweiler ziemlich pflegeleicht. Besonders beim Thema Fellpflege musst du dir wenig Gedanken machen.

    Ein Rottweiler ist nicht ganz so energiegeladen wie ein Dobermann, aber seine Loyalität und sein Charakter machen ihn zu einem wunderbaren Gefährten.

    2. Deutscher Schäferhund

    Freilaufender Schäferhund im Park

    Du überlegst, einen Hund zu adoptieren und der Dobermann steht auf deiner Liste, aber wie wäre es mit einem Deutschen Schäferhund als Alternative?

    Deutsche Schäferhunde sind bekannt für ihre Intelligenz und Vielseitigkeit. Sie sind wachsam und mutig, ohne übermäßig aggressiv zu sein.

    Im Vergleich zum Dobermann braucht der Deutsche Schäferhund ähnlich viel Bewegung, ist aber in der Regel etwas vielseitiger in seinen Aktivitäten.

    Er liebt lange Spaziergänge, ist aber auch glücklich, wenn er einfach neben dir herläuft oder sich im Garten austoben darf. Dies macht ihn zu einem großartigen Begleiter, sowohl für aktive Menschen als auch für Familien.

    Außerdem liebt es der Deutsche Schäferhund zu spielen und ist ein hervorragender Balljäger für Apportierspiele im Park.

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    Was das Alltagsleben angeht, fügen sich Deutsche Schäferhunde gut ein. Sie sind loyal und schützen ihre Familie, was sie zu guten Wachhunden macht. Ihre Intelligenz und Trainierbarkeit bedeuten außerdem, dass du viel Spaß dabei haben wirst, ihnen Tricks beizubringen und mit ihnen zu arbeiten.

    Auch in Bezug auf die Persönlichkeit sind Deutsche Schäferhunde großartig. Sie sind treue und liebevolle Tiere, die eine enge Bindung zu ihrem Besitzer aufbauen.

    Im Vergleich zum Dobermann, der manchmal ein bisschen stur sein kann, sind Schäferhunde oft leichter zu handhaben, besonders wenn es ums Training geht.

    Wenn du also einen intelligenten, vielseitigen und treuen Hund suchst, der sich gut in deinen Alltag einfügt und eine starke Bindung mit dir eingeht, könnte ein Deutscher Schäferhund die perfekte Wahl für dich sein.

    3. Malinois

    Malinois am Meer

    Diese Rasse ist super, wenn du einen aktiven Hund magst, aber ein Dobermann zu viel für dich wäre.

    Der Malinois ist ein belgischer Schäferhund und echt klug. Sie lernen schnell und sind immer bereit, etwas Neues zu machen. Das bedeutet aber auch, dass du viel mit ihnen üben musst. Sie brauchen genug zu tun, sonst langweilen sie sich und können dann ein bisschen zu kreativ werden – und das nicht immer auf die gute Art!

    Im Alltag braucht ein Malinois zwar viel Bewegung, aber nicht ganz so extrem viel wie ein Dobermann. Ein langer Spaziergang jeden Tag und vielleicht ein bisschen Laufen oder Spielen im Garten reichen schon.

    Sie lieben es auch, Spiele zu spielen, bei denen sie denken müssen. Das sind zum Beispiel Versteckspiele oder Suchspiele. Das hält ihren Kopf beschäftigt.

    Malinois sind außerdem super Teamplayer. Sie wollen immer dabei sein und helfen, egal, was du machst. Ob du im Garten arbeitest, joggen gehst oder einfach nur zu Hause entspannst – dein Malinois ist glücklich, wenn er bei dir sein kann. Und, was ich total mag, ist ihre Loyalität. Sie sind richtig treue Freunde.

    Ein wichtiger Punkt: Malinois brauchen eine feste Hand in der Erziehung. Sie sind so schlau, dass sie manchmal testen, wie weit sie gehen können. Aber wenn du konsequent bist, sind sie super Begleiter und eine tolle Alternative zum Dobermann!

    4. Rhodesian Ridgeback

    Rhodesian Ridgeback sitzt in einem Feld

    Rhodesian Ridgebacks sind tolle Hunde und eine super Alternative zum Dobermann. Sie sind stark und haben viel Energie, aber sie sind ein bisschen ruhiger als Dobermänner. Das ist praktisch, wenn du einen aktiven Hund willst, der aber auch mal entspannen kann.

    Rhodesian Ridgebacks haben, wie ihr Name schon sagt, eine besondere Haarlinie auf dem Rücken, die andersherum wächst – das sieht echt cool aus.

    Sie wurden ursprünglich in Afrika gezüchtet, um Löwen zu jagen, also kannst du dir vorstellen, wie mutig sie sind. Aber keine Sorge, sie sind auch sehr liebevoll und treu.

    Im Alltag ist eine gute Runde spazieren oder joggen für einen Rhodesian Ridgeback schon ausreichend. Aber sie lieben es, draußen zu sein und zu erforschen. Dabei sind sie aber ziemlich unabhängig und hören nur ungern direkt auf dich. Sie wollen viel lieber ihr eigenes Ding machen. Also ist es wichtig, dass du konsequent in ihrer Erziehung bist.

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    Zuhause sind sie ziemlich entspannt, wenn sie genug Auslauf bekommen. Sie lieben es, in der Nähe ihrer Familie zu sein und passen gut auf ihr Zuhause auf. Aber sie sind keine Kläffer, was echt angenehm ist.

    Rhodesian Ridgebacks sind tolle Begleiter, wenn du gerne aktiv bist, aber auch mal einen ruhigen Nachmittag genießen willst. Sie brauchen aber einen Besitzer, der ihnen Liebe und eine klare Führung gibt. Dafür solltest du bereits einiges an Hundeerfahrung mitbringen.

    Dann hast du aber auch einen treuen, mutigen Freund an deiner Seite.

    5. Beauceron

    Beauceron im Feld

    Wenn du überlegst, einen Dobermann zu holen, aber noch nicht ganz sicher bist, könnte auch der Beauceron eine tolle Alternative sein.

    Beaucerons kommen aus Frankreich und wurden dort als Arbeitshunde auf Bauernhöfen genutzt. Sie sind groß und haben ein kurzes, pflegeleichtes Fell. Ihre Markenzeichen sind die doppelten Krallen an den Hinterbeinen – ziemlich einzigartig, oder?

    Im Alltag braucht ein Beauceron gute lange Spaziergänge und geistige Beschäftigung. Auch er ist aber etwas ruhiger als ein Dobermann. Beaucerons spielen gerne, sind aber auch zufrieden, wenn sie einfach nur bei ihrer Familie sein können.

    Sie sind bekannt für ihre Loyalität und ihren Schutzinstinkt. Das bedeutet, sie passen gut auf ihr Zuhause und ihre Familie auf. Aber keine Sorge, sie sind nicht aggressiv, sondern eher wachsam und vorsichtig mit Fremden. Einmal an dich gewöhnt, sind sie total anhänglich und liebevoll.

    Eine Sache ist wichtig: Beaucerons brauchen eine klare, konsequente Erziehung. Sie sind schlau und können manchmal ein bisschen stur sein. Ohne dir richtige Führung übernimmt diese Rasse gerne selbst die Kontrolle.

    Also, wenn du einen starken, treuen und etwas ruhigeren Hund als den Dobermann suchst, ist der Beauceron vielleicht genau richtig für dich. Sie sind tolle Kameraden, die dich auf Abenteuern begleiten und zuhause gemütlich chillen.

    6. Dalmatiner

    Dalmatiner in den Alpen

    Dalmatiner sind vor allem bekannt für ihre einzigartigen schwarzen oder braunen Punkte und ihrem Disney Film. Ursprünglich wurden sie aber als Kutschenhunde eingesetzt, also lieben sie es, zu laufen und aktiv zu sein.

    Dalmatiner sind total verspielt und haben viel Energie. Sie lieben lange Spaziergänge, aber genießen auch die Momente, wenn sie in ruhe in der Ecke liegen können. Das macht sie zu tollen Begleitern für aktive Tage und gemütliche Abende.

    In der Familie sind Dalmatiner super liebevoll und freundlich. Sie kommen gut mit Kindern aus und spielen gerne mit ihnen. Sie sind auch ziemlich schlau und lernen schnell, also macht das Trainieren Spaß.

    Etwas Besonderes bei Dalmatinern ist, dass sie eine enge Bindung zu ihrer Familie aufbauen. Sie möchten immer dabei sein und Teil des Geschehens. Das bedeutet, sie sind großartige Begleiter für fast alle Aktivitäten. Gleichzeitig hassen sie es, wenn sie zu oft alleine Zuhause gelassen werden.

    Außerdem sind Dalmatiner manchmal etwas eigensinnig. Sie haben ihren eigenen Kopf und überlegen gerne doppelt, ob es sich gerade lohnt auf Herrchen oder Frauchen zu hören.

    Im direkten Vergleich hast du mit dem Dalmatiner aber einen besseren Familienhund als mit dem Dobermann.

    7. Weimaraner

    Weimaraner unterwegs im Herbstwald

    Du suchst nach einer Alternative zum Dobermann, die genauso elegant, aber ein wenig sanfter ist? Dann ist der Weimaraner eine Überlegung wert. Dieser große, silbergraue Hund hat ein Herz aus Gold und passt super in aktive Familien.

    Der Weimaraner ist ein echter Energiebündel. Er braucht viel Bewegung. Ich spreche hier nicht nur von einem kleinen Spaziergang um den Block. Nein, der Weimaraner liebt lange Wanderungen, Spiele im Freien und ist auch für Joggingrunden immer zu begeistern.

    Er ist aktiver als ein Dobermann und braucht daher auch mehr Auslauf. Das solltest du bedenken, bevor du dir einen solchen Vierbeiner anschaffst.

    Aber es geht nicht nur um Bewegung. Der Weimaraner ist super klug und braucht auch geistige Herausforderungen. Intelligenzspiele, Tricks lernen oder Hundesport wie Agility können da genau das Richtige sein. Diese Rasse ist nämlich nicht nur körperlich, sondern auch geistig ganz schön talentiert!

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    Im Umgang mit der Familie ist der Weimaraner unfassbar liebevoll und treu. Er will immer dabei sein und ist ein richtiger Schatten. Alleinsein? Das mag er gar nicht. Wenn er zu lange alleine ist stellt er daher auch gerne mal Unsinn an. Daher ist es wichtig, genug Zeit für ihn zu haben.

    Zu Fremden ist er anfangs etwas zurückhaltend und hält lieber etwas Abstand, aber mit einer guten Sozialisierung wird er schnell zum freundlichen Begleiter. Mit Kindern kommt er in der Regel gut zurecht, ist aber wegen seiner Größe und Energie manchmal etwas ungestüm.

    8. Pitbull

    Pitbull mit Stöckchen im Wald

    Wenn du überlegst, einen Pitbull statt eines Dobermanns zu wählen, gibt es einige coole Sachen, die du über diese Rasse wissen solltest. Pitbulls sind kräftige Hunde mit einem großen Herz. Sie sind zwar kleiner als Dobermänner, aber ihre Muskeln sind beeindruckend.

    Pitbulls sind richtig anhänglich und lieben es, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Sie sind wie ein Schatten, der dir überallhin folgt. Im Gegensatz zu Dobermännern sind sie etwas verspielter und fröhlicher. Sie lieben es zu toben und zu spielen, aber sind auch für gemütliche Kuschelstunden zu haben.

    Beim Spazierengehen haben sie zwar auch viel Energie, sind aber nicht ganz so ausdauernd wie Dobermänner. Sie sind auch total klug und lernen schnell neue Tricks. Man kann ihnen also viele coole Dinge beibringen.

    In ihrer Familie sind Pitbulls echte Schmusebären und superlieb zu Kindern. Sie müssen aber gut sozialisiert werden, damit sie auch bei Fremden freundlich und entspannt sind. Denn ein Pitbull hat einen recht starken Schutztrieb. Mit anderen Hunden kommen sie daher manchmal nicht so gut klar.

    Pitbulls haben leider einen schlechten Ruf. Sie sind leider auch die Rasse, die für die meisten Hundebisse verantwortlich ist. Aber das liegt meist nicht an den Hunden selbst, sondern daran, wie manche Menschen sie erziehen. Mit der richtigen Erziehung und viel Liebe sind sie tolle Familienhunde.

    Sie brauchen einen Besitzer, der Erfahrung hat und klar die Regeln setzt. Viele Menschen holen sich aber ohne ausreichend Erfahrung einen Pitbull und wundern sich dann, warum sie einen „Problemhund“ haben.

    Kurzum, Pitbulls sind starke, liebenswerte und verspielte Hunde, die eine engere Bindung zu ihrer Familie haben als Dobermänner und mit der richtigen Erziehung tolle Begleiter sind.

    9. Boxer

    Boxer Hund liegt auf Wiese

    Ein Boxer ist eine tolle Alternative zum Dobermann, besonders wenn du einen freundlichen und verspielten Hund suchst. Boxer haben viel Energie und sind bekannt für ihre Sprungkraft und Lebensfreude. Sie sind kürzer und stämmiger als Dobermänner, aber genauso stark.

    Im Alltag sind Boxer richtige Energiebündel. Sie lieben es, zu rennen und zu spielen. Sie brauchen zwar viel Bewegung, aber nicht ganz so viel wie Dobermänner. Aber sie sind Fans von Denkspielen und lieben es, wenn du mit ihnen trainierst und spielst.

    Boxer sind super familienfreundlich und kommen gut mit Kindern klar. Sie sind beschützend und gleichzeitig sanftmütig, was sie zu tollen Familienhunden macht. Sie sind auch ziemlich verspielt und können manchmal etwas albern sein. Das bringt Spaß und Lachen ins Haus!

    Zu Fremden sind sie freundlich, aber tendenziell auch etwas vorsichtig. Sie bellen nicht viel, aber sie passen gut auf ihr Zuhause auf. Mit guter Erziehung und Sozialisierung sind sie liebenswerte und treue Begleiter.

    Ein Boxer braucht dabei eine klare Führung, aber auch viel Liebe und Zuneigung. Sie sind sehr menschenbezogen und wollen immer bei ihrer Familie sein. Alleine sein mögen sie nicht so gerne, also solltest du genug Zeit für deinen Boxer haben.

    10. Cane Corso

    Cane Corso sitzt im Feld

    Ein Carne Coros ist ein echter Kraftprotz. Aber mit einem goldenen Herzen. Diese Rasse ist eine super Alternative zum Dobermann, besonders wenn du einen treuen und wachsamen Gefährten suchst.

    Der Cane Corso ist ein bisschen wie ein Bodyguard, der auch kuscheln kann. Diese Hunde sind bekannt für ihre Loyalität und Liebe zu ihrer Familie. Sie passen sich gut an das Familienleben an und lieben es, dabei zu sein, egal ob du gerade im Garten arbeitest oder auf dem Sofa sitzt.

    Der Cane Coros hat aufgrund seiner Größe aber einen etwas eingeschränkteren Bewegungsdrang. Er ist nicht ganz so aktiv wie ein Dobermann.

    Ein wichtiger Punkt ist aber die Erziehung. Cane Corsos sind schlau und lernen schnell, aber sie brauchen eine feste Hand. Als Besitzer musst du konsequent sein und ihnen zeigen, dass du der Chef bist. Dann wird dein Cane Corso dir überallhin folgen. Ansonsten versucht er aber selbst die Führung zu übernehmen.

    Beim Spielen zeigen sie ihre verspielte Seite. Sie lieben es, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen und sind dabei überraschend sanft, besonders mit Kindern.

    Aber sei vorsichtig, wenn Fremde da sind. Cane Corsos sind von Natur aus misstrauisch gegenüber Unbekannten und brauchen Zeit, um sich an neue Gesichter zu gewöhnen.

    Der Cane Corso bietet dir Sicherheit, ist aber gleichzeitig ein liebevoller Familienhund. Mit ihm an deiner Seite hast du einen treuen Freund, der dich beschützt und gleichzeitig für viel Freude im Haus sorgt.

    11. Manchester Terrier

    Manchester Terrier im Feld

    Also, wenn du über einen Dobermann nachdenkst, aber vielleicht etwas Kleineres und Agileres suchst, dann könnte der Manchester Terrier genau das Richtige für dich sein. Diese kleinen Energiebündel haben einiges drauf und bringen jede Menge Spaß in dein Leben.

    Der Manchester Terrier ist lebhaft und intelligent, und er liebt es, Aufgaben zu haben. Er ist zwar kleiner als ein Dobermann, aber er hat genauso viel Herz und Mut. Ursprünglich wurde er nämlich für die Hasen & Rattenjagd gezüchtet.

    Diese Rasse ist toll für aktive Menschen, denn der Manchester Terrier geht super gerne spazieren und spielt für sein Leben gern. Er ist zwar aktiv, aber aufgrund seiner Größe mit weniger Bewegung zufrieden als der Dobermann.

    Im Alltag ist der Manchester Terrier ein fröhlicher Begleiter. Er passt sich gut an das Leben in der Wohnung an, solange er genügend Auslauf bekommt. Ein besonderer Pluspunkt ist, dass er nicht so viel Platz braucht wie ein Dobermann.

    Er ist auch ein klasse Kumpel für Leute, die noch nie einen Hund hatten, denn er lernt schnell und ist leicht zu trainieren. Daher ist er insgesamt deutlich anfängerfreundlicher als ein Dobermann. Äußerlich sieht sein Fell aber dem eines Dobermanns trotzdem ähnlich.

    Der Manchester Terrier hängt sehr an seiner Familie und ist gerne überall dabei. Er kann aber auch ein bisschen eigen sein und braucht klare Regeln. Mit Fremden ist er oft zurückhaltend, aber wenn er jemanden einmal akzeptiert hat, ist er ein treuer Freund.

    Insgesamt ist der Manchester Terrier eine super Wahl, wenn du einen lebensfrohen, intelligenten und treuen Hund suchst, der ein bisschen kleiner ist als ein Dobermann, aber genauso viel Persönlichkeit hat.