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Dobermann oder Rhodesian Ridgeback: Hunderassen im Vergleich

    Dobermann sitzt neben Rhodesian Ridgeback

    Vergleich auf einen Blick

    EigenschaftDobermannRhodesian Ridgeback
    UrsprungDeutschlandSüdafrika
    Größe (Schulterhöhe Männchen)66–72 cm63–69 cm
    Größe (Schulterhöhe Weibchen)61–68 cm61–66 cm
    Gewicht (Männchen)34–45 kg36–41 kg
    Gewicht (Weibchen)27–41 kg29–34 kg
    FellfarbenSchwarz, Braun, mit Rostroten MarkierungenWeizenfarben, manchmal mit dunkler Maske
    FellbeschaffenheitKurz, hart, dichtKurz, dicht, glatt, mit Ridge
    Lebenserwartung10–13 Jahre10–12 Jahre
    TemperamentLoyal, intelligent, energiegeladenUnabhängig, mutig, ruhig
    TrainierbarkeitHochMittel
    AktivitätslevelHochHoch
    Verträglichkeit mit KindernGut, besser mit älteren oder ruhigeren KindernGut, besser mit älteren oder ruhigeren Kindern
    Eignung für FamilienHoch, wenn gut trainiert und sozialisiertMittel
    AnfängerfreundlichkeitMittelNiedrig
    Tabelle mit einem Vergleich zwischen Dobermann und Rhodesian Ridgeback

    Charakter und Temperament der beiden Rassen

    Dobermann

    1. Intelligent und trainierbar: Dobermänner sind für ihre Intelligenz und Trainierbarkeit bekannt. Sie lernen schnell und sind oft in Gehorsamkeit und anderen Hundesportarten erfolgreich.
    2. Loyal und schützend: Ihre Loyalität zu ihrer Familie ist unerschütterlich. Sie neigen dazu, sehr beschützend zu sein, was sie zu ausgezeichneten Wachhunden macht.
    3. Energiegeladen: Sie besitzen eine hohe Energie und brauchen viel Bewegung um sich auszulasten und kein destruktives Verhalten zu entwickeln.
    4. Potenziell stur: Ihre Intelligenz kann manchmal in Sturheit umschlagen, besonders wenn sie nicht richtig gefordert werden oder ihen Besitzer nicht vollständig respektieren.
    5. Sozialisationsbedarf: Frühe und konsequente Sozialisation ist sehr wichtig, um Aggressivität oder übermäßige Schutzinstinkte zu vermeiden und dem Hund die korrekten Verhaltensweisen beizubringen.

    Rhodesian Ridgeback

    1. Unabhängig und selbstbewusst: Ridgebacks sind bekannt für ihre Unabhängigkeit und ihr Selbstvertrauen. Sie sind weniger anhänglich als andere Rassen.
    2. Mutig und wachsam: Ursprünglich für die Löwenjagd gezüchtet, zeigen sie einen sehr mutigen und wachsamen Charakter.
    3. Familienorientiert: Sie sind sehr loyal gegenüber ihrer Familie und kommen gut mit Kindern aus. Dies setzt jedoch voraus, dass sie frühzeitig sozialisiert und an diese Situationen herangeführt werden.
    4. Starker Jagdtrieb: Ihr Jagdtrieb führt dazu, dass sie gerne alle möglichen Kleintiere jagen, besonders gerne Kaninchen oder Eichhörnchen im Feld oder Park.
    5. Sturheit: Aufgrund ihres Charakters neigt diese Rasse dazu, nicht immer direkt auf deine Anweisungen zu hören, sondern einen eigenen sturen Kopf zu haben.

    Hauptunterschiede

    Während beide Rassen ihre Loyalität und Schutzinstinkte gemeinsam haben, unterscheiden sie sich in einigen Punkten.

    Der Dobermann zeigt sich oft energiegeladen und interaktiver im Umgang mit seiner Familie und ist in der Regel leichter zu trainieren.

    Ihre Intelligenz und Trainierbarkeit sind bemerkenswert, aber sie brauchen eine klare Führung und Struktur, da sie ansonsten auch gerne ihren eigenen Kopf durchsetzen.

    Im Gegensatz dazu ist der Rhodesian Ridgeback unabhängiger und hat einen stärkeren Hang zur Selbstständigkeit.

    Dadurch ist er ein perfekter Wachhund, der eigenständig Entscheidungen treffen kann und das Haus effektiv beschützt, im strukturierten Training steht man aufgrund dieser Charaktereigenschaften jedoch oft einem sehr sturen Hund gegenüber.

    Ein weiterer wesentlicher Unterschied liegt in ihrem Umgang mit Fremden und neuen Situationen.

    Dobermänner neigen dazu, reservierter und misstrauischer gegenüber Fremden zu sein, weshalb du sie früh an diese Situationen gewöhnen musst, damit ein Dobermann nicht denkt er müsste dich „beschützen“.

    Rhodesian Ridgebacks sind ebenfalls wachsam, aber sie binden sich nicht ganz so stark an ihre Familie und haben daher auch einen weniger stark ausgeprägten Schutztrieb der Familienmitglieder gegenüber Fremden.

    Insgesamt erfordern beide Rassen eine erfahrene Hand, klare Führung und ausreichend Bewegung, um ihr volles Potenzial als treue Familienmitglieder zu entfalten.

    Zeichnung Dobermann im Feld sitzend

    Wer lässt sich besser trainieren?

    Der Dobermann gilt allgemein als eine der leichter zu trainierenden Rassen. Dies liegt an seiner hohen Intelligenz und seinem ausgeprägten Wunsch, seinem Menschen zu gefallen.

    Dobermänner sind für ihre Schnelligkeit beim Erlernen neuer Kommandos bekannt und zeigen oft eine beeindruckende Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu verstehen und zu bewältigen.

    Ihre Aufmerksamkeit und Konzentration während des Trainings sind vorbildlich, was sie in Disziplinen wie Gehorsamkeit und Agility besonders erfolgreich macht.

    Diese Eigenschaften positionieren den Dobermann weit oben im Ranking der Trainierbarkeit aller Hunderassen.

    Im Gegensatz dazu steht der Rhodesian Ridgeback, der ebenfalls intelligent ist, aber eine unabhängigere Natur hat. Diese Unabhängigkeit macht das Training defintiv anspruchsvoller.

    Ridgebacks sind nicht immer sofort bereit, Befehlen zu folgen, da sie eine Tendenz haben, Situationen selbst zu bewerten, bevor sie reagieren.

    Das bedeutet für dich, dass sie nicht immer sofort auf Kommandos reagieren, und du ein gutes Stück Erfahrung und Feingefühl für deinen Hund mitbringen musst, um diese Rasse korrekt zu erziehen.

    Während sie in der Lage sind, eine Vielzahl von Aufgaben zu lernen, müssen sie stärker motiviert werden als der Dobermann um ihre Aufgaben auch umzusetzen.

    Ein weiterer Unterschied liegt im Umgang mit Wiederholungen und Routine.

    Dobermänner neigen dazu, Routine zu schätzen und können dieselben Übungen wiederholt ausführen, ohne Interesse zu verlieren. Rhodesian Ridgebacks hingegen können sich bei zu viel Wiederholung langweilen und sind eher geneigt, nach neuen Herausforderungen zu suchen.

    Der Dobermann zeigt sich daher insgesamt gelehriger und anpassungsfähiger, während der Rhodesian Ridgeback mehr individuelle Ansätze und ein Gefühl für seine unabhängige Natur erfordert.

    Schon gewusst?

    Egal für welchen Hund du dich entscheidest und wie gut er trainiert ist, in vielen deutschen Bundesländern (Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) ist eine Haftpflichtversicherung für Hunde Pflicht!
    Aber auch in anderen Bundesländern kann eine Pflicht zum abschließen einer Hundehaftpflichtversicherung existieren, abhängig von der Regelung des Bundeslandes und deiner gewählten Hunderasse.

    Und selbst ohne Pflicht macht der Abschluss einer solchen Versicherung Sinn, da du ansonsten die Schäden deines Hundes selbst bezahlen musst!

    Wer braucht mehr Beschäftigung?

    Beim Dobermann handelt es sich um eine Rasse, die nicht nur körperlich, sondern auch geistig stark gefordert werden will.

    Im Durchschnitt benötigt ein Dobermann etwa 1,5 bis 2 Stunden tägliche Bewegung, idealerweise aufgeteilt in mehrere kürzere Einheiten.

    Doch es ist nicht nur die Quantität der Bewegung, die zählt. Dobermänner brauchen anspruchsvolle Aufgaben, die sowohl ihre körperlichen als auch ihre geistigen Fähigkeiten fordern.

    Aktivitäten wie Agility, fortgeschrittene Gehorsamkeitsübungen oder Suchspiele sind ideal, um ihre Aufmerksamkeit und Intelligenz zu nutzen.

    Du solltest die Intelligenz dieser Rasse nicht unterschätzen. Ein Dobermann, der mental zu wenig gefordert wird, sucht sich gerne eigene (oft destruktive) Beschäftigungen um sich auszulasten.

    Hier findest du meine Top 10 Intelligenzspielzeuge, die auch einen Dobermann bei Laune halten!

    Der Rhodesian Ridgeback ist ursprünglich als Jagdhund in Afrika gezüchtet. Es liegt also in seiner Natur ein Talent für lange, ausdauernde Läufe und viel Energie zu haben.

    Sie benötigen im Schnitt mindestens 1 bis 2 Stunden Bewegung pro Tag, wobei längere, gleichmäßige Aktivitäten wie Joggen oder Wandern ihnen besonders guttun.

    Obwohl sie ebenfalls intelligent sind, liegt ihr Fokus mehr auf körperlicher Betätigung als der geistigen Herausforderung. Dennoch sollten sie nicht unterschätzt werden, wenn es um geistige Herausforderungen geht.

    Spiele, die ihre Schnüffelfähigkeiten und Jagdinstinkte ansprechen, sind eine gute Möglichkeit, sie mental auszulasten.

    Welcher Hund passt besser in Familien?

    Dobermann

    Dobermänner sind bekannt für ihre Loyalität und ihren Schutzinstinkt. Ihre Verträglichkeit mit Kindern ist gut, vorausgesetzt, sie werden richtig sozialisiert und trainiert.

    Diese Hunde können in einem Haushalt mit älteren Kindern, die verstehen, wie man respektvoll mit Tieren umgeht, gut gehalten werden.

    Bei jüngeren Kindern ist Vorsicht geboten, da Dobermänner trotz ihrer Intelligenz und Anpassungsfähigkeit manchmal nicht wissen, wie stark sie sind.

    Daher harmonieren Kleinkinder mit einem Dobermann meist noch nicht so gut und benötigen eine dauerhafte Aufsicht, damit keine Unfälle passieren.

    Außerdem kommt der Dobermann gut damit klar, für einige Stunden alleine zu bleiben wenn seine Familie auf Arbeit oder in der Schule ist, solange er anschließend ausreichend Beschäftigung und Auslastung bekommt.

    Rhodesian Ridgeback

    Rhodesian Ridgebacks sind ebenfalls loyal und schützend. Ihre Verträglichkeit mit Kindern ist generell gut, besonders wenn sie von Welpenalter an daran gewöhnt sind.

    Aufgrund ihrer hohen Energie und Drang nach physischer Bewegung sind sie besonders begeistert vom Spiel mit älteren Kindern, die sich gerne mit dem Hund aktiv beschäftigen wollen.

    Allerdings ist auch hier Vorsicht bei sehr kleinen Kindern geboten, da Ridgebacks aufgrund ihrer Größe und Stärke unbeabsichtigt übermütig werden können und auch hier ein gewisses Verletzungs- und Unfallrisiko besteht.

    Aufgrund seiner unabhängigen und selbstständigen Natur ist der Rhodesian Ridgebacks besser als die meisten Rassen dafür geeignet, alleine Zuhause zu bleiben.

    Aber auch hier sollte man es logischerweise nicht übertreiben und den Hund angemessen auslasten und regelmäßig in den Familienalltag eingliedern.

    Generelle Familientauglichkeit

    Im Vergleich zu anderen Rassen haben sowohl Dobermänner als auch Rhodesian Ridgebacks das Potenzial, gute Familienhunde zu sein, auch wenn sie nicht die ausgemachten Familienhunde wie bspw. ein Golden Retriever sind.

    Ihre Größe und Energie erfordern jedoch bei beiden Rassen ein gewisses Maß an Vorsicht, besonders in Haushalten mit kleinen Kindern.

    Wichtig ist bei beiden Rassen, dass sie frühzeitig in die Familie integriert und vor allem sozialisiert werden, um mögliches Fehlverhalten frühzeitig zu korrigieren und den Hund an den Familienalltag zu gewöhnen.

    Welcher Hund passt besser in die Stadt: Dobermann oder Rhodesian Ridgeback?

    Dobermann in der Stadt

    Dobermänner sind bekannt für ihre Anpassungsfähigkeit und ihre Fähigkeit, sich an unterschiedliche Lebensumstände anzupassen.

    Ihre Größe macht sie ungeeignet für sehr kleine Wohnungen, aber sie kommen in der Regel gut mit begrenztem Platz zurecht und benötigen nicht unbedingt ein Gartengrundstück, solange sie ansonsten ausreichend Bewegung und geistige Stimulation erhalten.

    Ein wichtiger Punkt ist jedoch ihre Sensibilität gegenüber Geräuschen und Bewegungen. Aufgrund ihres starken Schutz- und Wachinstinktes kommen sie mit dem Trubel oder den Geräuschen der Stadt nicht immer zurecht, was wiederum eine frühzeitige und schrittweise Gewöhnung an alltägliche Situationen in der Stadt erfordert!

    Rhodesian Ridgeback in der Stadt

    Rhodesian Ridgebacks hingegen haben es aufgrund ihrer hohen Energie schwieriger, sich an das Leben in einer Wohnung anzupassen und benötigen eher ein Gartengrundstück um sich auszutoben.

    Außerdem hat auch der Ridgeback den bereits angesprochenen Jagdtrieb, der ihn in der Stadt schnell ablenkt und überhand gewinnen kann.

    Auch ist er aufgrund seiner Herkunft aus den eher ländlichen Regionen Afrikas nicht so resistent gegen den Trubel und die Hektik einer Stadt und neigt dazu, von dieser gestresst zu sein.

    Eignung für das Stadtleben

    Beim Vergleich der beiden Rassen ist der Dobermann etwas besser für das Leben in der Stadt geeignet.

    Seine Anpassungsfähigkeit und Genügsamkeit machen es leichter, ihn an die Einschränkungen und Herausforderungen des städtischen Lebens zu gewöhnen.

    Der Rhodesian Ridgeback ist nicht unbedingt ein guter Stadtbewohner und sollte maximal in Randgebieten mit ausreichend großem Grundstück gehalten werden.

    Bei beiden Rassen ist es wichtig, sie frühzeitig an die Geräuschkulisse und die Aktivitäten in der Stadt zu gewöhnen.

    Rhodesian Ridgeback im Garten vor einem Haus

    Welche Rasse ist anfängerfreundlicher?

    Der Dobermann gilt als intelligent und lernfähig, was auf den ersten Blick ideal für Anfänger erscheint. Allerdings benötigt diese Rasse eine konsequente Erziehung und viel Beschäftigung.

    Gerade dieser Drang nach Beschäftigung wird von vielen Anfängern in Umfang und Zeitaufwand gerne unterschätzt und führt oft zu Überforderung des Menschen.

    Dobermänner neigen außerdem dazu, eine starke Bindung zu ihrer Bezugsperson aufzubauen, was bedeutet, dass sie viel Aufmerksamkeit und Zuneigung benötigen.

    Da ein Anfänger mit den Grundlagen der Hundeerziehung und dem damit verbundenen Feingefühl meist noch nicht vertraut ist, macht das die Haltung eines Dobermanns zu einer sehr großen Herausforderung!

    Der Rhodesian Ridgeback ist zwar etwas unabhängiger als der Dobermann, aber sie benötigt ebenfalls eine konsequente Erziehung und viel Auslauf.

    Ridgebacks können manchmal stur sein, was die Erziehung für Anfänger sehr schwer macht. Du brauchst ein sehr gutes Feingefühl und ein gutes Maß an Erfahrung, um mit diesem Hund richtig umzugehen.

    Sie sind jedoch in der Regel ruhiger und weniger anspruchsvoll in Bezug auf die tägliche Aufmerksamkeit als Dobermänner.

    Im Vergleich zu anderen Hunden sind sowohl Dobermann als auch Rhodesian Ridgeback keine guten Hunderassen für Anfänger, besonders wenn man sie mit Rassen wie dem Labrador Retriever oder dem Golden Retriever vergleicht, die oft für ihre Anpassungsfähigkeit und ihr freundliches Wesen gelobt werden.

    Sowohl der Dobermann als auch der Rhodesian Ridgeback erfordern eine erfahrene Hand in der Erziehung und ein gutes Verständnis von Hundeverhalten.

    Muss man zwingend zwischen den beiden Rassen wählen ist für einen Anfänger der Dobermann aufgrund seiner Trainierbarkeit und seines Wunsches zu gefallen, leichter zu handhaben als der unabhängigere und eigensinnigere Rhodesian Ridgeback.

    Wer ist der bessere Wachhund?

    Der Dobermann, bekannt für seine Eleganz und seinen muskulösen Körperbau, ist eine Rasse, die ursprünglich für Schutz- und Wachaufgaben gezüchtet wurde und sich daher ausgezeichnet als Wachhund eignet.

    Sie sind sehr loyal, intelligent und lernen schnell. Ihre imposante Erscheinung kann abschreckend wirken, was sie zu hervorragenden Wachhunden macht.

    Eines muss man jedoch wissen: Dobermänner sind nicht nur mutig, sondern auch sehr sensibel. Sie spüren die Stimmung ihrer Besitzer und reagieren auf diese.

    Effektiv bedeutet das, dass du ein gutes Maß an Selbstbewusstsein und Führungsfähigkeiten haben solltest, da der Dobermann andernfalls schnell deine Unsicherheit spürt und versuchen wird, selbst die Kontrolle zu übernehmen!

    Der Rhodesian Ridgeback hingegen ist ebenfalls ein Hund, der für die Jagd und das Bewachen von Farmen gezüchtet wurde. Daher haben Ridgebacks eine natürliche Wachsamkeit und eignen sich ebenfalls hervorragend als Wachhunde.

    Sie reagieren zudem nicht übermäßig aggressiv auf Fremde, aber wenn es darauf ankommt, verteidigen sie ihr Zuhause und ihre Familie entschlossen.

    Beide Rassen sind ausgezeichnete Wachhunde. Der Dobermann ist vielleicht etwas agiler und schneller in seiner Reaktion, während der Rhodesian Ridgeback durch seine ruhige und abgeklärte Art überzeugt. In Sachen Wachsamkeit stehen sie sich in nichts nach.