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23 Hunderassen mit der stärksten Beißkraft [mit Bildern]

    Hier findest du eine Übersichtsliste der Hunde mit der stärksten Beißkraft, ehe wir uns die einzelnen Rassen und Charakter der Hunde im einzelnen anschauen:

    HunderasseBeißkraft (PSI)
    Kangal743
    Bandog730
    Cane Corso700
    Tosa Inu556
    Bullmastiff552
    Presa Canario540
    Dogo Argentino500
    Wolfshund406
    Leonberger399
    Akita350
    Rottweiler328
    Siberian Husky320
    American Bulldog305
    Bullterrier269
    Doberman Pinscher245
    Deutscher Schäferhund238
    Boxer230
    Labrador Retriever230
    Rhodesian Ridgeback224
    Neufundländer220
    Chow Chow220
    English Bulldog210
    Belgian Malinois195

    Wie die Beißkraft von Hunden gemessen wird & was PSI bedeutet

    Die Macht hinter dem Gebiss eines Hundes beeindruckt nicht nur durch die scharfen Zähne, sondern vor allem in der Beißkraft die diese ausüben können. Aber wie genau wird diese gemessen?

    Der Schlüssel dazu liegt in der Einheit PSI, das Kürzel für Pound per Square Inch. Es handelt sich dabei um eine Einheit zur Messung des Drucks.

    Um die Beißkraft eines Hundes zu bestimmen, wird geschaut, wie viel Druck das Tier mit seinem Gebiss auf eine Fläche von einem Quadratzoll ausüben kann. Dazu werden spezielle Messgeräte eingesetzt, die den Druck in PSI ausdrücken. Dabei ist ein höherer PSI-Wert gleichbedeutend mit einer stärkeren Beißkraft.

    Du siehst also, es gibt einen objektiven, wissenschaftlichen Weg, die Beißkraft der Hunde zu untersuchen und zu unterscheiden. Im folgenden schauen wir uns nun die einzelnen Rassen im Detail an:

    Hunderassen mit der stärksten Beißkraft im Detail

    #1 Kangal – 743 PSI

    Der Kangal ist eine türkische Hunderasse, bekannt für ihre Größe, Kraft und Schutzinstinkte. Dies sind traditionell Herdenschutzhunde, die darauf trainiert sind, Schafe oder andere Nutztiere vor Raubtieren zu schützen. Sie sind bekannt für ihre Loyalität, Mut und wachsame Haltung.

    Ein Kangal ist von Natur aus vorsichtig gegenüber Fremden, aber er ist niemals unnötig aggressiv. Er ist sanft und liebevoll gegenüber seiner Familie, einschließlich Kindern und Haustieren, vorausgesetzt, er ist von klein auf richtig sozialisiert worden. Trotz ihrer Größe und Stärke sind Kangals bekannt für ihre Ruhe und Gelassenheit.

    Ihre große Beißkraft ist ein Ergebnis ihrer physischen Eigenschaften und ihrer Rolle als Herdenschutzhunde. Der Kangal kann eine Beißkraft von bis zu 743 PSI haben, eine der höchsten unter den Hunderassen.

    Diese Beißkraft kombiniert mit ihren starken Kiefern und dem muskulösen Körperbau, ermöglicht es ihnen, Raubtiere abzuwehren, die eine Bedrohung für die Herde darstellen könnten.

    #2 Bandog (Kettenhund) – 730 PSI

    Der Bandog, auch bekannt als Kettenhund, ist keine spezifische Rasse, sondern eher eine Art von Hund, der durch gezielte Zucht von Mastiff-Rassen und anderen Rassen, oft einschließlich verschiedener Bulldoggen oder Pitbull-Arten, entsteht. Ziel dieser Zucht ist es, einen effizienten Wach- oder Schutzhund zu schaffen.

    Ein gut gezüchteter und sozialisierter Bandog ist ein selbstbewusster, loyaler und äußerst beschützender Begleiter. Obwohl sie sehr anhänglich und liebevoll gegenüber ihrer Familie sein können, sind sie oft reserviert und misstrauisch gegenüber Fremden.

    Dies ist eine Eigenschaft, die sie zu effektiven Wachhunden macht, aber es erfordert auch eine sorgfältige Sozialisation und Ausbildung, um sicherzustellen, dass ihr Schutzinstinkt nicht zu Aggression wird.

    Ein Bandog kann sehr kraftvoll sein, mit einem muskulösen Körper und starken Kiefern. Sie können eine erhebliche Beißkraft haben, die allerdings stark von den spezifischen Rassen in ihrer Abstammung abhängt.

    Trotz ihrer potenziellen Stärke sind sie in der Regel nicht aggressiv, es sei denn, sie werden provoziert oder fühlen sich oder ihre Familie bedroht.

    Wegen ihrer starken Beschützerinstinkte und ihres Bedarfs an intensiver Sozialisation und Ausbildung sind Bandogs jedoch nicht für unerfahrene Hundebesitzer geeignet.

    #3 Cane Corso – 700 PSI

    Der Cane Corso ist eine alte italienische Rasse, die für ihre beeindruckende Größe, Stärke und ihre Fähigkeit als Wach- und Schutzhund bekannt ist. Ursprünglich als Arbeitshund für verschiedene Aufgaben wie die Jagd auf Wildschweine, das Hüten von Vieh und den Schutz von Eigentum und Familie verwendet, sind Cane Corsos mutig, wachsam und zuverlässig.

    Ein gut erzogener und sozialisierter Cane Corso ist sanft und liebevoll zu seiner Familie, einschließlich Kindern und anderen Haustieren. Sie sind in der Regel zurückhaltend und reserviert gegenüber Fremden, was sie zu effektiven Wachhunden macht, aber sie sollten niemals aggressiv ohne Grund sein.

    Eine korrekte Sozialisation von klein auf ist jedoch entscheidend, um zu gewährleisten, dass sie gut mit Menschen und anderen Tieren auskommen.

    Cane Corsos sind kraftvolle Hunde mit einer starken Beißkraft, die zu den höchsten unter den Hunderassen gehört. Dies, kombiniert mit ihrem starken Körperbau und ihren schützenden Instinkten, macht sie zu effektiven Wach- und Schutzhunden.

    Trotz ihrer beeindruckenden Stärke und Größe sind Cane Corsos jedoch normalerweise ruhige und ausgeglichene Hunde, die bei angemessener Ausbildung und Sozialisation gut in Familiensituationen integriert werden können.

    #4 Tosa Inu – 556 PSI

    Der Tosa Inu, auch bekannt als Tosa Ken oder japanischer Mastiff, ist eine seltene Hunderasse, die für ihre beeindruckende Größe und ihren ruhigen, aber mutigen Charakter bekannt ist. Ursprünglich in Japan gezüchtet für die Teilnahme an Hundekämpfen, was in vielen Ländern inzwischen verboten ist, sind sie heute als Begleit- und Wachhunde geschätzt.

    Ein typischer Tosa Inu ist ruhig, zurückhaltend und ausgesprochen geduldig. Trotz ihres Kampfhundhintergrunds sind sie bekannt für ihre Gelassenheit und ihr freundliches Verhalten gegenüber ihrer Familie.

    Sie neigen dazu, Fremden gegenüber reserviert zu sein, aber sollten niemals ohne Provokation aggressiv sein.

    Tosa Inus haben einen kräftigen Körperbau und eine erhebliche Beißkraft, was aus ihrem historischen Verwendungszweck resultiert. Allerdings sind sie bei korrekter Sozialisation und Ausbildung normalerweise ruhige und beherrschte Hunde, die keine unnötige Aggression zeigen.

    Wie bei jeder großen und kraftvollen Rasse erfordert ein Tosa Inu eine sorgfältige Ausbildung und Sozialisation von klein auf. Sie sind intelligente Hunde und reagieren gut auf positive Verstärkung. Sie brauchen auch viel Bewegung und geistige Anregung, um gesund und glücklich zu bleiben.

    Trotz ihrer imposanten Größe und Stärke sind Tosa Inus dafür bekannt, sanfte Riesen zu sein, die sich gut in das Familienleben einfügen können, vorausgesetzt, sie erhalten die nötige Führung und Fürsorge. Sie sind jedoch keine Rasse für unerfahrene Hundebesitzer, da sie eine klare und starke Führung benötigen.

    #5 Bullmastiff – 552 PSI

    Der Bullmastiff ist eine britische Hunderasse, die für ihre Größe, Stärke und ihren loyalen, beschützenden Charakter bekannt ist. Ursprünglich als Wachhund gezüchtet, um Wilderer zu verfolgen und zu halten, ist der Bullmastiff ein tapferer und entschlossener Hund, der bei Bedarf auch mutig sein kann.

    Ein typischer Bullmastiff ist ruhig, sanft und liebevoll zu seiner Familie, einschließlich Kindern. Sie sind treu und anhänglich und gelten als gute Familienhunde.

    Obwohl sie Fremden gegenüber zurückhaltend sein können, sollten sie nicht aggressiv sein, es sei denn, sie oder ihre Familie sind bedroht.

    Mit ihrer robusten Struktur und starken Kiefern verfügen Bullmastiffs über eine beeindruckende Beißkraft, was ihnen in ihrer historischen Rolle als Wachhunde zugute kam.

    Trotz ihrer Stärke sind Bullmastiffs in der Regel ruhige und ausgeglichene Hunde, die sich gut an das Leben im Haus anpassen, vorausgesetzt, sie bekommen ausreichend Bewegung.

    #6 Presa Canario – 540 PSI

    Der Presa Canario, auch bekannt als Dogo Canario, ist eine große und kraftvolle Hunderasse, die ursprünglich auf den Kanarischen Inseln in Spanien gezüchtet wurde. Sie wurden traditionell als Arbeitshunde für das Hüten und Bewachen von Vieh verwendet und sind für ihre Wachsamkeit, Stärke und Mut bekannt.

    Ein Presa Canario ist in der Regel ruhig, selbstbewusst und sehr an seine Familie gebunden. Sie sind gegenüber Fremden natürlich misstrauisch, was sie zu effektiven Wachhunden macht.

    Dennoch sollten sie ohne Provokation nicht aggressiv sein. Mit ihrer Familie sind sie in der Regel sanft und geduldig, einschließlich Kindern, vorausgesetzt, sie wurden richtig sozialisiert und erzogen.

    Mit ihrer starken Statur und kraftvollen Kiefern haben Presa Canarios eine beeindruckende Beißkraft. Diese körperlichen Eigenschaften, gepaart mit ihrem natürlichen Schutzinstinkt, machen sie zu effektiven Wach- und Schutzhunden.

    #7 Dogo Argentino – 500 PSI

    Der Dogo Argentino ist eine große, kraftvolle Rasse, die ursprünglich in Argentinien für die Jagd auf Wild und als Arbeitshund gezüchtet wurde. Sie sind bekannt für ihre Stärke, Ausdauer und ihren mutigen Charakter.

    Ein typischer Dogo Argentino ist freundlich, fröhlich und sehr loyal zu seiner Familie. Sie sind normalerweise gut mit Kindern und können mit anderen Haustieren auskommen, wenn sie richtig sozialisiert und erzogen werden. Sie sind gegenüber Fremden oft reserviert, aber ohne Provokation sollten sie nicht aggressiv sein.

    Der Dogo Argentino ist ein kraftvoller Hund mit starken Kiefern, was zu einer erheblichen Beißkraft führt. Diese physische Stärke, gepaart mit ihrem natürlichen Jagd- und Schutzinstinkt, macht sie zu effektiven Wachhunden.

    Trotz ihrer Stärke sind sie in der Regel freundliche und ausgeglichene Hunde, die gut in die Familie integriert werden können, wenn sie richtig ausgebildet und sozialisiert werden.

    Dogo Argentinos benötigen viel Bewegung und geistige Anregung, da sie eine aktive und intelligente Rasse sind. Sie profitieren von einer klaren Führung und reagieren gut auf positive Verstärkung.

    Diese Rasse ist jedoch nicht für unerfahrene Hundebesitzer geeignet, da sie starke Führung und ausreichende Bewegung benötigen. Sie sind am besten für Besitzer geeignet, die Erfahrung mit großen, aktiven Hunderassen haben und bereit sind, die Zeit und Anstrengung in ihre Ausbildung und Sozialisation zu investieren.

    #8 Wolfshund – 406 PSI

    Wolfshunde sind einzigartige Tiere, die durch die Kreuzung von Wölfen und Hunden entstehen. Sie sind bekannt für ihre körperliche Robustheit, Schnelligkeit und bemerkenswerte Beißkraft, die zu den stärksten unter den Hunderassen zählt. Sie erben die starken Kiefer und die kraftvollen Muskeln der Wölfe, was ihre beeindruckende Beißkraft erklärt.

    Diese Hunde haben auch eine tiefe Anbindung an ihre ursprüngliche, wilde Herkunft. Sie sind unabhängig, neugierig und intelligent. Sie haben einen starken Jagdinstinkt und können sich als sehr eigensinnig erweisen. Sie brauchen viel körperliche und geistige Anregung, um glücklich und ausgeglichen zu sein.

    Trotz ihrer Wildheit sind Wolfshunde loyale und schützende Tiere, die sich stark mit ihrem menschlichen Rudel verbinden können. Sie können gut mit Menschen umgehen, wenn sie richtig sozialisiert und trainiert sind.

    Ihre Beziehung zu anderen Haustieren kann jedoch komplizierter sein, da ihr starker Jagdinstinkt ihre Interaktionen beeinflussen kann.

    #9 Leonberger – 399 PSI

    Leonberger sind eine beeindruckende Hunderasse, bekannt für ihre Größe, Kraft und ihr majestätisches Aussehen. Sie wurden ursprünglich in der deutschen Stadt Leonberg gezüchtet, daher der Name, und sind eine Mischung aus Bernhardiner, Neufundländer und Pyrenäenberghund.

    Diese Rasse ist bekannt für ihr freundliches und sanftes Temperament. Sie sind ausgeglichene, ruhige und geduldige Hunde, was sie zu großartigen Familienhaustieren macht.

    Trotz ihrer beeindruckenden Größe sind sie bekannt für ihre Sensibilität und ihre Fähigkeit, sich gut an das Familienleben anzupassen. Sie sind oft gut mit Kindern und anderen Haustieren, sofern sie richtig sozialisiert sind.

    Leonberger sind auch sehr intelligente und lernfähige Hunde. Sie reagieren gut auf Training, besonders wenn es mit positiver Verstärkung durchgeführt wird. Sie sind vielseitige Arbeiter und wurden in verschiedenen Rollen eingesetzt, von Rettungsschwimmern bis hin zu Therapiehunden.

    #10 Akita – 350 PSI

    Der Akita ist eine Hunderasse, die ursprünglich aus Japan stammt. Es gibt zwei Hauptvarianten: den japanischen Akita Inu und den amerikanischen Akita, der manchmal auch als Akita oder Akita Schäfer bezeichnet wird. Beide sind bekannt für ihre Stärke, Loyalität und ihre markanten, dicken Mäntel.

    Ein typischer Akita ist intelligent, mutig und freundlich zu seiner Familie. Sie sind sehr treu und neigen dazu, eine enge Bindung zu ihren Besitzern zu entwickeln.

    Akitas können Fremden gegenüber reserviert sein und sind oft sehr schützend gegenüber ihrem Zuhause und ihrer Familie, was sie zu effektiven Wachhunden macht.

    Die Akita-Rasse hat eine beeindruckende Körperkraft und Beißkraft, was sie in der Vergangenheit zu effektiven Jagdhunden machte. Trotz ihrer physischen Stärke sind sie normalerweise ruhige und würdevolle Hunde, die bei korrekter Sozialisation und Ausbildung gut in das Familienleben integriert werden können.

    #11 Rottweiler – 328 PSI

    Rottweiler sind eine kraftvolle und robuste Hunderasse, die für ihre Ausdauer und Stärke bekannt ist. Ursprünglich in Deutschland gezüchtet, wurden sie ursprünglich als Arbeitshunde verwendet, um Vieh zu treiben und Waren zu ziehen, was zu ihrer beeindruckenden Muskelmasse und Kraft geführt hat.

    Sie sind auch bekannt für ihre starke Beißkraft, die zu den höchsten unter den Hunderassen zählt.

    Diese Rasse ist bekannt für ihr selbstbewusstes und ruhiges Temperament. Rottweiler sind loyal, zuverlässig und haben einen starken Schutzinstinkt. Sie können ausgezeichnete Wachhunde sein, neigen aber dazu, Fremden gegenüber reserviert zu sein. Mit richtiger Sozialisierung und Training können sie jedoch lernen, andere Menschen und Tiere zu akzeptieren.

    Rottweiler sind hochintelligente Tiere und reagieren gut auf Training. Sie sind willig und fähig zu lernen, aber sie brauchen einen starken und konsequenten Anführer, um sie zu führen.

    Ihre Intelligenz, gepaart mit ihrer körperlichen Kraft, bedeutet, dass sie eine angemessene Menge an körperlicher und geistiger Stimulation benötigen, um gesund und glücklich zu bleiben.

    Trotz ihres starken und robusten Äußeren sind Rottweiler in ihrem Kern oft sensible Tiere. Sie haben eine tiefe Bindung zu ihren Familien und neigen dazu, sehr anhänglich zu sein und können unter Trennungsangst leiden, wenn sie zu lange allein gelassen werden.

    #12 Siberian Husky – 320 PSI

    Siberian Huskies sind eine atemberaubende und energiereiche Hunderasse, bekannt für ihr wolfsähnliches Aussehen und ihre bemerkenswerten blauen oder mehrfarbigen Augen. Ursprünglich in der sibirischen Arktis von den Tschuktschen gezüchtet, wurden sie als Schlittenhunde verwendet, die Lasten über weite Strecken transportieren können.

    Diese intensive körperliche Aktivität hat zu ihrer unglaublichen Ausdauer und relativ hohen Geschwindigkeit geführt.

    Huskies sind bekannt für ihr freundliches und ausgeglichenes Temperament. Sie sind normalerweise sehr soziale Hunde, die gut mit Menschen und anderen Hunden auskommen. Sie sind weniger territorial als viele andere Rassen und neigen dazu, eher spielerisch als aggressiv zu sein.

    Siberian Huskies sind sehr intelligente und unabhängige Tiere, was sie manchmal stur und schwierig zu trainieren machen kann. Sie benötigen einen starken und geduldigen Anführer, der konsequentes Training und Sozialisierung bietet.

    Sie haben einen starken Jagdinstinkt und sollten daher sorgfältig beobachtet werden, wenn sie sich in der Nähe von kleineren Haustieren befinden.

    Obwohl Huskies starke Kiefer und eine angemessene Beißkraft haben, sind sie normalerweise nicht als Rasse mit einer besonders hohen Beißkraft bekannt. Sie sind eher auf Ausdauer als auf rohe Kraft ausgelegt, und ihr Wesen neigt dazu, weniger aggressiv und beißend zu sein.

    #13 American Bulldog – 305 PSI

    Der American Bulldog ist eine kraftvolle und athletische Hunderasse, die ursprünglich in den Vereinigten Staaten als Arbeitshund auf Farmen und zum Fangen von Wild gezüchtet wurde. Sie sind bekannt für ihre Stärke, Ausdauer und ihren mutigen, aber liebevollen Charakter.

    Ein typischer American Bulldog ist energiegeladen, freundlich und sehr anhänglich an seine Familie. Sie sind besonders gut mit Kindern und neigen dazu, eine enge Bindung zu ihren Besitzern zu entwickeln.

    Sie können Fremden gegenüber reserviert sein, aber sollten ohne Provokation nicht aggressiv sein.

    Mit ihrer starken Statur und kraftvollen Kiefern verfügen American Bulldogs über eine beeindruckende Beißkraft. Diese physischen Eigenschaften, gepaart mit ihrem natürlichen Schutzinstinkt, machen sie zu effektiven Wachhunden.

    Trotz ihrer beeindruckenden Stärke sind sie jedoch in der Regel freundliche und ausgeglichene Hunde, die bei richtiger Sozialisation und Training gut in die Familie integriert werden können.

    #14 Bullterrier – 269 PSI

    Bullterrier sind eine markante Hunderasse, die für ihr einzigartiges Eierschalen-förmiges Gesicht und ihre muskulöse Statur bekannt ist. Sie wurden ursprünglich in England gezüchtet, aus einer Kreuzung von Bulldoggen und Terriern, um die Kraft der Bulldogge und die Agilität des Terriers zu kombinieren.

    Sie waren ursprünglich Kampfhunde, aber im Laufe der Zeit hat die Zuchtpraxis ihren Fokus auf ihre Rolle als Begleithunde gelegt.

    Bullterrier sind lebhaft, mutig und oft humorvoll in ihrer Art, die Welt zu betrachten. Sie sind in der Regel freundlich und liebevoll zu ihrer Familie, können aber Fremden gegenüber reserviert sein.

    Sie sind bekannt für ihre Bindung an Menschen und können unter Trennungsangst leiden, wenn sie alleine gelassen werden.

    Diese Hunde sind hochintelligente Tiere, die aber auch bekannt sind für ihren Dickkopf. Sie reagieren gut auf positive Verstärkung und brauchen ein konsistentes und liebevolles Training. Sie haben einen starken Jagdinstinkt und können manchmal aggressiv gegenüber anderen Hunden sein, insbesondere wenn sie nicht richtig sozialisiert sind.

    Die Beißkraft eines Bullterriers ist stark, was auf ihre Geschichte als Kampfhunde zurückzuführen ist. Allerdings ist ihre Tendenz zu beißen in der Regel stärker mit ihrem Verhalten und ihrer Sozialisation als mit ihrer physischen Kapazität verbunden.

    Mit dem richtigen Training und Umgang können Bullterrier kontrolliert und ausgeglichen sein.

    #15 Doberman Pinscher – 245 PSI

    Dobermann Pinscher, oft einfach als Dobermänner bezeichnet, sind eine elegant wirkende und leistungsstarke Hunderasse. Ursprünglich in Deutschland von einem Mann namens Louis Dobermann gezüchtet, wurden sie für den Schutz und als Arbeitshunde entwickelt.

    Sie sind bekannt für ihre glatte schwarze, rotbraune oder blaue Fellfarbe und ihre hohen, oft beschnittenen Ohren, die ihnen ein markantes Aussehen verleihen.

    Dobermänner sind hochintelligente, loyale und wachsame Hunde, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, schnell zu lernen und Anweisungen zu befolgen.

    Sie haben eine natürliche Fähigkeit, auf potenzielle Gefahren zu reagieren, was sie zu ausgezeichneten Wach- und Schutzhunden macht. Sie neigen dazu, Fremden gegenüber reserviert zu sein, aber sie sind in der Regel sanft und liebevoll mit ihrer Familie.

    Dobermänner sind in der Regel leicht zu trainieren, dank ihrer Intelligenz und ihrem Wunsch zu gefallen. Sie reagieren gut auf konsequente, positive Verstärkungsmethoden. Ihre hohe Energie und Ausdauer erfordern regelmäßige körperliche und geistige Stimulation, um sie gesund und ausgeglichen zu halten.

    Die Beißkraft eines Dobermanns ist stark, aber nicht so stark wie bei einigen anderen Rassen. Ihre Stärke liegt mehr in ihrer Schnelligkeit, Agilität und ihrem starken Schutzinstinkt.

    #16 Deutscher Schäferhund – 238 PSI

    Der Deutsche Schäferhund ist eine der bekanntesten und beliebtesten Hunderassen weltweit. Ursprünglich in Deutschland zur Herde von Schafen gezüchtet, sind Deutsche Schäferhunde bekannt für ihre Intelligenz, ihr Arbeitsvermögen und ihre Vielseitigkeit.

    Sie dienen oft in einer Vielzahl von Rollen, einschließlich Polizei, Such- und Rettungsdienst, Blindenführung und als Familienhaustier.

    Ein typischer Deutscher Schäferhund ist intelligent, selbstbewusst und treu zu seiner Familie. Sie sind äußerst lernfähig und bekannt für ihren Wunsch, zu gefallen. Sie sind gegenüber Fremden normalerweise reserviert, aber ohne Provokation sollten sie nicht aggressiv sein.

    #17 Boxer – 230 PSI

    Boxer sind eine mittelgroße Hunderasse, die ursprünglich in Deutschland gezüchtet wurde. Sie sind bekannt für ihr muskulöses und quadratisches Erscheinungsbild, sowie ihr charakteristisches breites und kräftiges Maul. Sie haben eine kurze und glänzende Fellbeschichtung, die in verschiedenen Farben wie Fawn und Brindle erhältlich ist, oft mit weißen Markierungen.

    Boxer sind für ihr lebhaftes Temperament und ihre spielerische Natur bekannt. Sie sind sehr energiegeladene und enthusiastische Hunde, die viel Bewegung und Spielzeit brauchen.

    Sie neigen dazu, sehr anhänglich und liebevoll gegenüber ihrer Familie zu sein und sind besonders gut mit Kindern. Sie haben eine natürliche Wachsamkeit, die sie zu guten Wachhunden macht, obwohl sie in der Regel nicht aggressiv sind.

    Diese Rasse ist hochintelligent, aber auch bekannt für ihren Eigensinn, was das Training zu einer Herausforderung machen kann.

    Trotz ihres starken Kieferbaus haben Boxer nicht die stärkste Beißkraft im Vergleich zu anderen Hunderassen. Ihre Stärke liegt eher in ihrer Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Ausdauer, kombiniert mit ihrer unerschrockenen Natur.

    Ihre Tendenz zu beißen hängt in der Regel mehr mit ihrem Verhalten und ihrer Sozialisation zusammen als mit ihrer körperlichen Fähigkeit.

    #18 Labrador Retriever – 230 PSI

    Der Labrador Retriever ist bekannt für sein freundliches und ausgeglichenes Wesen. Diese Hunderasse ist sehr intelligent, energiegeladen und gutmütig.

    Labrador Retriever sind extrem menschenfreundlich und lieben die Gesellschaft von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen.

    Sie gelten als ausgezeichnete Familienhunde und sind auch für ihre Fähigkeiten als Blindenführhunde und Such- und Rettungshunde bekannt.

    Trotz ihres freundlichen Temperaments gehören Labrador Retriever zu den Hunderassen mit der stärksten Beißkraft. Dies liegt nicht an einer natürlichen Aggression, sondern ist auf ihre physischen Merkmale und ihren ursprünglichen Verwendungszweck zurückzuführen.

    Als ursprüngliche Arbeitshunde wurden sie zum Apportieren von Wild bei der Jagd eingesetzt. Dies erforderte eine starke Beißkraft, um das Wild festhalten zu können, aber auch ein weiches Maul, um die Beute nicht zu beschädigen.

    #19. Rhodesian Ridgeback – 224 PSI

    Der Rhodesian Ridgeback ist eine einzigartige und faszinierende Hunderasse, bekannt für seine markante Rückgratkamm (Ridge) aus Haaren, die entgegengesetzt zum Rest des Fells wachsen. Diese Hunde haben eine kraftvolle Erscheinung und zeichnen sich durch ihre Loyalität, ihren Mut und ihren ausgeprägten Schutzinstinkt aus.

    Rhodesian Ridgebacks sind intelligent und unabhängig, was sie zu hervorragenden Arbeitshunden macht, aber sie können auch eine Herausforderung für unerfahrene Hundehalter sein.

    Sie neigen dazu, eine starke Bindung zu ihrer Familie zu entwickeln und können sehr liebevoll und anhänglich sein. Ihre unabhängige Natur erfordert jedoch eine konsequente und liebevolle Erziehung, damit sie lernen, ihre Stärke und ihren Schutztrieb angemessen zu kanalisieren.

    Ursprünglich wurden diese Hunde in Südafrika für die Jagd auf Großwild und als Wachhunde eingesetzt, was ihre robuste Konstitution und ihre Bereitschaft, ihre Familie zu schützen, erklärt.

    Ihre starke Beißkraft ist ein Überbleibsel dieser Jagdinstinkte und ermöglichte es ihnen, sich gegen gefährliche Tiere wie Löwen zu behaupten.

    Trotz ihrer starken Beißkraft und ihrem Schutzinstinkt sind Rhodesian Ridgebacks keine aggressiven Hunde. Sie sind oft reserviert gegenüber Fremden, aber nicht feindselig, und mit einer angemessenen Sozialisation können sie gut mit anderen Hunden und Haustieren auskommen.

    Ein gut erzogener und sozialisierter Rhodesian Ridgeback ist ein loyaler, liebevoller und tapferer Begleiter, der bereit ist, seine Familie zu schützen, aber auch die ruhigeren Momente des Lebens zu schätzen weiß.

    #20 Neufundländer – 220 PSI

    Der Neufundländer ist eine majestätische Hunderasse, die für ihre enorme Größe, ihr beeindruckendes Fell und ihr sanftes Wesen bekannt ist. Diese Hunde strahlen eine ruhige Würde und Gelassenheit aus, die oft dazu führt, dass sie als „sanfte Riesen“ bezeichnet werden. Sie sind freundlich, gutmütig und äußerst liebevoll gegenüber ihrer Familie, einschließlich Kinder und andere Haustiere.

    Trotz ihrer Größe und Stärke sind Neufundländer bekannt für ihre Geduld und ihr sanftes Temperament. Sie sind äußerst loyal und haben einen starken Wunsch, ihren Menschen zu gefallen, was sie zu ausgezeichneten Familienhunden macht.

    Ihr ruhiges und entspanntes Wesen sollte jedoch nicht mit Faulheit verwechselt werden, denn sie sind auch sehr arbeitswillig und genießen körperliche Aktivität.

    Ursprünglich wurden Neufundländer von Fischern in der kanadischen Provinz Neufundland gezüchtet, um beim Fischfang zu helfen, Netze zu ziehen und über Bord gegangene Fischer zu retten. Ihre Stärke, Ausdauer und ihr natürliches Talent zum Schwimmen machten sie unverzichtbar für diese Aufgaben.

    Daher haben sie eine sehr starke Beißkraft, die ursprünglich benötigt wurde, um schwere Netze und Gegenstände aus dem Wasser zu ziehen.

    Trotz ihrer starken Beißkraft sind Neufundländer äußerst sanftmütig und selten aggressiv. Ihre Beißkraft wird eher als Arbeitswerkzeug als als Angriffsmechanismus verwendet.

    #21 Chow Chow – 220 PSI

    Der Chow Chow ist eine einzigartige und faszinierende Hunderasse, die sowohl für ihr löwenartiges Aussehen als auch für ihren unabhängigen und manchmal stolzen Charakter bekannt ist. Diese Hunde haben ein markantes, flauschiges Fell und eine blaue Zunge, was sie unverwechselbar macht.

    Chow Chows sind oft reserviert und zeigen eine würdevolle Ruhe. Sie sind bekannt für ihre Loyalität gegenüber ihrer Familie, können aber gegenüber Fremden misstrauisch sein. Dies, gepaart mit ihrem starken Schutzinstinkt, kann sie zu effektiven Wachhunden machen.

    Trotz ihrer manchmal distanzierten Natur können Chow Chows sehr liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Bezugspersonen sein.

    Die Zuchtgeschichte dieser Rasse reicht zurück bis ins alte China, wo sie als Arbeitshunde eingesetzt wurden. Ihre Aufgaben umfassten das Bewachen von Besitz, das Ziehen von Schlitten und das Jagen. Diese Vielseitigkeit erklärt die starke Beißkraft des Chow Chow.

    Diese war notwendig, um sich bei der Jagd und der Verteidigung gegen Eindringlinge behaupten zu können.

    Trotz ihrer starken Beißkraft sind Chow Chows keine aggressiven Hunde. Sie sind eher reserviert und unabhängig, mit einem starken Sinn für ihr Territorium. Mit richtiger Sozialisierung und Training können sie jedoch gut mit anderen Tieren und Menschen auskommen.

    #22 Englische Bulldog – 210 PSI

    Die Englische Bulldogge ist eine Hunderasse, die sowohl für ihr einzigartiges, kräftiges Aussehen als auch für ihren charmanten Charakter bekannt ist. Sie haben eine breite, stämmige Statur, eine flache Nase und ein charakteristisches, faltiges Gesicht, was ihnen einen unverwechselbaren und liebenswerten Ausdruck verleiht.

    Englische Bulldoggen sind oft als liebenswürdig, geduldig und sehr freundlich zu Menschen bekannt. Sie sind bekannt für ihre ruhige und manchmal auch etwas sture Persönlichkeit.

    Trotz ihrer ruhigen Art lieben sie menschliche Gesellschaft und sind besonders gut mit Kindern. Sie können eine starke Bindung zu ihrer Familie entwickeln und sind oft sehr anhänglich.

    Ursprünglich wurden Bulldoggen in England für den Bullenkampf gezüchtet, was ihre kräftige Statur und ihre beeindruckende Beißkraft erklärt. Trotz dieser Geschichte sind moderne Englische Bulldoggen weit entfernt von den aggressiven Kämpfern ihrer Vergangenheit.

    Stattdessen sind sie liebevolle und sanftmütige Begleiter, die sich eher für ein Nickerchen auf dem Sofa als für eine aggressive Konfrontation entscheiden.

    Ihre starke Beißkraft ist also eher ein Überbleibsel ihrer Vergangenheit als ein Indikator für Aggression.

    #23 Belgian Malinois – 195 PSI

    Der Belgian Malinois ist eine hochintelligente und arbeitsorientierte Hunderasse, die für ihre Energie, Ausdauer und Loyalität bekannt ist. Sie sind schlank und muskulös, mit einem anmutigen, fast wolfähnlichen Erscheinungsbild, und sie sind eng verwandt mit anderen belgischen Schäferhunden.

    Belgian Malinois sind bekannt für ihre außergewöhnliche Intelligenz und ihr Bedürfnis nach körperlicher und geistiger Stimulation. Sie sind sehr engagiert und lernen schnell, was sie zu hervorragenden Arbeitshunden macht. Diese Hunde entwickeln eine tiefe Bindung zu ihrer Familie und sind bekannt für ihren Schutzinstinkt.

    Ursprünglich wurden sie in Belgien für die Schafzucht gezüchtet, aber ihre Vielseitigkeit und ihr Eifer haben dazu geführt, dass sie heute in einer Vielzahl von Rollen eingesetzt werden, einschließlich als Polizei-, Such- und Rettungshunde. Ihre starke Beißkraft ist ein Überbleibsel ihrer Arbeitshundvergangenheit und ermöglicht es ihnen, ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen.

    Trotz ihrer starken Beißkraft und ihres Arbeitseifers sind Belgian Malinois keine aggressiven Hunde. Sie sind oft zurückhaltend, aber nicht feindselig gegenüber Fremden, und mit angemessener Sozialisierung können sie gut mit anderen Hunden und Haustieren auskommen.

    Ein gut erzogener und sozialisierter Belgian Malinois ist ein engagierter, energischer und treuer Begleiter, der bereit ist, seine Familie zu schützen, aber auch die Herausforderungen des Trainings und der Arbeit zu genießen.

    Wie vergleicht sich die Beißkraft von Hunden zu anderen Tieren?

    Hunde sind bei Weitem nicht die Beißkräftigsten in der Tierwelt. Tatsächlich übertreffen Krokodile unsere besten Freunde um Längen, mit einer unglaublichen Beißkraft von etwa 3.700 PSI.

    Ganz anders sieht es aus, wenn wir uns die wilden Katzen ansehen: Ein Löwe kann mit etwa 650 PSI zubeißen, und ist damit sogar schwächer als ein Kangal, wodurch Hunde mit der stärksten Beißkraft ihre Schutz- und Hütefunktion so gut ausüben können.

    Die durchschnittlichen Beißkraft der Hunderassen liegt bei etwa 230 – 250 PS. Ein stattlicher Rottweiler kann jedoch sogar bis zu 328 PSI erreichen! Auch wenn es nicht so klingt, das ist eine Menge Druck und mehr als genug, um Knochen zu brechen.

    Verglichen mit der menschlichen Beißkraft von etwa 120 PSI, können Hunde also oftmals doppelt so hart zubeißen.

    FAQ

    Was ist Beißkraft und wie wird sie gemessen?

    Beißkraft ist die Kraft, die ein Hund mit seinem Kiefer ausüben kann, wenn er zubeißt. Sie wird in Pfund pro Quadratzoll (PSI) gemessen und durch verschiedene Methoden, wie Drucksensoren, bestimmt.

    Welcher Hund hat die stärkste Beißkraft?

    Der Kangal, eine türkische Hunderasse, ist für seine außergewöhnliche Beißkraft bekannt. Diese kann bis zu 743 PSI betragen, was ihn zur Rasse mit der stärksten dokumentierten Beißkraft macht.

    Sind Hunde mit starker Beißkraft gefährlicher?

    Ein Hund mit starker Beißkraft ist nicht unbedingt gefährlicher. Vielmehr hängt das Verhalten eines Hundes von seiner Erziehung, seinem Temperament und seiner Umgebung ab. Auch die Behandlung durch den Menschen spielt eine entscheidende Rolle.

    Sind Hunde mit starker Beißkraft schwieriger zu trainieren?

    Die Beißkraft eines Hundes hat keinen direkten Einfluss auf seine Trainierbarkeit. Jede Hunderasse hat ihre eigenen Merkmale und Bedürfnisse. Mit Geduld, Zeit und der richtigen Methode kann fast jeder Hund trainiert werden.

    Gibt es eine Verbindung zwischen der Größe des Hundes und seiner Beißkraft?

    Es gibt eine gewisse Verbindung zwischen der Größe eines Hundes und seiner Beißkraft. Größere Hunderassen neigen dazu, eine stärkere Beißkraft zu haben, obwohl es Ausnahmen gibt. Es kommt aber auch auf Faktoren wie Kieferstruktur und -größe an.

    Wie kann ich meine Sicherheit gewährleisten, wenn ich mit einem Hund mit hoher Beißkraft umgehe?

    Wichtig ist eine korrekte und liebevolle Behandlung des Hundes, ein gutes Training und das Lesen seiner Körpersprache. Verstehe die spezifischen Bedürfnisse der Rasse und lerne, potenziell gefährliche Situationen zu vermeiden oder zu deeskalieren.