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10 alternative Hunderassen zum Jack Russel Terrier [Mit Bildern]

    Jack Russel Terrier kaut auf Kauknochen Spielzeug

    Der Jack Russel Terrier ist ein richtiges Energiebündel und trotz seiner Größe kein wirklich einfacher Hund. Daher macht es Sinn, sich ein paar tolle Alternativen zum Jack Russel genauer anzusehen!

    Diese Hunderassen sind tolle Alternativen zum Jack Russel Terrier

    1. Fox Terrier

    Foxterrier auf einem Waldweg

    Foxterrier sind bekannt für ihre Energie und ihren Spieltrieb. Sie kommen ursprünglich aus England, wo sie als Jagdhunde eingesetzt wurden.

    Diese Vergangenheit erklärt ihre Liebe zur Bewegung und zum Spiel. Aber während der Jack Russell Terrier als extremes Energiebündel beschrieben wird, sind Foxterrier etwas ausgeglichener und entspannter, sind aber immer noch für viel Unterhaltung und Bewegung zu haben.

    Foxterrier haben zwei Varianten: den Glatthaar- und den Drahthaar-Foxterrier. Beide sind für ihren mutigen und cleveren Charakter bekannt. Sie sind intelligent und schnell im Lernen, sodass sie geistige Aufgaben lieben und gerne mit dir arbeiten.

    Genauso wie der Jack Russell Terrier braucht auch der Foxterrier viel Beschäftigung, jedoch nicht ganz so viel und intensiv. Foxterrier lieben vor allem Spiele, die ihren Jagdinstinkt fordern. Das sind zum Beispiel Aufgaben wie Apportieren oder Fährtensuche.

    In Sachen Temperament sind sie freundlich und aufgeschlossen. Sie kommen gut mit Kindern und anderen Hunden aus, solange sie richtig sozialisiert sind.

    Der Foxterrier hat jedoch auch eine unabhängige Seite und ist manchmal etwas stur. Du brauchst daher eine konsequente Hand in seiner Erziehung.

    Obwohl beide Rassen Jagdhunde sind, neigen Foxterrier dazu, weniger jagdtriebgesteuert als Jack Russells zu sein. Besonders die täglichen Spaziergänge werden dadurch etwas entspannter.

    2. Dackel

    Dackel im Wald

    Dackel, auch bekannt als „Teckel“, sind zwar klein, haben aber eine große Persönlichkeit und eine interessante Geschichte. Ursprünglich in Deutschland speziell für die Dachsjagd gezüchtet, sind sie mutige und hartnäckige Hunde.

    Im Vergleich zum Jack Russell Terrier sind Dackel weniger hyperaktiv, aber immer noch verspielt und energiegeladen. Aufgrund ihres Jagdinstinkts und Herkunft lieben sie es zu graben und zu schnüffeln.

    Außerdem sind Dackel berühmt für ihre längliche Gestalt und kurzen Beine, was ihnen ein einzigartiges Aussehen verleiht. Ihre Größe macht sie dadurch aber auch zu einer guten Wahl für kleinere Wohnungen und sie brauchen kein großes Grundstück oder viel Platz um gehalten zu werden.

    Charakterlich sind Dackel bekannt für ihre Loyalität und ihren Mut. Sie bauen eine starke Bindung zu ihren Besitzern auf und können manchmal etwas eigensinnig sein. Dieser Sturkopf macht sie zu amüsanten, aber auch etwas anstrengenden Begleitern.

    Sie tun eben gerne was sie wollen und das ist nicht immer das was du gerade willst. Gerade an stressigen Tagen kann die Sturheit des Dackels dann zu einer zusätzlichen Belastung werden. Denn dieser Hund muss konsequent erzogen werden, oder er fängt an dir auf der Nase herumzutanzen.

    3. Beagle

    Beagle vor deutschem Haus

    Beagle sind mittelgroße Hunde mit einem freundlichen und neugierigen Charakter, was sie zu einer beliebten Wahl für Familien und Einzelpersonen macht.

    Diese Rasse hat eine interessante Geschichte, die bis ins alte England zurückreicht. Ihre Fähigkeiten als Jagdhunde sind legendär, und auch heute noch zeigen sie gerne ihre Geschicklichkeit bei Aufgaben, die ihre Nase fordern.

    Im Gegensatz zum sehr intensiven und sprunghaften Jack Russell Terrier, zeichnen sich Beagles durch eine ruhigere und ausgeglichenere Natur aus. Sie sind bekannt für ihre Geduld und Gelassenheit, was sie besonders für Familien mit Kindern geeignet macht.

    Ihre freundliche und aufgeschlossene Art macht sie zu geselligen Begleitern, die gerne Zeit mit Menschen und anderen Hunden verbringen.

    Beagles sind klug und lernwillig, werden jedoch manchmal durch ihre Spürnase abgelenkt und vergessen dann die Welt um sich herum. Das macht sie zu unterhaltsamen Vierbeinern, die aber so ihre Eigenarten haben wie du feststellen wirst.

    4. Boston Terrier

    Bosten Terrier liegt in Wiese

    Wenn du nach einer Alternative zum lebhaften Jack Russell Terrier suchst, ist der Boston Terrier eine charmante Wahl. Diese Rasse stammt ursprünglich aus den USA und war früher als Kampfhund bekannt. So wird er aber bereits seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt! Heute ist er ein fröhlicher Familienhund mit einem freundlichen Wesen.

    Im Vergleich zum Jack Russell Terrier ist der Boston Terrier ruhiger und weniger energiegeladen, was ihn zu einem angenehmeren Begleiter für Menschen macht, die einen ausgeglichenen Lebensstil bevorzugen.

    Der Boston Terrier ist bekannt für sein tuxedoähnliches Fell das aussieht als ob er einen kleinen Anzug trägt. Das hat ihm auch den Spitznamen „American Gentleman“ eingebracht. Er hat eine kürzere Schnauze und ist durch seine markante Gesichtszeichnung und die großen, runden Augen leicht zu erkennen.

    Diese Hunde sind ziemlich intelligent und lernen schnell, was das Zusammenleben mit ihnen recht unkompliziert macht. Ihre Anpassungsfähigkeit ist beeindruckend, sie fühlen sich sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus mit Garten wohl.

    Auch der Boston Terrier ist ein ruhigerer Hund und braucht nicht so viel Bewegung wie ein Jack Russell Terrier. Er ist verspielt, aber seine Energie lässt sich leichter kanalisieren und man kann auch einfach Zuhause mit ihm toben und spielen.

    Seine soziale Natur bedeutet auch, dass er gerne Zeit mit seiner Familie verbringt und sich gut mit Kindern versteht. Sein ausgeglichenes Temperament macht ihn außerdem zu einem tollen Begleiter für ältere Menschen oder Familien mit einem weniger aktiven Lebensstil.

    Er ist zudem für Erstbesitzer gut geeignet, da er weniger anspruchsvoll ist, sowohl in Bezug auf Training als auch auf tägliche Auslastung.

    5. Corgi

    Corgi Zeichnung im Feld

    Ein Corgi könnte genau das Richtige für dich sein, wenn du einen treuen Begleiter suchst, der nicht so sprunghaft ist wie ein Jack Russell Terrier.

    Ursprünglich aus Wales, sind Corgis für ihre kurzen Beine und ihren länglichen Körper bekannt. Sie gehörten einst zu den Lieblingen der britischen Königsfamilie.

    Im Vergleich zum energiegeladenen Jack Russell sind Corgis ebenfalls deutlich gelassener.

    Charakterlich sind Corgis kluge, aufmerksame Hunde, die gern Teil des Familienlebens sind. Sie sind bekannt für ihre Loyalität und ihre freundliche, verspielte Art. Im Alltag sind Corgis wachsame Begleiter, die mit ihrer lebhaften Persönlichkeit und ihrem Mut überraschen.

    Sie sind gut für Familien geeignet, denn sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren zurecht. Ihr Wachinstinkt macht sie zu aufmerksamen Hausbewachern, ohne dabei zu aufdringlich zu sein.

    In Sachen Bewegung lieben Corgis spielerische Aktivitäten. Daher lässt er sich gut mit allen möglichen Dingen beschäftigen und ist schnell von etwas begeistert.

    Diese Eigenschaften machen sie zu einer guten Wahl, wenn du einen Hund suchst, der lebendig, aber nicht hyperaktiv ist.

    Ihre Intelligenz und Lernfreude sind zudem tolle Eigenschaften für das Training dieses Vierbeiners. Sie sind für ihre Fähigkeit bekannt, Anweisungen schnell zu begreifen und umzusetzen.

    6. Manchester Terrier

    Manchester Terrier im Feld

    Der Manchester Terrier stammt aus England, wo er früher zur Rattenjagd eingesetzt wurde. Sie haben ein schlankes, elegantes Erscheinungsbild und sind bekannt für ihr glänzendes, schwarzes Fell mit charakteristischen tan Abzeichen. Er sieht dadurch ein wenig wie ein Miniatur-Dobermann aus.

    Im Vergleich zum Jack Russell sind Manchester Terrier etwas ruhiger, aber immer noch lebhaft und intelligent. Sie lieben es zu spielen und zu erkunden, aber ihre Energie lässt sich leichter kanalisieren und man muss sie nicht rund um die Uhr beschäftigt halten.

    Sie sind aufmerksame und loyale Gefährten und passen sich gut an das Familienleben an. Diese Hunde haben eine starke Bindung zu ihren Besitzern und lieben es Zeit zusammen zu verbringen, seien es Spiele im Freien oder gemütliche Stunden zu Hause.

    Manchester Terrier sind aktiv, aber ihre Auslastungsbedürfnisse ist eher moderat. Ihre ursprüngliche Aufgabe als Rattenjäger macht sie zu geschickten und schnellen Läufern, die gern ihre Umgebung erkunden. Ihr Jagdtrieb kann manchmal durchkommen, aber insgesamt sind sie nicht ganz so anspruchsvoll wie ein Jack Russel Terrier.

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    7. West Highland White Terrier („Westie“)

    Westie liegt auf der Wiese

    Der West Highland White Terrier, oft liebevoll „Westie“ genannt, ist eine hervorragende Alternative zum Jack Russell Terrier. Ursprünglich aus Schottland stammend, wurden Westies für die Jagd und zur Schädlingsbekämpfung gezüchtet.

    Sie teilen mit dem Jack Russell Terrier die Terrier-Natur: lebhaft, mutig und selbstbewusst. Allerdings sind Westies im Allgemeinen etwas ruhiger und können sich besser an ein entspannteres Leben anpassen.

    Westies sind kleine, robuste Hunde mit einem markanten weißen Fell. Ihr charakteristisches Aussehen macht sie zu einem echten Hingucker. Trotz ihrer Größe sind sie ziemlich mutig und haben eine große Persönlichkeit.

    Sie sind loyal und liebevoll gegenüber ihrer Familie und kommen üblicherweise gut mit Kindern zurecht. Ihr Wachtrieb macht sie zu aufmerksamen, aber nicht übermäßig lauten Haustieren.

    Westies zwar haben zwar auch ein gutes Energielevel, sind aber nicht so hyperaktiv wie Jack Russells. Sie haben Spaß an gelegentlichen Spiele und Spaziergängen, sind aber auch zufrieden, wenn sie einfach nur Zeit mit ihrer Familie verbringen können.

    Dabei passen sie sich gut an verschiedene Wohnsituationen an und können sowohl in Wohnungen als auch in Häusern mit Gärten leben. Ein Westie fühlt sich eigentlich fast überall wohl und wird aufgrund seiner liebevollen Art schnell von allen ins Herz geschlossen.

    8. Malteser

    Malteser Hund liegt auf Wiese

    Ursprünglich stammen Malteser aus dem zentralen Mittelmeerraum und haben eine lange Geschichte als Begleithunde. Ihr flauschiges, weißes Fell und ihre verspielte, liebevolle Art machen sie zu einem wahren Hingucker und einem großartigen Familienmitglied.

    Im Gegensatz zum Jack Russell Terrier, der unermüdlich und sehr stürmisch ist, zeigt sich der Malteser eher zurückhaltend. Er liebt es zu spielen, aber er ist bei Weitem nicht so hyperaktiv wie der Jack Russell.

    Der Charakter des Maltesers ist umgänglich und freundlich. Sie lieben die Gesellschaft ihrer Menschen und sind bekannt für ihre Anpassungsfähigkeit. Ob in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten, der Malteser fühlt sich überall wohl, solange er bei seinen Liebsten ist.

    Diese Hunde sind auch für ihre Intelligenz und Trainierbarkeit bekannt. Sie lernen schnell und sind stets darauf bedacht, zu gefallen. Daher wird dieser Hund alles tun, um dein Lob und Anerkennung zu bekommen. Das macht ihn zu einem sehr dankbaren, leicht zu erziehenden Hund, der auch für Anfänger geeignet ist.

    Ihre spielerische Natur bleibt meist bis ins hohe Alter erhalten, sodass du viele Jahre Spaß und Abenteuer mit deinem Malteser erleben wirst.

    9. Yorkshire Terrier

    Yorkshire Terrier Zeichnung

    Der „Yorkie“, wie er liebevoll genannt wird, ist ein kleiner, aber mutiger Hund. Ursprünglich aus England, wurde er für die Jagd auf Ratten und Mäuse gezüchtet. Heute ist er ein beliebter Begleithund.

    Der Yorkshire Terrier hat eine ganz eigene Persönlichkeit. Er ist lebhaft und intelligent, hat aber im Vergleich zum Jack Russell Terrier ein etwas ruhigeres Temperament.

    Sein geringerer Bewegungsdrang macht ihn perfekt für Menschen, die einen aktiven Hund wollen, aber nicht ganz so viel Zeit für lange Spaziergänge oder intensive Spiele haben.

    Ein großer Pluspunkt des Yorkies ist seine Größe. Er ist viel kleiner als ein Jack Russell, was ihn zu einer guten Wahl für das Leben in einer Wohnung macht. Aber lass dich nicht von seiner Größe täuschen – er hat ein großes Herz und viel Persönlichkeit.

    Yorkies sind auch für ihre Loyalität und ihre enge Bindung an ihre Besitzer bekannt. Sie lieben es, Zeit mit dir zu verbringen und sind tolle Begleiter. Ihr langes, seidiges Fell sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch für Allergiker geeignet, da es weniger haart als bei vielen anderen Hunderassen.

    Alles in allem ist der Yorkshire Terrier eine wunderbare Wahl, wenn du einen lebhaften, aber etwas ruhigeren Begleiter suchst. Er bringt viel Freude und Spaß ins Haus und ist dabei pflegeleichter und weniger anspruchsvoll als der Jack Russell Terrier.

    10. Basset Hound

    Basset Hound im Wald

    Dieser Hund stammt ursprünglich aus Frankreich und war ein Jagdhund. Heute ist er ein beliebter Familienhund. Vor allem sein Aussehen ist einzigartig: lange Ohren, kurze Beine, faltige Haut und ein tiefer, melodischer Bellton.

    Im Vergleich zum energiegeladenen Jack Russell Terrier ist der Basset Hound deutlich entspannter. Er liebt es eher gemütlich und lässt sein Leben ruhig angehen.

    Als Jagdhund liebt er es zwar draußen zu sein und die Welt zu erkunden, allerdings in einem ruhigeren Tempo. Seine entspannte Art macht ihn zu einem großartigen Begleiter, vor allem wenn du selbst einen eher ruhigen Lebensstil hast.

    Vom Charakter her sind Basset Hounds bekannt für ihre Geduld und Freundlichkeit. Sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren aus, was sie zu perfekten Familienhunden macht.

    Ihre ruhige und gelassene Art bedeutet allerdings nicht, dass sie nicht aufmerksam sind. Basset Hounds haben eine ausgezeichnete Nase und sind sehr neugierig, was um sie herum passiert.

    Ein interessanter Aspekt des Basset Hounds ist seine Intelligenz. Er ist schlau, aber manchmal auch ein bisschen stur. Das macht die Erziehung spannend, denn er bringt seine eigene Persönlichkeit mit ein.

    Dieser Hund liebt es, Teil der Familie zu sein und möchte immer dabei sein, was er durch seine anhängliche und liebevolle Art zeigt.