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15 tolle Jagdhundrassen für Jungjäger [Mit Bildern & Infos]

    Jäger mit Nova Scotia Duck Tolling Retriever steht an einem See in den Bergen

    Hast du schon mal den Jagdspruch gehört: „Jagd ohne Hund ist Schund“?

    Das trifft den Nagel auf den Kopf, vor allem bei der Entenjagd. Da muss man sogar gesetzlich einen Hund dabei haben. Viele Jäger denken daher logischerweise darüber nach, sich einen Hund anzuschaffen, der ihnen bei der Jagd hilft.

    Hier sind einige der besten Jagdhundrassen für Jungjäger mit Bildern und Infos vorgestellt, damit du einen guten Ersteindruck bekommst!

    Diese Jagdhundrassen sind besonders gut für Jungjäger geeignet

    1. Weimaraner

    Weimaraner unterwegs im Herbstwald

    Weimaraner fallen in die Kategorie der Vorstehhunde. Was sie so besonders macht, ist ihre beeindruckende Kombination aus Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer.

    Es sind athletische Hunde, die mit Leichtigkeit über Felder sprinten und trotzdem vorsichtig und präzise beim Aufspüren von Wild sind.

    Ein Weimaraner zeichnet sich durch seine hohe Intelligenz und Lernfähigkeit aus. Das ist super für Anfänger, denn diese Hunde lernen schnell und reagieren gut auf Kommandos.

    Sie haben ein ausgeprägtes Jagdinstinkt und sind besonders gut für die Jagd auf Federvieh und Kleinwild geeignet. Ihre feine Nase und ihr natürliches Vorstehen, also das Anzeigen von Wild, sind sehr beeindruckende Eigenschaften.

    Weimaraner sind daher auch sehr aktive Hunde. Sie brauchen viel Bewegung und geistige Auslastung. Lange Spaziergänge, Spiele und Trainingsteilnahmen sind also ein Muss.

    Charakterlich sind Weimaraner liebevoll und treu. Sie bauen eine enge Bindung zu ihrer Familie auf und sind bekannt für ihre Schmusebedürftigkeit. Das macht sie nicht nur zu tollen Jagdbegleitern, sondern auch zu wunderbaren Familienhunden. Ihre Wachsamkeit und Intelligenz machen sie auch zu guten Wächtern des Hauses.

    2. Irish Setter

    Irish Setter Zeichnung

    Der Irish Setter, ein leuchtend roter, eleganter Hund, ist ein toller Jagdbegleiter. Diese Rasse gehört zu den Vorstehhunden und besticht durch ihre Fähigkeit, Wild mit Anmut und Präzision aufzuspüren.

    Was den Irish Setter so besonders für die Jagd macht, ist seine Kombination aus Energie, Intelligenz und Freude am Lernen. Er hat ein ausgezeichnetes Geruchssinn und außerdem eine natürliche Neigung dafür, Wild zu finden und anzuzeigen, ohne es aufzuschrecken.

    Diese Eigenschaften machen ihn vor allem bei der Jagd auf Vögel und kleineres Wild zu einer hervorragenden Wahl.

    Irish Setter sind sehr aktive Hunde. Sie lieben es, sich zu bewegen und zu spielen. Auch außerhlab der Jagdzeiten solltest du für diesen Hund also ausreichend Beschäftigung einplanen. Aber ihre Energie ist auch ansteckend und sie sind immer bereit für ein neues Abenteuer, sei es bei der Jagd oder beim Spielen im Park.

    Im Umgang mit Menschen zeigen Irish Setter eine liebevolle und freundliche Seite. Sie sind bekannt für ihre Verspieltheit und ihre Fähigkeit, starke Bindungen zu ihren Menschen aufzubauen. Ihre freundliche Art macht sie nicht nur zu tollen Jagdbegleitern, sondern auch zu liebenswerten Familienmitgliedern.

    3. Labrador Retriever

    Labrador auf einem Waldweg

    Der Labrador Retriever ist ein echter Allrounder unter den Jagdhunden und eine der „legendären“ Rassen für Anfänger. Er gehört zu den Apportierhunden und ist besonders gut im Aufspüren und Zurückbringen von Jagdbeute.

    Labradore haben eine ganze Reihe von Eigenschaften, die sie zu exzellenten Jagdhunden machen. Sie besitzen einen ausgeprägten Geruchssinn und sind unglaublich geschickt darin, Beute zu finden, auch wenn sie sich in dichtem Unterholz oder im Wasser befindet.

    Ihre Liebe zum Wasser und ihre Schwimmfähigkeit machen sie perfekt für die Jagd in feuchten und sumpfigen Gebieten.

    Was Labradore besonders für Anfänger geeignet macht, ist ihre ausgeglichene Natur. Sie sind bekannt für ihre Geduld und Gelassenheit, was im Umgang mit unerfahrenen Jägern sehr nützlich sein kann. Gleichzeitig sind sie sehr intelligent und lernwillig. Sie verstehen also sehr schnell, was du versuchst ihnen beizubringen.

    Diese Hunde sind nicht nur für die Jagd geeignet, sondern auch für verschiedene Hundesportarten. Ihre Energie und Spielfreude sind ansteckend, und sie lieben es, Zeit mit ihren Menschen zu verbringen.

    Im Alltag sind Labradore liebevolle und treue Begleiter. Sie sind freundlich, umgänglich und bauen eine starke Bindung zu ihrer Familie auf. Ihre freundliche Art macht sie zu großartigen Familienhunden, und sie kommen in der Regel auch gut mit anderen Haustieren aus.

    Insgesamt ist ein Labrador eines der besten Gesamtpaketen an Hund die du finden wirst und eine hervvoragende Wahl für jeden Jungjäger und Anfänger.

    4. Golden Retriever

    Golden Retriever auf Wiese

    Der Golden Retriever ist ebenfalls eine beliebte Wahl für die Jagd, besonders für Jungjäger und Anfänger. Diese Rasse gehört zu den Apportierhunden und zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, geschossenes Wild zu suchen und zu bergen.

    Ihre ruhige und freundliche Natur macht sie zu tollen Jagdbegleitern die dich entspannt und problemlos deine Erfahrung aufbauen lassen.

    Goldies haben ein so genanntes „weiches Maul“. Das bedeutet, dass sie Beute vorsichtig aufnehmen können, ohne sie zu beschädigen oder unnötige Verletzungen zuzufügen – eine wichtige Eigenschaft für Jagdhunde.

    Ihre Intelligenz und Lernwilligkeit machen das Training mit ihnen sehr einfach. Sie verstehen schnell, was von ihnen verlangt wird und sind eifrig dabei, ihrem Menschen zu gefallen und deine Kommandos umzusetzen.

    Diese Hunde sind am besten bei Menschen aufgehoben, die viel Zeit im Freien verbringen und ihren Hund in ihre Aktivitäten einbeziehen möchten. Ihre Ausdauer und Energie sind perfekt für lange Jagdausflüge, Wanderungen oder Spaziergänge.

    Charakterlich sind Golden Retriever bekannt für ihre Freundlichkeit und Geduld. Sie bauen starke Bindungen zu ihren Familien auf und sind bekannt für ihre liebevolle Art. Ihr sanftmütiges Wesen macht sie zu wunderbaren Familienhunden und sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren aus.

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    5. Vizsla

    Vizsla vor einem Waldstück auf der Wiese

    Der Vizsla, auch bekannt als Ungarischer Vorstehhund, ist eine hervorragende Wahl für die Jagd, besonders für Jungjäger und Anfänger. Als Vorstehhund ist er darauf spezialisiert, Wild aufzuspüren und durch Stehenbleiben anzuzeigen. Seine Fähigkeiten im Feld sind bemerkenswert: Er hat eine ausgezeichnete Nase und ist schnell, was ihn ideal für die Jagd in offenem Gelände macht.

    Eine der großen Stärken des Vizslas ist seine Vielseitigkeit. Er ist nicht nur ein talentierter Vorstehhund, sondern auch gut im Apportieren und Verfolgen. Seine Intelligenz und Eifer machen das Training angenehm und effektiv. Diese Eigenschaften sind besonders für Anfänger vorteilhaft, da sie eine reibungslose Lernerfahrung ermöglichen.

    Vizslas sind sehr aktive Hunde und brauchen viel Bewegung. Ihre Energie und Ausdauer sind ideal für lange Tage in der Natur. Sie lieben es, Aufgaben zu haben und sind am glücklichsten, wenn sie arbeiten oder spielen können.

    Charakterlich sind Vizslas liebevoll und anhänglich. Sie bauen eine tiefe Bindung zu ihren Besitzern auf und sind bekannt für ihre Treue. Ihre sanfte und freundliche Art macht sie zu großartigen Familienhunden, und sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren aus.

    Zusammenfassend ist der Vizsla ein ausgezeichneter Jagdhund für Einsteiger. Seine Trainierbarkeit, seine vielseitigen Jagdfähigkeiten und sein freundliches Wesen machen ihn zu einem wertvollen Partner auf der Jagd und zu einem liebevollen Mitglied der Familie.

    6. English Springer Spaniel

    English Springer Spaniel im herbstlichen Wald

    Der English Springer Spaniel ist eine weitere ausgezeichnete Wahl für die Jagd. Diese Rasse zählt zu den Stöberhunden, spezialisiert darauf, Wild aus dichtem Unterholz aufzuscheuchen und für den Jäger sichtbar zu machen.

    Springer Spaniels zeichnen sich durch ihre hohe Energie und Ausdauer aus. So werden sie auch auf langen Jagdtagen nicht müde.

    Ihre Fähigkeit, sich schnell und effizient durch dichtes Gestrüpp zu bewegen, ist beeindruckend. Zudem verfügen sie über einen ausgezeichneten Geruchssinn, was sie besonders effektiv beim Aufspüren von Wild macht.

    Für Anfänger sind sie aufgrund ihrer freundlichen und sanften Natur besonders geeignet. Springer Spaniels sind bekannt für ihre Lernbereitschaft und ihren Wunsch, ihren Besitzern zu gefallen. So sind sie recht einfach zu trainieren.

    Ihre Anpassungsfähigkeit und ihr ruhiges Verhalten in Stresssituationen sind weitere Vorteile, besonders wenn man erst Erfahrungen in der Jagd sammelt.

    Bewegung und geistige Beschäftigung sind für diese Rasse jedoch sehr wichtig. Springer Spaniels lieben es, beschäftigt zu sein und Aufgaben zu erledigen. Andernfalls neigen sie dazu Dummheiten anzustellen und sich selbst zu beschäftigen.

    Im familiären Umfeld zeigen sie sich als liebevolle und treue Begleiter. Ihre freundliche und aufgeschlossene Art macht sie zu ausgezeichneten Familienhunden. Sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren aus, was sie zu einer wunderbaren Ergänzung für jedes Zuhause macht.

    7. Beagle

    Beagle vor deutschem Haus

    Der Beagle gehört zu den Stöberhunden und zeichnet sich durch die kleine, aber robuste Statur und außergewöhnlichen Geruchssinn aus. Beagles sind spezialisiert auf die Jagd nach kleinem Wild, wie Kaninchen, dank ihrer Fähigkeit, Spuren über lange Distanzen zu verfolgen.

    Eines der markantesten Merkmale des Beagles ist seine Ausdauer und Hartnäckigkeit bei der Verfolgung einer Fährte. Diese Eigenschaften machen sie zu wertvollen Helfern für Jäger. Zusätzlich ist ihre Größe ein Vorteil, da sie sich leicht durch dichtes Unterholz bewegen können.

    Für Anfänger sind Beagles besonders geeignet, da sie freundlich und umgänglich sind. Sie gelten als geduldig und sanftmütig, was das Zusammenleben und die Zusammenarbeit erleichtert. Zudem sind sie intelligent und lernfreudig und somit einigermaßen gut zu trainieren.

    Sie sind jedoch manchmal etwas stur und wollen unbedingt jeder Spur folgen, selbst wenn du gerade nicht auf Jagd bist. Außerdem vergessen sie gerne einmal die Welt um sich herum, wenn sie etwas spannendes gerochen haben.

    Beagles sind ingesamt ziemlich aktive Hunde. Ihre Spielfreude und Neugier macht es jedoch recht einfach, sie sinnvoll auszulasten. Sie eignen sich gut für aktive Familien und lieben es, in den Alltag integriert zu werden.

    Im häuslichen Umfeld zeigen Beagles ihre liebevolle und gesellige Seite. Sie sind bekannt für ihre freundliche Natur und ihre Liebe zu menschlicher Gesellschaft. Sie kuscheln gerne und verstehen sich mit allen Mitgliedern der Familie, auch mit Kindern oder anderen Haustieren.

    8. Cocker Spaniel

    Cocker Spaniel Zeichnung

    Der Cocker Spaniel zählt zu den Stöberhunden. Ihr kompakte Größe ermöglicht es ihnen, sich geschickt durch dichtes Gelände zu bewegen und vor allem kleines Wild aufzuscheuchen.

    Cocker Spaniels haben eine hervorragende Nase und sind sehr beharrlich, wenn es darum geht, eine Fährte zu verfolgen. Ihre Arbeitsfreude und Ausdauer machen sie zu unermüdlichen Jagdbegleitern.

    Ihre Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit sind besonders hilfreich für Anfänger in der Jagd, da sie leicht zu führen und zu trainieren sind.

    Ihre Neugier und Spieltrieb halten sie motiviert und sorgen dafür, dass sie immer etwas zu tun haben. Dies macht sie zu guten Begleitern für Menschen, die einen aktiven Lebensstil pflegen.

    Im familiären Umfeld sind Cocker Spaniels liebevolle und treue Gefährten. Sie sind bekannt für ihre Sanftmut und Freundlichkeit. Ihre gesellige Natur macht sie zu großartigen Familienhunden, und sie kommen gut mit Kindern und anderen Haustieren aus.

    9. Nova Scotia Duck Tolling Retriever

    Nova Scotia Duck Tolling Retriever schwimmt im Bach

    Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever, oft einfach als „Toller“ bezeichnet, ist eine hervorragende Wahl für die Jagd, insbesondere für Wasservögel. Diese Rasse gehört zu den Apportierhunden und ist bekannt für ihre einzigartige Jagdtechnik, die das Wild neugierig macht und anlockt.

    Diese Rasse „spielt“ daher gerne am Ufer von Wassergebieten. Dieses verhalten soll Wildvögel neugierig machen und anlocken. Ein versteckter Jäger kann die Vögel anschließend schießen, sobald sie sich in Reichweite befinden.

    Toller sind recht leicht zu trainieren und sehr kooperativ. Ihre mittlere Größe und ihr agiles Wesen machen sie zu hervorragenden Begleitern in verschiedenen Jagdsituationen.

    Sie sind auch für ihre Intelligenz und ihre Fähigkeit bekannt, unabhängig zu arbeiten. Dadurch brauchen sie keine ständige Anleitung durch dich und können auch Aufgaben übernehmen, wenn du dich noch nicht ganz so sicher auf der Jagd fühlst.

    Ein Toller ist jedoch sehr aktiv und muss ausreichend beschäftigt werden. Sie lieben es zu spielen und zu arbeiten. Ihre Liebe zum Wasser macht sie zu idealen Jagdbegleitern bei Wassersportarten und Wasservogeljagd.

    Charakterlich sind Toller bekannt für ihre freundliche und aufgeschlossene Natur. Sie bauen starke Bindungen zu ihren Besitzern auf und sind bekannt für ihre Loyalität. Ihre spielerische und manchmal schelmische Art macht sie zu tollen Begleitern für den Alltag.

    10. Basset Hound

    Basset Hound Zeichnung

    Der Basset Hound, bekannt für seine langen Ohren und traurigen Augen, ist mehr als nur ein charmanter Begleiter.

    Ursprünglich gezüchtet als Schweißhund, zeichnet sich diese Rasse durch eine bemerkenswerte Geruchswahrnehmung aus. Er kann jedoch nicht nur als Schweißhund, sondern auch zum stöbern eingesetzt werden.

    Aufgrund seines außerordentlichen Geruchssinns kann der Basset Hound Fährten über lange Strecken verfolgen, auch wenn diese schon älter sind. Das hilft besonders bei der Jagd in dichtem Unterholz, wo seine kurzen Beine und sein tiefes Brustkorbdesign ihm Vorteile bieten.

    Er bewegt sich zwar langsamer als andere Jagdhunde, aber genau das macht ihn für Jungjäger interessant, da er ihnen Zeit gibt, sich zu orientieren und zu lernen.

    Charakterlich ist der Basset Hound ein treuer, freundlicher Hund. Er ist bekannt für seine Geduld und Sanftmut, was ihn auch zu einem tollen Familienhund macht.

    Trotz seines entspannten Wesens darf man seine Intelligenz nicht unterschätzen – Bassets sind recht schlau und daher manchmal auch etwas stur und eigenwillig. Das macht sie herausfordernd, aber auch reizvoll im Training.

    Im Zusammenleben zeigt sich der Basset Hound als ein angenehmer Begleiter. Seine ruhige Art macht ihn zu einem entspannten Hausgenossen, solange er seine täglichen Spaziergänge bekommt.

    11. Flat Coated Retriever

    Flat Coated Retriever im Herbstwald

    Der Flat Coated Retriever ist ein Traum für Jagdliebhaber, insbesondere für Jungjäger. Als Apportierhund gezüchtet, bringt er alle Eigenschaften mit, die man sich für die Jagd wünschen kann. Diese Rasse zeichnet sich durch eine beeindruckende Kombination aus Intelligenz, Freundlichkeit und Energie aus.

    Warum ist der Flat Coated Retriever besonders für die Jagd geeignet? Seine außerordentliche Nase und die Leidenschaft zum Apportieren sind ideal für die Jagd auf Wasser- und Federwild.

    Er kann geschossenes Wild zuverlässig auffinden und zurückbringen. Für Jungjäger ist er besonders geeignet, weil er nicht nur geschickt ist, sondern auch eine ruhige Hand im Umgang zeigt. Er passt sich dem Tempo des Jägers an und ist geduldig, was beim Lernen und Üben sehr hilfreich ist.

    Der Flat Coated Retriever liebt Aktivitäten wie Apportierspiele, Schwimmen und Laufen. Diese Rasse ist sehr aktiv und benötigt mehr als nur grundlegende körperliche Auslastung. Daher solltest du einen recht aktiven Lebensstil mitbringen, um ihm gerecht zu werden.

    In puncto Charakter ist der Flat Coated Retriever unglaublich freundlich, aufgeschlossen und sozial. Er versteht sich gut mit Menschen und anderen Tieren, was ihn zu einem wunderbaren Familienmitglied macht. Trotz seines Jagdtriebs ist er im Haus eher ruhig und ausgeglichen. Allerdings kann seine Intelligenz manchmal zu einer gewissen Eigensinnigkeit führen, was das Training interessant macht.

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    12. Dackel

    Dackel im Wald

    Der Dackel, oft unterschätzt wegen seiner kurzen Beine und langen Körperform, ist tatsächlich ein ausgezeichneter Jagdhund. Diese Rasse fällt in die Kategorie der Erdhunde und ist speziell für die Jagd unter der Erde gezüchtet worden, um Dachse und andere kleine Tiere zu verfolgen.

    Ihre geringe Größe täuscht leicht über ihre Fähigkeiten hinweg. Dackel haben einen ausgeprägten Jagdinstinkt und sind für ihre Hartnäckigkeit und ihren Mut bekannt. Ihre kurzen Beine ermöglichen es ihnen, in engen Räumen zu manövrieren, und ihr langer Körper ist ideal, um sich durch unterirdische Gänge zu zwängen.

    Für Anfänger sind Dackel besonders geeignet, da sie zwar eigenständig, aber auch kooperativ sind. Ihre geringe Größe macht die Handhabung einfacher, und ihre Neugier und Energie sind hilfreiche Eigenschaften, wenn du unterwegs bist.

    In Bezug auf seinen Charakter ist der Dackel ein freundlicher und loyaler Hund. Seine Verspieltheit und sein Charme machen ihn zu einem großartigen Gefährten.

    Trotzdem kann er manchmal ein richtiger Sturkopf sein und ist nicht der einfachste Hund im Training.

    Er passt sich aber gut an das Familienleben an und kann auch in einem städtischen Umfeld gehalten werden. Mit seinem einzigartigen Aussehen und seiner großen Persönlichkeit ist der Dackel ein wunderbarer Begleiter, sowohl bei der Jagd als auch zu Hause.

    13. Curly Coated Retriever

    Curly Coated Retriever am Ufer eines Waldsees

    Der Curly Coated Retriever zählt zu den Apportierhunden und ist bekannt für sein lockiges Fell und die beeindruckenden Fähigkeiten im Wasser.

    Einzigartig an Curly Coated Retrievern ist ihre Wasserliebe und -fähigkeit. Sie sind exzellente Schwimmer und haben ein dichtes, welliges Fell, das sie vor Kälte und Nässe schützt. Diese Eigenschaften machen sie ideal für die Wasserjagd und das Apportieren von Wasservögeln.

    Für Anfänger sind sie eine gute Wahl, da sie geduldig, intelligent und lernbegierig sind. Sie verstehen schnell, was von ihnen verlangt wird und arbeiten gerne mit ihren Menschen zusammen. Ihre ruhige und ausgeglichene Natur macht das Training und die Zusammenarbeit mit ihnen sehr angenehm.

    Curly Coated Retriever sind aktive Hunde, die körperliche und geistige Aufgaben lieben. Sie sind zwar für ihre Ausdauer und Energie bekannt. Trotz dieser Energie sind sie zu Hause aber eher ruhige und entspannte Hunde.

    Im familiären Umfeld zeigen Curly Coated Retriever ihre anhängliche Seite. Sie sind liebevoll und loyal und bauen eine enge Beziehung zu ihren Besitzern auf. Ihr freundliches Wesen macht sie zu tollen Familienhunden, die gut mit Kindern und anderen Haustieren auskommen.

    14. Deutscher Drahthaar

    Deutscher Drathaar in einem Mischwald

    Der Deutsche Drahthaar, als vielseitiger Jagdhund, gehört zu den Vorstehhunden und ist bekannt für seine Ausdauer, Intelligenz und Vielseitigkeit.

    Ihre Fähigkeit, auf unterschiedlichstem Gelände und bei verschiedenen Wetterbedingungen zu jagen, macht sie zu tollen Jagdbegleitern in den wildesten Bedingungen.

    Seine ausgezeichnete Nase, das feste Vorstehen und die Fähigkeit, Wild sowohl zu finden als auch zu apportieren, sind unschlagbar. Er ist gut trainierbar und zeigt eine hohe Arbeitsbereitschaft, was ihn für Jungjäger leicht handhabbar macht.

    Die Rasse kann sich problemlos an verschiedene Jagdarten anpassen, sei es auf Feld, Wald oder Wasser. Für Anfänger sind Deutsche Drathaar daher besonders geeignet, da sie geduldig und gehorsam sind. Sie reagieren gut auf Anweisungen und sind eifrig, ihren Besitzern zu gefallen. Ihre Vielseitigkeit ermöglicht es auch, verschiedene Jagdtechniken zu erlernen.

    In Bezug auf seinen Charakter ist der Deutsche Drahthaar loyal, gehorsam und schutzorientiert. Er hat ein starkes Bindungsbedürfnis zu seiner Bezugsperson und eignet sich daher gut als Familienhund. Seine Intelligenz und Wachsamkeit machen ihn außerdem zu einem zuverlässigen Beschützer des Hauses.

    Der Deutsche Drahthaar benötigt jedoch eine konsequente Führung und klare Strukturen im Alltag. Mit der richtigen Führung und Auslastung wird er zu einem treuen und zuverlässigen Jagdpartner und tollen Familienmitglied.

    15. Foxterrier

    Foxterrier auf einem Waldweg

    Der Foxterrier ist am ehesten der Kategorie der Erdhunde, da sie ursprünglich für die Jagd auf Füchse und das Aufstöbern von Wild in dessen Bau gezüchtet wurde. Er ist jedoch eher ein Allrounder unter den Jagdhunden.

    Seine kompakte Größe, seine Schnelligkeit und seine Ausdauer machen ihn zu einem agilen Jäger. Seine Fähigkeit, unerschrocken in Baue einzudringen und Wild aufzuspüren, ist beeindruckend. Für Jungjäger ist der Foxterrier eine gute Wahl, da er nicht nur mutig und entschlossen ist, sondern auch eine schnelle Auffassungsgabe hat und leicht zu trainieren ist.

    Der Foxterrier ist ein sehr aktiver Hund, der viel Bewegung und geistige Anregung benötigt. Er liebt es, Aufgaben zu erledigen und gefordert zu werden,

    Charakterlich zeichnet sich der Foxterrier durch seine Lebhaftigkeit, seinen Mut und seine Verspieltheit aus. Er ist ein treuer und anhänglicher Begleiter, der eine starke Bindung zu seiner Bezugsperson aufbaut. Sein unabhängiges Wesen kann allerdings manchmal zu einer gewissen Sturheit führen.