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Joggen mit Hund: Dein Leitfaden mit Tipps und Tricks [2024]

    Joggen mit Hund am Strand

    Voraussetzungen um mit dem Hund zu joggen

    Du möchtest mit deinem Hund joggen und fragst dich, ab wann und wie lange das möglich ist? Zu deinem Glück bist du hier genau richtig gelandet.

    Ab wann darf ein Hund joggen?

    Grundsätzlich darf ein Hund erst joggen, wenn er vollständig ausgewachsen ist. Bei kleineren Rassen kann das bereits mit neun Monaten der Fall sein, während große Rassen oft erst nach anderthalb Jahren ihre volle Größe erreichen.

    Es ist wichtig, hierbei auf den Rat eines Tierarztes zu hören, um gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Schließlich möchten wir unseren pelzigen Freunden nur das Beste bieten.

    Welche Voraussetzungen sollte mein Hund zum Joggen mitbringen?

    Bevor du mit deinem Hund die Laufschuhe schnürst, überlege, ob er körperlich und geistig dafür bereit ist. Dein Hund sollte gesund, aktiv und gelehrig sein und ein gewisses Maß an Grundgehorsam besitzen.

    Andernfalls können Alltagssituationen wie andere Hundebegegnungen deinen Laufrhythmus zu sehr durcheinander bringen.

    Welcher Hund eignet sich zum Joggen?

    Manche Hunde sind geborene Läufer, andere eher gemütliche Couchpotatoes. Rassen wie Border Collies, Australian Shepherds, Windhunde oder Weimaraner lieben es zu rennen und eignen sich hervorragend als Jogging-Partner.

    Bei Hunden kleinerer Rassen oder Hunden mit flacher Nase (wie bspw. ein Mops oder französische Bulldogge) solltest du jedoch vorsichtig sein. Sie haben oft Schwierigkeiten, bei intensiver körperlicher Anstrengung genügend Luft zu bekommen.

    Wie lange darf mein Hund joggen?

    Die Dauer des Joggings hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Alter, Rasse und Gesundheitszustand deines Hundes.

    Als Faustregel gilt, dass ein gesunder, ausgewachsener Hund etwa eine Stunde am Tag joggen kann. Logischerweise wird ein großer Hund mehr Ausdauer haben als eine kleinere Rasse.

    Joggen mit Hund: Erste Schritte

    Fühlst du dich bereit, deinem vierbeinigen Freund den Spaß am Laufen näherzubringen? Gut so! Bevor ihr jedoch loslegt, gibt es einige Punkte zu beachten.

    Damit der Einstieg ins Laufen ein voller Erfolg wird, haben wir für dich einige wertvolle Tipps zusammengetragen.

    Wie lässt sich ein Hund ans Laufen gewöhnen?

    Wenn du mit deinem Hund das Laufen beginnen möchtest, ist es wichtig, dass du langsam anfängst. Eile mit Weile ist das Motto, das ihr euch beide zu Herzen nehmen solltet.

    Zunächst könnt ihr mit kurzen Joggingeinheiten von etwa 10 Minuten beginnen und diese dann schrittweise verlängern.

    Dieser sanfte Einstieg hilft deinem Hund, sich an die neue Aktivität zu gewöhnen und eventuell auftretende Ängste oder Unsicherheiten abzubauen.

    Außerdem könnt ihr abwechselnd joggen und gehen, damit dein Hund sich nicht überanstrengt. Eine sogenannte Intervallmethode, bei der ihr nach jeder Laufeinheit eine Gehpause einlegt, kann eine geeignete Methode sein, um die Ausdauer deines Hundes behutsam zu steigern.

    Wie erkenne ich, dass mein Hund müde ist?

    Ein aufmerksames Auge auf deinen Hund zu haben, ist beim gemeinsamen Joggen essentiell. Die Zeichen von Erschöpfung bei Hunden können subtil sein, doch es gibt einige Hinweise, die darauf hindeuten, dass dein Hund eine Pause braucht.

    Schau auf seine Körpersprache. Wenn dein Hund stark hechelt, seine Zunge weit herausstreckt, den Schwanz hängen lässt oder seinen Lauf verlangsamt, sind das klare Anzeichen dafür, dass er müde ist. Auch wenn dein Hund plötzlich stehen bleibt oder sich hinlegt, möchte er dir vermutlich sagen, dass er eine Pause braucht.

    Ein weiterer Punkt ist sein Verhalten nach dem Laufen. Wenn dein Hund nach dem Joggen sehr lange braucht, um sich zu erholen, oder wenn er den Rest des Tages apathisch und träge ist, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass das Training zu intensiv war.

    Vorbereitung auf das Laufen mit dem Hund

    Wenn du dich dazu entschlossen hast, mit deinem vierbeinigen Freund laufen zu gehen, dann freue ich mich für dich. Doch bevor ihr loslegt, gibt es einige wichtige Überlegungen, die du treffen musst:

    Berücksichtigung von Körperbau und Alter des Hundes

    Es ist wichtig, dass du den Körperbau und das Alter deines Hundes berücksichtigst, bevor ihr mit dem Laufen beginnt. Wie wir bereits besprochen haben, sollten Hunde erst dann joggen, wenn sie vollständig ausgewachsen sind. Doch auch danach gibt es Unterschiede, die beachtet werden müssen.

    Kleine Hunde können zwar schnell sein, aber sie haben auch kleine Beine. Das bedeutet, dass sie viel mehr Schritte machen müssen, um mit dir Schritt zu halten. Sei also bereit, dein Tempo anzupassen und laufen tendenziell kleinere Strecken mit Ihnen.

    Größere Hunde haben eine längere Schrittlänge und können leichter mit dir mithalten, aber sie können auch anfälliger für bestimmte gesundheitliche Probleme sein, wie zum Beispiel Hüftdysplasie. Übertreibe das Training also nicht und laufe nicht jede Woche einen kleinen Marathon mit deinem Vierbeiner.

    Grundgehorsamkeit des Hundes ist wichtig

    Bevor du mit deinem Hund laufen gehst, ist es unerlässlich, dass er die Grundlagen des Gehorsams beherrscht.

    Dein Hund sollte zuverlässig auf Kommandos wie „Sitz“, „Bleib“, „Komm“ und „Nein“ reagieren. Diese Befehle sind wichtig, um seine Sicherheit (und die der anderen um euch herum) zu gewährleisten, wenn ihr unterwegs seid.

    Außerdem ist es hilfreich, wenn dein Hund gelernt hat, an der Leine zu gehen, ohne zu ziehen. Das macht das Laufen für euch beide angenehmer und sicherer.

    Praktische Tipps für das Laufen mit dem Hund

    Das Laufen mit deinem Hund kann zu einer der erfreulichsten Aktivitäten werden, die ihr gemeinsam unternehmt. Aber wie startest du am besten?

    Hier sind sechs praktische Tipps, um sicherzustellen, dass eure Laufabenteuer so angenehm und sicher wie möglich sind.

    1. Mit kleinen Runden beginnen

    Es ist verlockend, gleich loszustürmen und eine lange Strecke zurückzulegen. Aber für deinen Hund kann das zu viel sein, vor allem, wenn er das Laufen nicht gewohnt ist. Beginnt stattdessen mit kleinen Runden.

    Dieser Ansatz hilft, die Ausdauer deines Hundes nach und nach zu steigern, und vermeidet Überanstrengung.

    2. Nicht gleich nach dem Essen joggen

    Du kennst wahrscheinlich das alte Sprichwort, dass man nach dem Essen ruhen soll. Nun, das gilt auch für Hunde! Es ist besser, wenn ihr mindestens eine Stunde nach dem Füttern wartet, bevor ihr losjoggt.

    Das Laufen direkt nach dem Essen kann zu Magenverstimmungen oder sogar zu einer gefährlichen Magendrehung führen, daher solltet ihr mindestens 30min Pause zwischen Füttern und Sport haben.

    3. Pflege für die Hundepfoten

    Die Pfoten deines Hundes sind seine wichtigsten „Werkzeuge“ beim Laufen. Daher ist es wichtig, sie in gutem Zustand zu halten. Überprüfe die Pfoten deines Hundes nach jedem Lauf auf Risse, Schnitte oder Fremdkörper.

    Im Winter kannst du eine Pfotenbalsam verwenden, um sie vor Salz und Kälte zu schützen, und im Sommer solltest du heißen Asphalt vermeiden.

    4. Die richtige Geschwindigkeit finden

    Dein Hund ist kein Marathonläufer, also erwarte nicht, dass er deinem Tempo entspricht. Es ist wichtig, eine Geschwindigkeit zu finden, die für deinen Hund angenehm ist. Ein entspannter Trab ist oft ideal.

    Wenn dein Hund das Joggen noch nicht gewohnt ist, kann es auch sein, dass er beim loslaufen in einen Vollsprint übergeht. Achte also darauf, die Leine sicher zu greifen und gewöhne deinen Hund Stück für Stück an dein Lauftempo.

    5. Kleine Pausen machen

    Vergiss nicht, Pausen einzulegen. Diese bieten deinem Hund die Möglichkeit, zu trinken, sich auszuruhen und sein Geschäft zu erledigen.

    Je nachdem wie viel Ausdauer du hast, kannst du eventuell länger joggen als dein Hund. Gerade im Sommer ist das Risiko eines Hitzschlages für deinen Hund aber recht groß, also gib ihm immer mal wieder kleine Regenerationspausen.

    6. Spaß haben

    Das Wichtigste von allem ist, dass ihr Spaß habt. Joggen soll eine Aktivität sein, die ihr beide genießt, also versuch, es nicht zu einer Pflichtaufgabe zu machen. Lob deinen Hund oft und zeige ihm, wie stolz du auf ihn bist, wenn er gut mitläuft.

    Training des Hundes für das Laufen

    Einen Vierbeiner zu einem zuverlässigen Laufpartner zu trainieren, kann eine kleine Herausforderung sein, aber es ist definitiv machbar.

    Hier sind einige Tipps, um deinen Hund für das Laufen zu trainieren und sicherzustellen, dass ihr beide dabei Spaß habt.

    Spazieren gehen vor dem Laufen

    Wenn du eine kleine Gassi Runde vor dem Joggen einlegst, gibt das deinem Hund schon einmal die Chance seine Geschäfte zu erledigen. Dadurch könnt ihr euch anschließend beide auf das Joggen konzentrieren.

    Ausgedehnte Spaziergänge sind zusätzlich eine gute Methode, um die Ausdauer deines Hundes etwas aufzubauen, damit er längere Strecken mitlaufen kann.

    Geschwindigkeitsanpassung

    Jeder Hund ist anders und es ist wichtig, eine Geschwindigkeit zu finden, die für deinen Hund geeignet ist. Du könntest feststellen, dass dein Hund anfangs lieber trabt oder schnüffelt, bevor er bereit ist, zu joggen.

    Sei geduldig und passe dein Tempo an deinen Hund an, solange es für dich machbar ist. Ein Windhund wird aber auch eine andere Laufbegeisterung mitbringen als ein kleiner Dackel, von daher ist dies individuell von deinem Hund abhängig.

    Ausdauer aufbauen

    Anfangs ist dein Hund vielleicht nicht in der Lage, lange Strecken zu laufen. Daher ist es wichtig, langsam anzufangen und die Ausdauer allmählich aufzubauen.

    Du kannst mit kurzen Laufintervallen beginnen und diese allmählich verlängern, während du deinem Hund regelmäßige Pausen gönnst.

    Tipps für ein sicheres und angenehmes Laufen

    Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen, wenn du mit deinem Hund läufst. Achte darauf, dass er immer an der Leine ist, vor allem in belebten oder verkehrsreichen Gegenden.

    Zudem sollte dein Hund bei jeder Laufeinheit Zugang zu Wasser haben um sich in kleinen Pausen erfrischen zu können.

    Wenn du kannst, laufe auf natürlichem Untergrund, z.B. einem Waldweg. Das ist für deinen Hund oft angenehmer als der Asphalt der Stadt.

    Training in extremen Wetterbedingungen

    In extremen Wetterbedingungen solltest du das Lauftraining mit deinem Hund anpassen. Bei großer Hitze ist es besser, früh morgens oder spät abends zu laufen, wenn die Temperaturen niedriger sind.

    Im Winter solltest du die Pfoten deines Hundes im Auge behalten und bei Bedarf Pfotenschutz verwenden, da sich hier gerne einmal Eis bildet, dass beim joggen dann sehr schmerzhaft werden kann.

    Sicherheit beim Laufen mit dem Hund

    Beim Joggen mit deinem Hund gibt es einige Sicherheitsaspekte zu beachten.

    Hier sind meine Top-Tipps zusammengefasst, um sicherzustellen, dass ihr beide sicher und gesund bleibt:

    • Leine: Verwende immer eine Leine, vor allem in belebten oder verkehrsreichen Gebieten. Einige Läufer bevorzugen eine „Hüftleine„, die ihnen die Hände freilässt.
    • Wasser: Stelle sicher, dass dein Hund bei jeder Laufeinheit Zugang zu Wasser hat. Du kannst eine tragbare Wasserflasche und einen zusammenklappbaren Napf mitnehmen.
    • Hitze: Vermeide es, bei großer Hitze zu laufen. Wähle stattdessen die kühleren Morgen- oder Abendstunden.
    • Pfotenpflege: Achte auf die Pfoten deines Hundes. Vermeide heißes Pflaster im Sommer und verwende im Winter einen Pfotenschutz, wenn nötig.
    • Pausen: Gib deinem Hund regelmäßige Pausen, um sich auszuruhen und abzukühlen. Je nach Größe und Ausdauer des Hundes kannst du das Pausenintervall individuell anpassen.
    • Training: Übertreibe das Training nicht. Baue die Distanz und die Geschwindigkeit allmählich auf, um Verletzungen zu vermeiden.
    • Sichtbarkeit: Verwende reflektierende Leinen oder Geschirre, um sicherzustellen, dass du und dein Hund im Dunkeln sichtbar seid. Gerade im Winter wird es schnell dunkel, aber auch im Sommer bist du evtl. Temperaturbedingt zu Zeiten unterwegs, in denen das Licht knapper wird.
    • Aufmerksamkeit: Sei immer aufmerksam auf deinen Hund. Wenn er müde wirkt, langsamer wird oder Anzeichen von Unwohlsein zeigt, beende das Laufen und lasse ihn ausruhen.

    Wichtige Laufausrüstung für den Hund

    Das Laufen mit deinem Hund erfordert etwas mehr Vorbereitung als ein gewöhnlicher Spaziergang. Hier sind einige der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die du für dein vierbeiniges Lauf-Wunder benötigst:

    • Leine: Eine robuste, verstellbare Leine ist unerlässlich. Viele Läufer bevorzugen eine „Hüftleine“, die sie um die Taille tragen können. Das hält die Hände frei und ermöglicht eine natürlichere Laufbewegung.

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    • Geschirr: Ein gut sitzendes Geschirr ist komfortabler und sicherer für deinen Hund als ein Halsband. Es verteilt den Druck gleichmäßiger und verringert das Risiko von Halsverletzungen, wenn die Leine beim Joggen straff gezogen werden sollte.

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    • Wasser: Eine tragbare Wasserflasche und ein faltbarer Napf sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass dein Hund während des Laufens ausreichend Wasser bekommt.
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    • Tragbares Erste-Hilfe-Set: Ein kleines Erste-Hilfe-Set kann bei kleineren Verletzungen sehr hilfreich sein. Es sollte Pflaster, eine Pinzette, Desinfektionsmittel und Verbände enthalten.
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    • Schutz gegen Zecken: Wenn ihr in einem Gebiet lauft, in dem Zecken häufig vorkommen, ist ein Zeckenschutzmittel unerlässlich. Es gibt verschiedene Arten, von Halsbändern bis hin zu Spot-On-Behandlungen. Hier findest du auch eine volle Review zum beapher Zeckenhalsband.

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    • Kotbeutel: Auch beim Joggen kann es passieren, dass dein Hund in kleinen Verschnaufpausen sein Geschäft erledigt. Verstau ein paar Kotbeutel in deiner Tasche oder befestige sie an der Leine um vorbereitet zu sein.
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    Damit hoffe ich wir das Joggen mit deinem Hund zum vollen Erfolg! Viel Spaß!

    FAQ

    Was braucht mein Hund, bevor wir mit dem Joggen anfangen können?

    Dein Hund braucht ein passendes Geschirr oder Halsband und eine Leine. Sichere dich außerdem ab, dass er körperlich fit ist und nimm Wasser und Leckerli mit, um deinen Hund unterwegs zu versorgen.

    Wie alt sollte mein Hund sein, bevor wir mit dem Joggen beginnen?

    In der Regel sollten Hunde mindestens ein Jahr alt sein, bevor sie mit dem Joggen anfangen. Es ist wichtig, ihre Gelenke nicht zu überlasten, während sie noch wachsen.

    Wie kann ich feststellen, ob mein Hund fit genug für das Joggen ist?

    Fange mit kleinen Intervall-Läufen an und schaue, wie dein Hund auf dieses Training reagiert. Wenn er Spaß daran hat und gut mithalten kann, ist er fit genug um größere Runden zu Joggen.

    Sollte ich Wasser für meinen Hund mitbringen, wenn wir joggen?

    Ja, sowohl du als auch dein Hund könnt beim Joggen dehydrieren. Bringe also unbedingt Wasser mit und mache regelmäßige Pausen, um deinen Hund trinken zu lassen.

    Wie lange sollte ich mit meinem Hund joggen?

    Die Länge des Joggings hängt vom Fitnesslevel deines Hundes ab. Beginne mit kurzen Strecken und erhöhe die Distanz allmählich. Eine durchschnittliche Jogging-Session kann zwischen 20 und 30 Minuten dauern, für sehr große und ausdauernde Hunde bis zu über einer Stunde.

    Muss ich spezielle Futterrationen für meinen joggenden Hund berücksichtigen?

    Ein joggender Hund hat einen höheren Energieverbrauch. Daher kann es nötig sein, seine Futterration entsprechend anzupassen. Du kannst aber auch Leckerli mitnehmen und deinem Hund kleine Snacks während kleiner Laufpausen geben.

    Welche Rassen eignen sich besonders gut zum Joggen?

    Viele Hunde lieben es zu laufen, aber Rassen wie Border Collies, Labrador Retriever, Australian Shepherds, Windhunde und Weimaraner sind besonders lauffreudig. Neben der Rasse hat aber auch der Charakter deines Hundes Einfluss auf seine Lauffreude.