Zum Inhalt springen
Home » Ernährung » CBD Öl für Hunde: Wirkung, Dosis & Anwendung einfach erklärt

CBD Öl für Hunde: Wirkung, Dosis & Anwendung einfach erklärt

    Sketch: Hund bekommt CBD Öl gefüttert

    Stellst du dir die Frage, wie CBD Öl die Gesundheit deines Hundes beeinflussen kann, aber alle anderen Erklärungen sind viel u kompliziert?

    In diesem spannenden Einblick decken wir alles Wichtige in einfachen Worten ab, von der Wirkung über die richtige Dosis bis hin zur Anwendung und Alternativen von CBD Öl bei Hunden.

    Was ist CBD Öl für Hunde? In einfachen Worten erklärt!

    CBD steht für Cannabidiol, eine Verbindung, die aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Keine Sorge, das macht deine Fellnase nicht high – das psychoaktive THC ist da nämlich nicht drin.

    CBD Öl wird oft als eine Art Wundermittel für Hunde beworben, gerade wenn es um Stress, Ängste, Schmerzen oder Entzündungen geht.

    Da fragt man sich natürlich, ob da wirklich was dran ist, oder ob das nur so ein Hype ist, nicht wahr?

    Also, erstmal das Grundsätzliche: CBD interagiert mit dem sogenannten Endocannabinoid-System im Körper, das bei Hunden genauso funktioniert wie bei uns Menschen.

    Dieses System spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Schmerzempfinden, Appetit und noch einigem mehr.

    Viele Hundebesitzer schwören darauf, dass CBD Öl ihrem Vierbeiner geholfen hat, ruhiger und ausgeglichener zu sein.

    Besonders bei Hunden, die nervös oder ängstlich sind, zum Beispiel wegen Feuerwerk oder Gewitter, könnte CBD Öl also eine Überlegung wert sein.

    Auch bei körperlichen Beschwerden kommt CBD Öl zum Einsatz. Es soll entzündungshemmend wirken und wird daher oft bei Gelenkschmerzen oder Arthritis eingesetzt.

    Manche Studien deuten darauf hin, dass es tatsächlich helfen kann, aber hier ist noch viel Forschung nötig.

    Jetzt aber Achtung: Es ist super wichtig, dass du das richtige Produkt wählst. Nicht jedes CBD Öl ist gleich.

    Du solltest unbedingt darauf achten, ein Öl speziell für Hunde zu kaufen, denn die Konzentration und Zusammensetzung sind speziell auf sie abgestimmt.

    Und klar, vorher ist es immer schlau, mit dem Tierarzt zu sprechen, um sicherzustellen, dass CBD Öl für deinen Hund auch geeignet ist.

    Wie wirkt CBD Öl beim Hund? Einfach erklärt!

    Im Körper deines Hundes gibt es etwas, das nennt sich das Endocannabinoidsystem (ECS). Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach.

    Stell dir das ECS wie eine kleine Fabrik vor, die in deinem Hund am Werk ist. Diese Fabrik hat überall im Körper kleine Empfangsstationen, sogenannte Cannabinoidrezeptoren.

    Und die sind für allerlei wichtige Aufgaben zuständig, wie zum Beispiel die Kontrolle von Schmerzen und Entzündungen.

    Aber das ist noch nicht alles! Sie spielen auch eine Rolle bei der Stressbewältigung und der Schlafregulation. Ist das nicht faszinierend?

    Jetzt kommt das CBD Öl ins Spiel. Wenn dein Hund das einnimmt, dann fängt es an, mit diesem ECS zu kommunizieren.

    Es ist so, als würde das CBD Öl mit der Fabrik im Körper deines Hundes sprechen und ihr sagen: „Hey, hier könnte man was verbessern!“

    Auf diese Weise hat CBD eine regulierende Wirkung und kann deinem Hund helfen, sein inneres Gleichgewicht zu finden.

    Aber warte, es wird noch interessanter! Jeder Hund ist einzigartig, und das bedeutet, dass auch die Anzahl und Verteilung dieser Cannabinoidrezeptoren bei jedem Hund anders ist.

    Das Alter spielt da auch eine Rolle. Deshalb kann CBD bei jedem Hund anders wirken. Einem hilft es vielleicht mehr, einem anderen weniger.

    Das ist so, als würdest du verschiedenen Menschen die gleiche Brille geben – bei manchen passt sie perfekt, bei anderen nicht.

    Deshalb ist es super wichtig, dass du, wenn du überlegst, deinem Hund CBD zu geben, das mit einem Tierarzt besprichst, der sich damit auskennt. Der kann dir dann genau sagen, wie du es am besten anstellst.

    Sketch eines Hundes neben einer Hanfplfanze

    Wie dosiert man CBD Öl für den Hund? Einfache Faustregel!

    Es gibt keine Einheitslösung, weil jeder Hund anders ist. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wie groß ist dein Hund? Wie schwer ist er? Und für welche Beschwerden willst du das CBD einsetzen? All das muss man berücksichtigen.

    Eine Faustregel, ist mit einer niedrigen Dosierung anzufangen und dann langsam zu steigern. Das ist wie beim Kochen – man fängt mit einer Prise Salz an und schmeckt dann nach.

    Für den Anfang wird oft eine Dosierung von 1 bis 2 Milligramm CBD pro 5 Kilogramm Körpergewicht deines Hundes empfohlen.

    Angenommen, dein Hund wiegt 20 Kilogramm. Dann würde er zu Beginn etwa 4 bis 8 Milligramm CBD bekommen. Aber das ist nur ein Ausgangspunkt, keine fixe Regel.

    Jetzt denkst du vielleicht: „Wie messe ich das genau ab?“ Gute Frage! CBD Öl für Hunde kommt normalerweise mit einer Pipette, und auf dieser Pipette sind oft Milliliter-Markierungen.

    Aber wie viel CBD in einem Milliliter Öl ist, hängt von der Konzentration des Öls ab. Deshalb ist es wichtig, immer auf das Etikett des CBD Öls zu schauen und zu wissen, wie viel CBD pro Milliliter enthalten ist.

    Jetzt kommt der wichtige Teil: Beobachte deinen Hund genau, wenn du mit der CBD Gabe anfängst. Wie reagiert er darauf? Siehst du eine Verbesserung seiner Symptome? Oder zeigt er vielleicht Nebenwirkungen?

    Wie lange dauert es, bis CBD Öl bei Hunden wirkt?

    Zuerst mal ist es wichtig zu verstehen, dass die Wirkung von CBD bei Hunden von vielen Faktoren abhängt.

    Es ist wie bei uns Menschen auch – jeder ist anders, und was bei dem einen schnell wirkt, braucht bei dem anderen vielleicht etwas länger.

    Aber um dir eine grobe Idee zu geben: Normalerweise fängt CBD Öl an, innerhalb von 30 Minuten bis zu ein paar Stunden nach der Einnahme zu wirken. In manchen Fällen kann es aber sogar 1-2 Tage dauern, bis du eine Veränderung feststellst.

    Jetzt fragst du dich vielleicht: „Warum diese Spanne?“ Nun, das liegt daran, wie das CBD Öl verabreicht wird.

    Wenn du es direkt in den Mund deines Hundes gibst, also unter die Zunge, kann es schneller wirken. Das ist, als würdest du direkt zur Quelle gehen.

    Wenn du das Öl aber im Futter deines Hundes vermischt, muss es erst durch den Verdauungstrakt, und das dauert länger.

    Stell dir vor, das CBD muss eine kleine Reise durch den Körper deines Hundes machen, bevor es dort ankommt, wo es gebraucht wird.

    Auch die Dosierung spielt eine Rolle. Manchmal braucht es ein bisschen, bis du die richtige Menge für deinen Hund gefunden hast. Es ist ein bisschen wie bei einem Puzzle – du musst das passende Stück finden.

    Und dann ist da noch die individuelle Reaktion deines Hundes. Jeder Hund ist anders, und das bedeutet, dass einige Hunde schneller auf CBD ansprechen als andere.

    Es hängt von Faktoren wie dem Stoffwechsel, der Größe und dem Gesundheitszustand deines Hundes ab.

    Bei starken Schmerzen braucht CBD zum Beispiel immer etwas länger, ehe es deinem Hund wirklich hilft. Hat dein Hund aber eher Angst, kannst du mit einer schnelleren Wirkung rechnen.

    Aber hier ist genau der Knackpunkt: CBD ist kein Wundermittel, das sofort wirkt. Manchmal dauert es ein paar Tage oder sogar Wochen, bis du eine Veränderung bemerkst.

    Mit welchen Nebenwirkungen sollte man bei CBD Öl für Hunde rechnen?

    • Eine der häufigsten Nebenwirkungen, die bei Hunden beobachtet werden kann, ist Müdigkeit. Stell dir vor, dein Hund wird ein bisschen schlapp und will mehr schlummern als sonst. Das ist wie nach einem langen Spaziergang, nur dass der Hund diesmal nicht wegen der Bewegung müde ist, sondern wegen des CBD Öls.
    • Ein anderer Punkt ist ein trockener Mund. CBD kann die Speichelproduktion verringern, und das merkst du vielleicht daran, dass dein Hund mehr trinkt als sonst.
    • Dann gibt es noch den niedrigen Blutdruck. Das ist ein bisschen schwieriger zu erkennen, aber manche Hunde werden unter CBD ein bisschen benommen. Das ist, als hätte dein Hund ein zu viel entspannt und kommt jetzt nicht so richtig in die Gänge.
    • Und natürlich: Durchfall oder Magen-Darm-Beschwerden. Das ist wie bei uns Menschen auch – manchmal verträgt der Körper etwas Neues nicht so gut. Wenn das vorkommt, kannst du eines dieser 6 Hausmittel gegen Durchfall beim Hund verwenden!

    Wie füttert man seinem Hund CBD?

    Die einfachste Möglichkeit ist: Die direkte Methode. Du nimmst das CBD Öl und gibst es direkt in den Mund deines Hundes, idealerweise unter die Zunge.

    Das ist der direkteste Weg, weil das Öl so schnell in den Blutkreislauf gelangen kann.

    Stell es dir vor wie auf der Autobahn – direkt und auf schnellstem Weg von A nach B.

    Aber nicht jeder Hund ist begeistert davon, etwas direkt in den Mund geträufelt zu bekommen. Manche sind da ein bisschen zimperlich.

    Für solche Fälle gibt es die Futter-Methode. Du mischst das CBD Öl einfach unter das Lieblingsfutter deines Hundes.

    Das ist so, als würdest du ein wenig Gewürz über dein Essen streuen – der Hund merkt kaum, dass da etwas Neues dabei ist.

    Aber Achtung: Da das Öl erst durch den Verdauungstrakt muss, kann es länger dauern, bis es wirkt.

    Eine weitere Möglichkeit ist, das CBD Öl mit einem Leckerli zu kombinieren. Das ist wie bei Kindern, denen man Medizin in einem Löffel Marmelade gibt.

    Du findest ein Leckerli, das dein Hund liebt, und träufelst das Öl darauf. Manche Leute backen sogar eigene Hundekekse und mischen das CBD Öl in den Teig.

    Hanf-Leckerli als Alternative zu CBD Öl

    Hanf-Leckerli für Hunde sind eine tolle Alternative zu CBD Öl, besonders wenn dein Vierbeiner ein kleiner Gourmet ist oder nichts von Pipetten und Tropfen wissen will.

    Stell dir vor, du kannst deinem Hund all die Vorteile von Hanf in Form eines schmackhaften Leckerlis bieten – das ist wie ein verstecktes Gemüse im Lieblingsessen eines Kindes.

    Diese Leckerlis werden aus Hanf hergestellt, der natürlich CBD enthält. Das Tolle daran ist, dass sie bereits in einer dosierten Form kommen.

    Das ist so, als hättest du einen Kuchen, der schon in Stücke geschnitten ist – jedes Stück ist genau richtig für eine Portion.

    Du musst dir also keine Gedanken über die genaue Dosierung machen, wie es bei CBD Öl der Fall ist. Das macht die Sache einfacher und stressfreier.

    Ein weiterer Vorteil ist die einfache Verabreichung. Du gibst deinem Hund einfach ein Leckerli, und schon ist alles erledigt.

    Das ist wie eine kleine Belohnung, und wir wissen ja, Hunde lieben Belohnungen. So wird die CBD-Fütterung zu einem positiven Erlebnis für deinen Hund, und er wird sich darauf freuen, anstatt es als etwas Unangenehmes zu empfinden.

    Aber nicht nur das, Hanf-Leckerli sind auch großartig für die allgemeine Gesundheit deines Hundes.

    Sie enthalten oft zusätzliche Nährstoffe, die gut für die Haut, das Fell und die allgemeine Vitalität deines Hundes sind. Stell dir das vor wie ein Multivitamin in Snack-Form.

    FAQ

    Was bewirkt CBD Öl bei Hunden?

    CBD Öl unterstützt das Wohlbefinden deines Hundes durch Interaktion mit seinem Endocannabinoidsystem. Es kann helfen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und sogar Stress und Angst zu verringern. Dadurch fühlt sich dein Hund entspannter und ausgeglichener.

    Wie dosiert man CBD Öl für Hunde?

    Die Dosierung von CBD Öl hängt vom Gewicht deines Hundes ab. Eine Faustregel ist, mit 1-2 mg CBD pro 5 kg Körpergewicht zu beginnen. Beobachte, wie dein Hund darauf reagiert, und passe die Menge bei Bedarf an.

    Wie wendet man CBD Öl bei Hunden an?

    CBD Öl kann direkt in den Mund deines Hundes gegeben oder seinem Futter beigemischt werden. Wenn du es direkt gibst, wirkt es schneller. Im Futter gemischt, dauert es länger, aber es ist oft einfacher, so deinem Hund das Öl zu geben.

    Wie schnell wirkt CBD Öl bei Hunden?

    CBD Öl beginnt normalerweise innerhalb von 30 Minuten bis zu einigen Stunden zu wirken. Die genaue Zeit hängt davon ab, wie du es verabreichst und wie dein Hund darauf reagiert. Manchmal kann es auch ein paar Tage dauern, bis du eine Veränderung bemerkst.

    Gibt es Nebenwirkungen bei der Verwendung von CBD Öl für Hunde?

    Mögliche Nebenwirkungen von CBD Öl bei Hunden sind Müdigkeit, trockener Mund, niedriger Blutdruck und Magen-Darm-Beschwerden. Beobachte deinen Hund genau und sprich mit einem Tierarzt, wenn du Bedenken hast.