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Hund schläft unter dem Bett: Warum tut er das und ist das ok?

    Illustration: Hund schläft unter dem Bett

    Dein Hund hat einen neuen Lieblingsort und schläft jetzt unter deinem Bett? Wir schauen uns an, was hinter diesem Verhalten steckt und was du sonst noch wissen solltest!

    Aus diesen Gründen schläft dein Hund unter deinem Bett

    1. Es ist bequem

    Meine Hündin ist auch eine Expertin darin, sich ein kuscheliges Plätzchen unter meinem Bett zu suchen. Man könnte meinen, sie hat dort ihr eigenes kleines Königreich errichtet. Aber warum tut sie das eigentlich?

    Es ist nicht nur die Bequemlichkeit, obwohl das sicher eine große Rolle spielt. Unter dem Bett ist es für Hunde einfach himmlisch. Es ist dunkel, warm und fühlt sich sicher an – fast wie eine kleine Höhle.

    In der wilden Natur würden Hunde ähnliche Plätze suchen, um sich zurückzuziehen. Es liegt in ihren Genen, solche behaglichen, geschützten Orte zu lieben.

    Außerdem bietet das Bett selbst eine gewisse Sicherheit. Es ist wie eine natürliche Barriere, die dem Hund das Gefühl gibt, vor potenziellen Gefahren geschützt zu sein.

    Unter dem Bett zu liegen, bedeutet auch, einen guten Überblick über den Raum zu haben. Mein Hund kann alles im Auge behalten und ist gleichzeitig gut versteckt.

    2. Der Hund will bei dir sein

    Hunde sind Rudeltiere und fühlen sich am wohlsten, wenn sie in der Nähe ihrer Liebsten sind. Unter dem Bett zu schlafen, ermöglicht es ihnen, uns nahe zu sein, auch wenn wir schlafen.

    Außerdem ist da noch der Geruch. Ja, Hunde sind sehr geruchsorientiert, und der Geruch ihres Menschen wirkt auf sie unglaublich beruhigend.

    Unter dem Bett zu schlafen bedeutet, umgeben zu sein von dem Duft, den sie am meisten lieben. Für den Hund ist das wie eine unsichtbare Umarmung, die ihm Sicherheit und Komfort gibt.

    Dann ist da noch der Schutzaspekt. Hunde haben oft einen natürlichen Beschützerinstinkt. Indem der Hund unter dem Bett schläft, hat er einen guten Überblick über das Zimmer und kann schnell reagieren, falls etwas Ungewöhnliches passiert. Es ist, als ob er meinen persönlichen Wachposten spielt, während ich schlafe.

    Sie fühlen sich vielleicht verantwortlich dafür, auf das Haus und seine Bewohner aufzupassen. Unter dem Bett zu schlafen, bietet ihnen die perfekte Position, um schnell zu reagieren, sollte es notwendig sein.

    Zeichnung: Hund liegt mit überkreuzten Pfoten Zuhause

    3. Rückzugsort bei Angst oder Schmerzen

    Es gibt Momente, in denen Hunde, genau wie Menschen, Orte suchen, die ihnen Sicherheit und Trost bieten, besonders in Zeiten von Stress, Angst oder Krankheit.

    Meine Hündin zum Beispiel hat eine starke Neigung, sich unter dem Bett zu verstecken, wenn sie ängstlich ist.

    Eines der auffälligsten Beispiele dafür ist während Silvester. Die lauten Böller und Knaller haben sie so sehr in Angst und Panik versetzt, dass sie instinktiv einen dunklen, abgeschirmten Ort suchte, um sich zu verbergen.

    Unter meinem Bett fand sie diesen sicheren Rückzugsort, wo sie sich vor den beängstigenden Geräuschen und der Hektik verstecken konnte.

    Dieses Verhalten kann auch ein Hinweis darauf sein, dass mit dem Hund etwas nicht stimmt. Wenn ein Hund, der normalerweise nicht unter dem Bett schläft, plötzlich damit anfängt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass er Schmerzen hat, krank ist oder sich einfach unwohl fühlt.

    Es ist daher wichtig, auf weitere Anzeichen von Angst oder Krankheit zu achten, wie:

    • übermäßiges Hecheln,
    • Lecken der Lippen,
    • Appetitlosigkeit oder
    • ständiges Scannen des Raumes

    Das Zurückziehen unter das Bett ist eine instinktive Reaktion, ein Versuch, sich in einer als sicher empfundenen Umgebung zu erholen.

    Wenn meine Hündin sich aus ihrem „Versteck“ bewegt, kann ihr Verhalten viel darüber aussagen, wie sie sich fühlt.

    Ein ruheloses Umherwandern, Erstarren oder sofortiges erneutes Verstecken können Hinweise auf chronische Angst sein.

    Es ist wichtig, einen Tierarzt zu kontaktieren, wenn man vermutet, dass der Hund unter dem Bett schläft, weil er krank ist, Schmerzen hat oder er das aufgrund ständiger Angst tut.

    Der Tierarzt kann helfen, die Ursache zu identifizieren und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen, sei es durch Training oder Medikamente.

    Da solche Behandlungen teuer werden können, solltest du unbedingt auch eine gute Krankenversicherung für Hunde haben, um finanziell abgesichert zu sein!

    4. Er hat dort seine Ruhe

    Es kann auch sein, dass der Hund unter dem Bett einfach die meiste Ruhe hat und sich gut zurückziehen kann.

    Zunächst einmal ist das Schlafzimmer im Allgemeinen ein ruhigerer Raum im Haus. Im Vergleich zu anderen Bereichen wie dem Wohnzimmer oder dem Esszimmer, wo der Großteil des Familienlebens stattfindet, ist das Schlafzimmer oft ein Ort der Stille und Entspannung.

    Weniger laute Geräusche und Fußverkehr machen es zu einem idealen Rückzugsort für einen Hund.

    Unter dem Bett findet sie nicht nur eine ruhige Umgebung, sondern auch einen privaten Raum, der sie vor dem täglichen Trubel im Haus schützt.

    Wenn die Familie laut ist, Besuch da ist oder einfach nur die alltägliche Hektik herrscht, bietet der Raum unter dem Bett meiner Hündin eine willkommene Abgeschiedenheit.

    Dort kann sie sich zurückziehen, Distanz gewinnen und in Ruhe entspannen. Der Hund kann dort ungestört schlafen, ohne von Geräuschen oder Bewegungen im Haus gestört zu werden.

    Es ist ein persönlicher Bereich, in dem sich der Hund sicher und ungestört fühlt, was für die Erholung und das allgemeine Wohlbefinden von großer Bedeutung ist.

    Unterscheide zwischen Angst oder normalem Verhalten

    Hast du bemerkt, dass dein vierbeiniger Freund sich neuerdings öfter unter dem Bett verkriecht? Vielleicht fragst du dich, ob er einfach nur einen gemütlichen Schlafplatz gefunden hat oder ob etwas tiefergehendes dahintersteckt.

    Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen einem entspannten Nickerchen und einem Verstecken aus Angst zu erkennen.

    Denn wenn ein Hund sich aus Angst versteckt, kann das ein Warnsignal sein, das Aufmerksamkeit erfordert – möglicherweise sogar den Besuch beim Tierarzt.

    Zunächst einmal, das Zittern. Wenn Hunde Angst haben, neigen sie oft zum Zittern. Dieses Verhalten ist eine Reaktion auf Stress oder Angst. Auch meine Hündin hat an Silvester immer schlotternd unter dem Bett gelegen und deutlich Anzeichen von Stress gezeigt.

    Übrigens, hier sind Tipps, wie du deinen Hund auf Silvester vorberieten kannst!

    Ein Hund, der unter Stress oder Angst leidet, könnte mehr hecheln, sabbern oder ungewöhnliche Laute von sich geben. Das Unter-dem-Bett-Verstecken kann eine Art sein, wie er mit diesen Gefühlen umgeht.

    Ein weiteres Zeichen kann der reduzierte Augenkontakt sein. Ein ängstlicher Hund meidet oft den Blickkontakt. Sich unter dem Bett zu verstecken bietet ihm eine physische Barriere, die ihn vor bedrohlichen Blicken schützt.

    Und schließlich, Änderungen beim Appetit und beim Schlafmuster. Ein Hund, der sich regelmäßig versteckt, könnte auch Veränderungen in seinem Ess- und Schlafverhalten zeigen.

    Weniger Appetit oder Störungen im Schlafrhythmus können Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt.

    Zeigt dein Hund diese Symptome und dir ist nicht genau bewusst, woran das liegt, macht es Sinn mit einem Tierarzt zu sprechen, da dieser schauen kann, ob der Hund an einer speziellen Krankheit leidet und die Ursachen mit dir besprechen kann.

    Sketch: Hund wird von Tierarzt untersucht

    Ist es problematisch, wenn der Hund unter dem Bett schläft?

    Hast du dich jemals gefragt, ob es problematisch ist, wenn dein Hund unter dem Bett schläft?

    Es ist meistens kein großes Problem, wenn der Hund unter dem Bett schläft. Für deinen Vierbeiner ist das einfach ein gemütlicher und sicherer Rückzugsort. Er fühlt sich dort geborgen, und das ist ja das Wichtigste.

    Außerdem sind die meisten Betten hoch genug, dass kleine und mittelgroße Hunde ohne Probleme darunter kommen, ohne sich weh zu tun.

    Deine persönlichen Vorlieben spielen hier aber auch eine große Rolle.

    Ich spreche aus Erfahrung, unter dem Bett kann es echt staubig werden. Und wenn dein Hund dort schläft, na ja, dann wird er quasi zu einem lebenden Staubwedel.

    Sein Fell sammelt alles auf und verteilt den Staub dann großzügig in der ganzen Wohnung. Das heißt für dich: öfter mal den Hund bürsten und vielleicht auch öfter staubsaugen.

    Es gibt aber auch eine Kehrseite der Medaille. Stell dir vor, dein Hund verkriecht sich aus Angst unter dem Bett und will dann nicht mal für einen Gassigang oder zum Fressen rauskommen. Das kann schon ein Problem sein.

    Wenn dein Hund sich also ständig unter dem Bett versteckt und dadurch den normalen Tagesablauf stört, dann solltest du vielleicht mal genauer hinschauen, was da los ist und dann ist dieses Verhalten auch eher ein Problem.

    Aber im Großen und Ganzen, solange es nicht ausartet, ist es eigentlich kein Weltuntergang, wenn dein Hund unter dem Bett schläft.

    Es geht ja hauptsächlich darum, dass er sich wohlfühlt und du dich mit der Situation arrangieren kannst. Und wenn’s für beide Seiten passt, dann besteht kein Grund, daran etwas zu ändern.

    Schlafgewohnheiten von Hunden

    Stell dir vor, du bist ein Hund und findest unter dem Bett einen Platz, der von Wänden umgeben ist. Es ist ein kleiner, geschlossener Raum, der dir ein Gefühl von Sicherheit gibt.

    Dort kannst du dich entspannen und ausruhen, ohne dir Sorgen machen zu müssen. Und nicht zu vergessen, Teppiche und Bettzeug sind oft viel weicher als harter Boden, was sie zu einem bevorzugten Schlafplatz macht. Es ist einfach gemütlicher!

    Viele Hunde schlafen auch gern in der Nähe ihrer Familie. Sie legen sich oft auf den Boden neben das Bett, weil sie sich in der Nähe ihrer Liebsten am wohlsten fühlen. Das Bett wird somit zu einer Quelle des emotionalen Trostes.

    Die Schlafgewohnheiten eines Hundes können auch auf seine Erziehung zurückzuführen sein.

    Wenn ein Hund als Welpe in einer Umgebung aufgewachsen ist, wo die Mutter unter dem Bett schlief, könnte er dieses Verhalten bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Was ein Hund als Welpe lernt, bleibt oft ein Leben lang bei ihm.

    Außerdem hängt das Verhalten eines Hundes, unter dem Bett zu schlafen, oft mit seinem Persönlichkeitstyp zusammen.

    Schüchterne Hunde bevorzugen es, in einem engen Raum zu schlafen, weil sie sich dort sicherer fühlen. Kontaktfreudigere und sozialere Hunde schlafen vielleicht lieber in offeneren Räumen, weil sie sich dort wohler fühlen.

    So verhinderst du, dass dein Hund unter dem Bett schläft

    Natürlich ist man trotz allem nicht unbedingt ein Fan davon, dass der Hund unter dem Bett schläft, besonders wenn einem dadurch auffällt, wie staubig es darunter war und der Hund diesen Staub jetzt in der ganzen Wohnung verteilt.

    Hier sind also ein paar Tipps, damit dein Hund nicht länger unter dem Bett schläft!

    1. Errichte eine Barriere unter dem Bett

    Eine effektive Methode, um das zu verhindern, ist das Aufstellen einer physischen Barriere. Das kann ein Hundegitter sein oder ein niedriger Zaun.

    Diese Barriere blockiert den Zugang zum Bereich unter deinem Bett und motiviert deinen Hund, sich einen anderen Schlafplatz zu suchen.

    Du musst aber nicht unbedingt viel Geld ausgeben, um diese Barriere zu schaffen. Ein einfaches Holzbrett kann schon ausreichen. Einfach gegen das Bett lehnen, und voilà – kein Hund kommt mehr drunter.

    Es sieht vielleicht nicht so schick aus, aber es ist effektiv und kostengünstig. Oder wie wäre es mit einer kreativen Lösung? Bücher! Ja, richtig gelesen.

    Bücher vor dem Bett stapeln kann auch als Barriere funktionieren. Du brauchst nur genug Bücher, die schwer und groß genug sind, damit dein Hund nicht einfach drübersteigt oder sie beiseiteschiebt.

    Es ist wichtig, dass die Barriere stabil ist. Du willst ja nicht, dass sie umfällt und deinen Hund erschreckt oder gar verletzt.

    Genauso wichtig ist es, dass der Hund nicht einfach drunter durch kann. Also achte darauf, dass die Barriere tief genug ist, um den kompletten Zugang zu verdecken.

    Aber denk dran, es geht hier nicht darum, deinen Hund zu bestrafen. Es ist einfach eine Maßnahme, um ihm beizubringen, wo er schlafen soll und wo nicht. Biete ihm deshalb einen alternativen, gemütlichen Schlafplatz an.

    Sketch eines Welpen, der im Hundebett schläft

    2. Richte deinem Hund einen anderen Schlafplatz ein

    Das Antrainieren eines alternativen Schlafplatzes, wie zum Beispiel einer Hundebox oder eines eigenen Körbchens im Schlafzimmer, kann eine effektive Methode sein, um zu verhindern, dass dein Hund unter dem Bett schläft.

    Eine Hundebox kann für deinen Hund einen sicheren, gemütlichen und höhlenartigen Ort bieten, an dem er sich zurückziehen kann.

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    Der Trick dabei ist, deinen Hund schrittweise an die Box zu gewöhnen und ihm zu zeigen, dass es ein angenehmer und sicherer Ort ist.

    Beginne damit, die Box in das tägliche Leben deines Hundes zu integrieren. Platziere sie an einem Ort, an dem sich dein Hund gerne aufhält.

    Das kann im Wohnzimmer oder Schlafzimmer sein, wichtig ist, dass es ein Bereich ist, in dem sich dein Hund wohl fühlt.

    Leg bequeme Bettwäsche hinein, um es so einladend wie möglich zu machen. Du kannst auch ein paar seiner Lieblingsspielzeuge in die Box legen.

    Als Nächstes, schaffe positive Assoziationen mit der Box. Füttere deinen Hund gelegentlich darin oder gib ihm Leckerlis, wenn er hineingeht. Das Ziel ist, dass er die Box mit angenehmen Erlebnissen verknüpft.

    Langsam aber sicher kannst du beginnen, die Tür der Box zu schließen, während er drinnen ist. Achte darauf, dass du das in kleinen Schritten machst, um Stress und Angst zu vermeiden.

    Wenn es Zeit fürs Bett ist, ermutige deinen Hund, in seiner Box zu schlafen. Du kannst damit beginnen, dass er nur kurze Zeit darin verbringt, und dies dann allmählich steigern.

    Achte darauf, dass dein Hund sich in der Box immer sicher und entspannt fühlt. Wenn er Anzeichen von Stress oder Unbehagen zeigt, nimm einen Schritt zurück und verbringe mehr Zeit damit, ihn an die Box zu gewöhnen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass die Box kein Strafort sein sollte. Sie soll als sicherer und angenehmer Rückzugsort dienen.

    FAQ

    Warum schläft mein Hund unter dem Bett?

    Dein Hund schläft unter dem Bett, weil er sich dort sicher und geschützt fühlt. Hunde suchen oft enge, ruhige Orte auf, um sich zu entspannen. Unter dem Bett ist es dunkel und abgelegen, was vielen Hunden ein Gefühl der Sicherheit gibt. Es ist wie eine Höhle für sie, wo sie ungestört sein können.

    Ist es in Ordnung, wenn mein Hund unter dem Bett schläft?

    Ja, es ist in Ordnung, wenn dein Hund unter dem Bett schläft, solange es bequem ist und er genug Platz hat. Achte darauf, dass der Bereich unter dem Bett frei von gefährlichen Gegenständen ist und dein Hund leicht rein und raus kann. Wenn er gerne dort schläft, ist das ein Zeichen dafür, dass er sich dort wohlfühlt.

    Kann das Schlafen unter dem Bett ein Zeichen für ein Problem sein?

    Manchmal kann das Schlafen unter dem Bett ein Zeichen für Angst oder Stress sein. Wenn dein Hund sich plötzlich zurückzieht und mehr Zeit unter dem Bett verbringt, könnte das bedeuten, dass etwas ihn beunruhigt. Achte auf andere Verhaltensänderungen und ziehe bei Bedenken einen Tierarzt zu Rate.

    Wie kann ich meinen Hund davon abhalten, unter dem Bett zu schlafen?

    Wenn du möchtest, dass dein Hund nicht unter dem Bett schläft, biete ihm eine attraktive Alternative an, wie ein gemütliches Hundebett. Platziere das Hundebett in einem ruhigen, geschützten Bereich deines Hauses. Du kannst auch den Zugang zum Bereich unter dem Bett einschränken, indem du dort Gegenstände platzierst.

    Was sollte ich tun, wenn mein Hund nicht aufhören will, unter dem Bett zu schlafen?

    Wenn dein Hund beharrlich unter dem Bett schläft und du dir Sorgen machst, sprich mit einem Tierarzt oder einem Hundetrainer. Sie können dir helfen zu verstehen, warum dein Hund dieses Verhalten zeigt, und dir Tipps geben, wie du ihm beibringen kannst, an einem anderen Ort zu schlafen.

    Wie kann ich herausfinden, ob mein Hund unter dem Bett genug Platz hat?

    Beobachte, wie dein Hund unter das Bett geht und wieder herauskommt. Bewegt sich der Hund normal und zeigt ansonsten keine Zeichen von Unwohlsein, wird er genug Platz haben und bequem schlafen können.

    Sollte ich meinen Hund nachts vom Schlafen unter dem Bett abhalten?

    Es ist nicht unbedingt nötig, deinen Hund nachts vom Schlafen unter dem Bett abzuhalten, solange er sich dort sicher fühlt und es bequem für ihn ist. Wenn du jedoch Bedenken hast, dass er sich verletzen könnte oder du es einfach bevorzugst, dass er woanders schläft, kannst du ihn auch an einen anderen Schlafplatz gewöhnen.

    Gibt es Rassen, die besonders gerne unter dem Bett schlafen?

    Kleinere Rassen und Hunde, die von Natur aus Höhlen graben, wie Dackel oder Terrier, neigen eher dazu, sich zu verstecken und geschützte Plätze zum Schlafen zu suchen. Es hängt jedoch stark vom Charakter und den Vorlieben deines Hundes ab.

    Kann das Schlafen unter dem Bett bei Hunden zu gesundheitlichen Problemen führen?

    Normalerweise führt das Schlafen unter dem Bett nicht zu gesundheitlichen Problemen bei Hunden. Achte jedoch darauf, dass der Schlafplatz sauber und ungefährlich ist. Staub, Schmutz und spitze Gegenstände unter dem Bett könnten Allergien, Atemprobleme oder Verletzungen verursachen.

    Wie kann ich meinen Hund dazu bringen, in seinem eigenen Bett zu schlafen?

    Um deinen Hund dazu zu bringen, in seinem eigenen Bett zu schlafen, mach es so bequem und einladend wie möglich. Platziere es in einem ruhigen Bereich und lege vielleicht ein getragenes Kleidungsstück von dir hinein, damit es nach dir riecht. Belohne ihn mit Leckerlis und Streicheleinheiten, wenn er sein Bett benutzt.