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Wie verhält man sich, wenn man einen Assistenzhund trifft?

    Assistenzhund mit blinder Person in der Stadt

    Jeder hat wahrscheinlich schon mal etwas von Assistenzhunden gehört, die z.B. blinden Personen helfen. Doch wie genau verhält man sich gegenüber einem Assistenzhund, wenn man so einen Vierbeiner trifft? Ich habe dir die besten Tipps zusammengefasst!

    Woran erkennt man einen Assistenzhund?

    Du weißt sicher, dass speziell ausgebildete Assistenzhunde eine wichtige Rolle im Leben ihrer Besitzer spielen. Sie unterstützen Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen im Alltag und sorgen für ein Stück mehr Unabhängigkeit. Aber wie erkennt man eigentlich einen Assistenzhund?

    Eines der offensichtlichsten Merkmale ist die Kennzeichnung durch spezielle Hilfsmittel wie:

    • eine Kenndecke,
    • ein Führgeschirr oder
    • ein Halstuch

    Diese Erkennungszeichen sind wichtig, da sie anzeigen, dass der Hund eine besondere Aufgabe erfüllt. Oft sind auf diesen Hilfsmitteln Symbole oder Worte aufgedruckt, die deutlich machen, dass es sich um einen Assistenzhund handelt.

    Diese Kennzeichnung ist besonders in Bereichen wichtig, in denen Hunde normalerweise keinen Zutritt haben, wie beispielsweise in Supermärkten, Restaurants oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Was viele nicht wissen: In ihrer Freizeit müssen Assistenzhunde nicht unbedingt als solche kenntlich gemacht werden. Doch viele Besitzer entscheiden sich dafür, auch in der Freizeit eine Form der Kennzeichnung zu verwenden.

    Der Grund ist einfach: Es erleichtert den Umgang mit anderen Menschen und Hunden. Wenn fremde Personen erkennen können, dass es sich um einen Assistenzhund handelt, reagieren sie oft verständnisvoller und respektvoller.

    Blinder Mann mit Assistenzhund in der Stadt

    Wie verhält man sich gegenüber einem Assistenzhund?

    Die Frage die ich mir natürlich auch irgendwann einmal gestellt habe: Wie verhält man sich, wenn man so einen Assistenzhund trifft?

    Generell kann man sich eine Faustregel merken: Fast genauso, wie man es auch bei einem fremden kleinen Kind machen würde! Was das im speziellen bedeutet, schauen wir uns jetzt genauer an.

    1. Der Halter ist immer dein Ansprechpartner

    Eine der wichtigsten Regeln ist: Sprich immer nur den Hundehalter an, selbst wenn es um Dinge geht, die den Hund betreffen.

    Warum ist das so wichtig? Assistenzhunde sind hochtrainierte Tiere, die eine wichtige Aufgabe erfüllen. Sie unterstützen ihren Halter in vielerlei Hinsicht und müssen sich oft auf ihre Aufgaben konzentrieren.

    Wenn der Hund sich dir nähert, vielleicht sogar anstupst oder andere Verhaltensweisen zeigt, könntest du denken, dies ist eine Aufforderung mit dem Hund zu interagieren. Aber das ist oft nicht die richtige Reaktion. Denn das Verhalten des Hundes kann leicht missverstanden werden.

    Was für dich vielleicht wie ein Spielaufforderung aussieht, könnte tatsächlich ein trainiertes Signal oder eine Reaktion auf bestimmte Umstände sein. Daher ist es besser, den Halter über das Verhalten des Hundes zu informieren, sodass dieser angemessen reagieren kann.

    Dieser kann dir dann auch sagen, ob der Hund dich gerade um Hilfe gebeten hat, weil es tatsächlich irgendein Problem gibt.

    Außerdem, indem du nur den Halter ansprichst, vermeidest du, den Hund in seiner Arbeit zu stören oder zu verwirren.

    Assistenzhunde sind darauf trainiert, auf die Anweisungen und Signale ihrer Halter zu reagieren. Fremde Interaktionen können diese Konzentration stören und den Hund von seiner Aufgabe ablenken.

    2. Interagiere nicht ohne Erlaubnis mit dem Hund

    Stell dir vor, du triffst auf der Straße einen Assistenzhund mit seinem Halter. Diese Begegnung ist nicht wie das Treffen eines gewöhnlichen Haushundes. Assistenzhunde sind speziell ausgebildet, um ihren Besitzern in verschiedenen Lebenslagen zu helfen.

    Eines der wichtigsten Dinge, die du wissen musst, ist: Interagiere niemals ohne Erlaubnis mit dem Hund. Warum ist das so wichtig?

    Assistenzhunde sind darauf trainiert, ihr Aufgabe zu erfüllen und müssen sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Dabei sollten sie nicht gestört werden.

    Wenn du einen Assistenzhund ohne Erlaubnis berührst oder ansprichst, könnte dies seine Aufmerksamkeit ablenken und somit die Sicherheit des Halters gefährden.

    Sollte es Vorkommen, dass die Situation gerade neu oder ungewohnt ist, lass weiterhin den Hundehalter entscheiden, wie hier vorzugehen ist.

    Der Halter kennt seinen Hund und kann die Situation beurteilen und entscheiden, ob eine Interaktion von dir mit dem Hund notwendig und in Ordnung ist oder nicht.

    Besondere Vorsicht solltest du bei Leine und Haltegeschirr walten lassen. Diese Hilfsmittel sind meist die direkte Verbindung von Halter zu seinem Assistenzhund.

    Bevor du also überlegst, die Leine zu übernehmen oder den Hund zu führen, frage unbedingt den Halter ob das in Ordnung ist und ob es etwas bestimmtes zu beachten gibt.

    Der Hund könnte auf bestimmte Verhaltensweisen oder Zeichen trainiert sein, die du nicht kennst. Der Halter wird dir am besten sagen können, was du tun darfst und was nicht.

    3. Den eigenen Hund vom Assistenzhund fern halten

    Wenn dir beim Gassi gehen ein Assistenzhund begegnet ist das keine normale Hundebegegnung und ein „Schnuppern lassen kann man ja mal“ solltest du unbedingt vermeiden!

    Denk immer daran, deinen Hund an der Leine zu halten, besonders wenn du einen Assistenzhund siehst. Diese Hunde sind Profis und müssen sich auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren.

    Sie helfen Menschen, die ihre Unterstützung wirklich brauchen, also ist es sehr wichtig, dass sie nicht abgelenkt werden.

    Also, was kannst du tun? Erstmal, wenn du siehst, dass ein Assistenzhund auf dich zukommt, versuche dem Gespann aus dem Weg zu gehen.

    Vielleicht kannst du deinen Hund hochnehmen oder die Straßenseite wechseln, um sicherzugehen, dass dein Vierbeiner den Assistenzhund nicht stört.

    Oder halte die Leine kurz, damit dein Hund in deiner Nähe bleibt und nicht hinüberläuft, um „Hallo!“ zu sagen.

    Und hier kommt noch ein wichtiger Punkt: Auch wenn dein Hund total freundlich und verspielt ist, musst du bedenken, dass nicht jeder Blinden- oder Assistenzhund gerade Zeit dafür hat, einen anderen Hund zu treffen. Diese Hunde haben draußen oft keine „Freizeit“ sondern sind bei der Arbeit.

    Zudem kann für die Person, die auf den Assistenzhund angewiesen ist, ein anderer frei laufender Hund eine große Belastung sein.

    Denn zum Beispiel Blinde sind auf die Führung ihres Vierbeiners angewiesen, müssen aber im Zweifel das Haltegeschirr los lassen, damit sich der Assistenzhund verteidigen kann, wenn dein Vierbeiner auf ihn zuspringt.

    Denk dran, es geht nicht nur um den Assistenzhund, sondern auch um die Person, die er unterstützt. Wenn dein Hund zu aufgeregt ist und ständig hinüberlaufen will ist das für alle Beteiligten eher anstrengend und nervig und keine schöne Begegnung.

    Zeichnung: Hund liegt mit überkreuzten Pfoten Zuhause

    4. Lass den Hund entspannen wenn er Pause hat

    Wenn du das nächste Mal einen Assistenzhund siehst, der gerade eine wohlverdiente Pause genießt, denke daran: Auch ein Arbeits-Hund braucht seine Ruhezeiten.

    Diese Hunde leisten unglaubliche Arbeit, sie sind die Augen, Ohren oder sogar die rettende Hand für ihre Besitzer. Aber wie jeder von uns brauchen auch sie ihre Auszeiten, um Energie zu tanken und sich zu erholen.

    Wusstest du, dass Hunde im Allgemeinen mehr Schlaf benötigen als wir Menschen?

    Ein Assistenzhund, der sich während einer Pause ausruht, lädt seine Batterien wieder auf, um seinem Halter bestmöglich assistieren zu können.

    Wenn du also einen solchen Hund siehst, der gerade ein Nickerchen macht oder einfach nur entspannt, während sein Halter sitzt oder eine Pause macht, sei rücksichtsvoll und lasse den Vierbeiner in Ruhe.

    Versuche nicht, seine Aufmerksamkeit zu erregen oder ihn zum Spielen zu animieren. Auch wenn er noch so süß aussieht, in diesen Momenten solltest du ihn in Ruhe lassen.

    Das gilt auch, wenn der Hund wach aussieht, aber entspannt neben seinem Halter liegt. Wenn du etwas mit dem Hund machen willst, dann frage wie gesagt immer zuerst den Halter.

    5. Füttere den Hund nicht mit Leckerli oder anderen Sachen

    Die Punkt sollte fast klar sein, denn fremde Hunde sollte man nie füttern. Ich kenne aber z.B. meine Großeltern, die immer mit Hundeleckerli in den Taschen unterwegs sind, um die Vierbeiner dieser Welt zu beglücken.

    Aber auch hier gilt wieder: Nie den Hund von seiner Aufgabe ablenken, immer den Halter nach Erlaubnis fragen.

    Im schlimmsten Fall hat der Hund eine Unverträglichkeit oder Allergie und das Leckerli macht krank und setzt ihn außer Gefecht. Dann leidet nicht nur der Assistenzhund, sondern auch der Halter, der auf die Hilfe seines Hundes eigentlich angewiesen ist.

    6. Ein Assistenzhund ohne Halter sucht Hilfe

    Stell dir vor, du bist draußen und plötzlich kommt ein Assistenzhund auf dich zu – aber ohne seinen Besitzer. Was tust du? Genau in solchen Momenten kann dein Handeln wirklich zählen.

    Es ist nämlich nicht normal, dass ein Assistenzhund ohne seine menschliche Begleitung unterwegs ist.

    Wenn ein Assistenzhund sich dir nähert, vielleicht sogar mit seiner Nase stupst oder bellt und weit und breit kein Besitzer zu sehen ist, dann ist das ein ziemlich eindeutiges Zeichen. Der Hund braucht Hilfe, und zwar dringend.

    In solchen Fällen solltest du den Hund nicht einfach ignorieren oder wegschicken. Das ist die Ausnahme von der Regel, von wegen „nicht ablenken“ und so.

    In dieser Situation solltest du dem Hund folgen. Ja, richtig gehört, folge dem Hund! Er wird dich zu seinem Besitzer führen.

    Und da ist dann deine Aufmerksamkeit und schnelles Handeln gefragt. Schau dir die Lage an und wenn du denkst, dass es ernst ist, zögere nicht, den Notruf zu wählen.

    Es gibt nämlich Assistenzhunde, beispielsweise für Epileptiker, die sogar eine Notfalltasche bei sich tragen. Diese Hunde sind darauf trainiert, in einem Notfall andere Menschen um Hilfe zu bitten.

    Sie machen sich bemerkbar, um vielleicht sogar das Leben ihres Menschen zu retten. In dieser Notfalltasche findest du wichtige Informationen und Anweisungen, was du zu machen hast, um zu helfen.

    Noch was Wichtiges: Wenn tatsächlich ein Rettungswagen benötigt wird, ist es wichtig, dass der Assistenzhund bei seinem Menschen bleibt.

    Die beiden sind ein Team, und der Hund sollte nicht von seinem Besitzer getrennt werden. Das ist sogar gesetzlich so geregelt. Der Hund darf und soll mit im Rettungswagen transportiert werden.

    Besondere Regeln für Assistenzhunde

    Assistenzhunde spielen eine entscheidende Rolle im Leben vieler Menschen, die auf sie angewiesen sind. Daher gibt es besondere Regeln, die das Leben dieser Teams erleichtern sollen. Wusstest du zum Beispiel, dass Assistenzhunde spezielle Rechte haben, wenn es um öffentliche Orte und Transportmittel geht?

    Am auffälligsten ist das beim Zugang zu öffentlichen Orten. Laut § 12e (1) BGG gibt es eine sogenannte „Duldungspflicht“.

    Diese Regelung bedeutet, dass Assistenzhunde in alle öffentlich zugänglichen Anlagen und Einrichtungen, wie zum Beispiel Lebensmittelgeschäfte, hineindürfen.

    „Öffentlich zugänglich“ meint dabei Orte, an die alle Menschen dürfen und nicht nur bestimmte Gruppen, am häufigsten sieht man das aber in Geschäften.

    Was ich bereits angesprochen habe: Assistenzhunde dürfen in der Regel auch im Krankenwagen mitfahren. Allerdings gibt es hier manchmal unterschiedliche Regelungen.

    Falls der Hund doch nicht mitfahren darf oder kein Platz ist, kümmern sich normalerweise Polizei oder Ordnungsamt um ihn.

    Sogar in Krankenhäuser darf ein Assistenzhund nämlich mitkommen! Krankenhäuser sind gemäß § 17 SGB I dazu verpflichtet, ihre Leistungen barrierefrei zu erbringen, was auch die Mitnahme von Assistenzhunden einschließt.

    Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass Assistenzhunde aufgrund ihrer Ausbildung in vielen Bereichen, wie Restaurants, öffentlichen Gebäuden und Lebensmittelgeschäften, ohne Maulkorb sein dürfen und von der Maulkorbpflicht ausgeschlossen sind.

    Auch bei der Leinenpflicht gibt es Ausnahmen. Assistenzhunde sind von dieser Pflicht befreit und dürfen in bestimmten Gegenden frei laufen, um einen Ausgleich für ihre anstrengende Führarbeit zu haben.

    Und wenn es um das Reisen geht, haben Assistenzhunde ebenfalls besondere Rechte. Sie dürfen kostenfrei Bus, Zug und Taxi fahren und sogar mit im Flugzeug fliegen, wobei sie während des Fluges an der Seite ihres Halters in der Kabine sind.

    Vermeide diesen Fehler, wenn du einen Assistenzhund triffst

    Es gibt eine ganze Reihe Fehler, die die vermeiden kannst, wenn du einen Assistenzhund triffst:

    1. Eine Assistenzhund kann jeder Rasse angehören: Viele denken, dass nur bestimmte Rassen wie Labrador und Golden Retriever als Assistenzhunde geeignet sind. Doch das ist ein Irrtum. Tatsächlich kann jeder Hund, unabhängig von seiner Rasse, zum Assistenzhund ausgebildet werden. Es geht vielmehr um das individuelle Temperament und die Ausbildung des Hundes, nicht um seine Rasse. Jedoch eigenen sich bestimmte Rassen aufgrund ihres Charakters besser oder schlechter als Assistenzhunde.
    2. Störung des Assistenzhundes im Dienst: Ein häufiger Fehler ist das Anfassen, Streicheln, Anstarren, Locken oder Füttern eines Assistenzhundes, während er im Dienst ist. Diese Aktionen lenken den Hund ab und stören ihn bei seiner Arbeit. Daher sollte man diese Dinge unbedingt vermeiden.
    3. Eigenen Hund auf Abstand halten: Der eigene Hund sollte nicht zum Assistenzhund laufen. Es ist ratsam, einen angemessenen Abstand zu halten, um Störungen zu vermeiden. Assistenzhunde sind zwar sozialisiert, aber während ihrer Arbeitszeit sollten sie nicht von anderen Hunden gestört werden.
    4. Missinterpretation des Verhaltens: Manchmal kann das Verhalten eines Assistenzhundes, wie das Anstupsen oder Anspringen seines Halters, fälschlicherweise als schlechte Erziehung interpretiert werden. Dabei sind es gerade diese speziellen Verhaltensweisen, die den Hund für seine Rolle so wertvoll machen. Solche Aktionen können ein Signal dafür sein, dass der Hund seinem Besitzer hilft, zum Beispiel durch das Anzeigen einer Sitzgelegenheit oder eines Ausgangs.
    5. Verwechseln von Arbeit und Freizeit: In ihrer Freizeit und in der Hundeschule haben Assistenzhunde die Möglichkeit zu sozialen Kontakten mit anderen Hunden. Die Regeln für das Verhalten gegenüber einem Assistenzhund gelten nur in seiner Arbeitszeit. In seiner Freizeit kann der Hund sich wie jeder andere Hund auch verhalten. Viele Menschen denken aber, ein Assistenzhund hätte niemals Freizeit und das ist falsch!

    FAQ

    Kann ich den Assistenzhund streicheln?

    Nein, du solltest einen Assistenzhund nicht streicheln. Diese Hunde arbeiten und sind darauf trainiert, ihrem Besitzer zu helfen. Wenn du sie streichelst, können sie abgelenkt werden und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr erfüllen.

    Darf ich mit dem Assistenzhund spielen oder ihn füttern?

    Nein, du solltest den Hund nicht füttern oder mit ihm spielen. Diese Hunde müssen sich auf ihre Aufgaben konzentrieren. Futter oder Spiel können sind für Assistenzhunde ebenfalls Ablenkung.

    Was mache ich, wenn ein Assistenzhund zu mir kommt?

    Wenn ein Assistenzhund zu dir kommt, bewerte die Situation: Ist der Halter dabei? Dann sprich den Halter an und mach ihn auf das Verhalten seines Hundes aufmerksam. Ist der Hund alleine? Dann sucht er wahrscheinlich Hilfe und du solltest ihm folgen. Er wird dich zu seinem Halter führen.

    Warum bellt mich ein Assistenzhund an?

    Wenn dich ein Assistenzhund anbellt wird er um Hilfe bitten und auf sich aufmerksam machen wollen. Sein Halter ist wahrscheinlich in Schwierigkeiten und braucht Hilfe. Folge dem Hund, er wird dich zu seinem Halter führen. Ein bellender Assistenzhund ist nicht aggressiv.

    Darf ich Fragen zum Assistenzhund stellen?

    Natürlich darfst du Fragen zu einem Assistenzhund stellen. Es kommt auf den Halter und die Situation an, ob dieser Zeit und Lust hat die Fragen zu beantworten. Viele Menschen sind aber offen und erzählen gerne von ihren Assistenzhunden.

    Was tun, wenn mein Hund dabei ist?

    Wenn du deinen eigenen Hund dabei hast, halte ihn fern vom Assistenzhund. Dein Hund lenkt den Assistenzhund von seiner Arbeit ab. In seiner Freizeit hat ein Assistenzhund genügend Möglichkeiten, andere Hunde zu treffen, während seiner Arbeit sollte er ungestört beleiben.