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10 alarmierende Gesundheits-Symptome bei älteren Hunden

    Hund hat ein Ohr aufgestellt und hört zu

    Kennst du die Anzeichen, die darauf hinweisen, dass dein treuer Vierbeiner gesundheitliche Probleme hat? Bei älteren Hunden können bestimmte Symptome leicht übersehen werden.

    Erfahre hier, welche 10 alarmierenden Gesundheits-Symptome du keinesfalls ignorieren solltest, um deinem besten Freund ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen

    Achte auf diese 10 Symptome

    #1 Lethargie und mangelnder Bewegungsdrang

    Ein Hauptanzeichen, das viele von uns übersehen oder auf das Alter schieben, ist die plötzliche Abneigung gegen Bewegung oder generelle Lethargie.

    Stell dir vor, dein Hund will plötzlich nicht mehr spazieren gehen oder spielen. Viele denken, das sei nur ein Zeichen des Älterwerdens. Aber das stimmt nicht immer.

    Hast du schon einmal von Osteoarthritis oder Hüftdysplasie gehört? Wenn ein Hund an diesen Erkrankungen leidet, versucht er oft, seine Schmerzen zu verbergen.

    Dieses Verhalten hat einen evolutionären Hintergrund: Hunde haben gelernt, ihre Schmerzen zu verstecken, um nicht als schwach wahrgenommen zu werden und aus einem Rudel verstoßen zu werden.

    Achte auf Bewegungen wie „Bunny Hopping“ oder Steifheit. Wenn du solche Anzeichen bemerkst, wäre es eine gute Idee, deinen Tierarzt aufzusuchen – selbst wenn diese Symptome nur kurzzeitig auftreten.

    Ein weiteres ernstzunehmendes Anzeichen ist, wenn dein Hund ungewöhnlich müde ist und nicht mehr trainieren möchte.

    Das könnte ein Symptom einer Herzinsuffizienz sein. Mit zunehmendem Alter schwächt sich das Herz deines Hundes ab.

    In schlimmen Fällen kann dies dazu führen, dass Blut in Leber und Lungen zurückfließt. Unbehandelt könnte dein Hund einen schaumigen, roten Auswurf haben, da das Herz nicht mehr in der Lage ist, das Blut vollständig eigenständig zu zirkulieren.

    Diese Lethargie kann auch auf andere ernste Krankheiten wie Cushing-Krankheit, Nierenerkrankung, Addison-Krankheit, Hypothyreose oder sogar Krebs hinweisen.

    Es ist leicht, dieses Symptom mit der normalen Abnahme der Energie, die älter werdende Hunde zeigen, zu verwechseln. Wenn du jedoch das Gefühl hast, dass deinem Hund der übliche Elan fehlt, zögere nicht und kontaktiere deinen Tierarzt, um diese Dinge von einem Profi untersuchen zu lassen.

    #2 Chronisches Erbrechen oder Durchfall

    Dein Hund leidet unter anhaltendem Erbrechen oder Durchfall? Das ist nicht nur für dich, sondern auch für deinen Hund unangenehm.

    Oft ist der Gedanke: „Vielleicht hat er etwas Schlechtes aus dem Mülleimer gefressen.“ Aber wenn dein Hund regelmäßig solche Symptome zeigt, könnte tatsächlich eine ernsthaftere Erkrankung dahinterstecken.

    Addison-Krankheit könnte eine Ursache sein. Bei dieser Krankheit produziert das endokrine System deines Hundes nicht genug Hormone, damit der Körper richtig funktioniert.

    Zeigt dein Hund neben Erbrechen und Durchfall auch Anzeichen von Lethargie, Muskelschwäche, niedriger Körpertemperatur und vermindertem Herzschlag, ist ein Besuch beim Tierarzt dringend empfohlen.

    Doch das sind nicht die einzigen Krankheiten, die solche Symptome verursachen können. Parasiten wie Darmwürmer können ebenfalls Erbrechen und Durchfall auslösen. Auch Nierenerkrankungen oder eine Infektion des oberen Harntrakts sind mögliche Gründe für diese Symptome.

    Ein weiterer Täter könnte die Hypothyreose sein, bei der die Schilddrüse deines Hundes nicht genug Hormone produziert.

    Zeigt dein Hund zusätzlich zur Magen-Darm-Problematik Gewichtszunahme, Fellverlust, erneute Lethargie, häufige Ohrinfektionen, einen stumpfen Fellglanz und verdickte Haut (besonders auffällig um die Augenfalten), könnte Hypothyreose die Ursache sein.

    Diese Symptome könnten leicht mit dem natürlichen Alterungsprozess verwechselt werden, aber auch hier kannst du mit der richtigen Diagnose noch einiges für die Gesundheit deines Seniors herausholen!

    #3 Neblige Augen

    Wenn du feststellst, dass die Pupillen deines Hundes trüb werden, handelt es sich häufig um einen klassischen Hinweis auf Katarakte, den wir auch als „grauen Star“ kennen.

    Katarakte sind zwar nicht lebensbedrohlich, können jedoch, wenn sie nicht behandelt werden, zu erheblichen Sehverlusten und Glaukom bei deinem Hund führen.

    Die frühen Symptome einer Katarakt sind oft schwer zu erkennen. Häufiges Umherwandern, Schwierigkeiten bei der Navigation aufgrund schlechten Sehvermögens und Reizbarkeit zählen zu den am leichtesten identifizierbaren Anzeichen.

    Erst bei fortgeschrittenen Katarakten beginnen die Pupillen sichtbar zu trüben. Daher ist es wichtig, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, da es sehr schwierig ist, die Auswirkungen von Katarakten rückgängig zu machen.

    Besonders bei älteren Hunden lohnt es sich, regelmäßig einen Blick auf ihre Augen zu werfen. Das Ziel ist es, ihre Sehkraft so lange wie möglich zu erhalten und ihre Lebensqualität nicht durch vermeidbaren Sehverlust zu beeinträchtigen.

    Bei Verdacht oder ersten Anzeichen einer Trübung empfiehlt es sich, einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser kann eine genaue Diagnose stellen und entsprechende Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

    Neben medizinischen Interventionen kann auch die Umgebung des Hundes angepasst werden. Du kannst zum Beispiel gefährliche Hindernisse beseitigen und dafür sorgen, dass alle Räume gut ausgeleuchtet sind, damit dein Hund sich weiterhin wohl fühlt.

    #4 Dein Hund hat Schmerzen beim Pinkeln

    Schmerzhafte und häufige Versuche zu urinieren sind für deinen Hund nicht nur unangenehm, sie können auch auf mehrere Krankheiten hinweisen, die insbesondere ältere Hunde betreffen.

    Eine dieser Krankheiten könnte eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, sein. Ein ungewöhnlicher Urinfarbton deines Hundes deutet oft darauf hin. Aber auch wenn es keine Zystitis ist, könnte das Problem eine Infektion des unteren Harntrakts sein.

    Der Urin deines Hundes wird dann trüb erscheinen, ungewöhnlich riechen und vielleicht sogar Blut enthalten.

    Bei Harnwegsinfektionen müssen Hunde häufiger urinieren und es kann dabei so schmerzhaft werden, dass sie sogar weinen. Es gibt Medikamente wie Proin, die helfen, Harninkontinenz bei Hunden zu behandeln.

    Ein weiteres Krankheitsbild, das diese Symptome zeigt, sind Blasensteine. Sie treten häufig bei alternden Hunden auf, insbesondere bei älteren Rüden.

    Halte Ausschau nach Anzeichen wie schmerzhaftem, häufigem Wasserlassen, Schwäche, Lethargie, Appetitlosigkeit und Blut im Urin deines Hundes.

    Auch hier gilt: Fällt dir etwas ungewöhnliches auf, ab zum Tierarzt für die passende Diagnose!

    #5 Dein alter Hund leidet an Inkontinenz

    Harninkontinenz ist nicht nur für dich, sondern auch für deinen Hund ein frustrierendes Problem. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dieses Problem bei älteren Hunden häufig auftritt.

    Manchmal bemerkt dein Hund vielleicht gar nicht, dass er sich selbst entleert hat. Es kann einfach ungewollt Urin austreten.

    Allerdings kann Harninkontinenz auch ein Symptom für Nierenerkrankungen sein. Weitere Anzeichen für eine Nierenerkrankung sind ein deutlich erhöhter Durst, verminderter Appetit, Lethargie, Erbrechen und Fieber.

    Daher ist es wichtig, Nierenerkrankungen frühzeitig zu erkennen, um das Fortschreiten von Nierenversagen zu verhindern. Nierenversagen kann für deinen Hund extrem schädlich sein und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden.

    Bestrafen oder Tadeln sollte in solchen Situationen vermieden werden. Es könnte deinem Hund zusätzlichen Stress bereiten, besonders wenn er bereits Angst hat, am falschen Ort zu urinieren, was wiederum dazu führt, dass solche Unfälle häufiger als seltener passieren.

    Stattdessen kannst du auf unterstützende Maßnahmen zurückgreifen, wie das Verwenden von Hundewindeln oder das regelmäßige Reinigen der betroffenen Bereiche.

    Es gibt auch spezielle Hundebetten, die wasserabweisend sind und so den Schlafbereich deines Hundes sauber und trocken halten.

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    #6 Du beobachtest starken Gewichtsverlust

    Gewichtsverlust bei deinem Hund sollte nicht unbeachtet bleiben, insbesondere wenn er im fortgeschrittenen Alter ist.

    Es ist normal, dass ältere Hunde im Laufe der Zeit ein wenig an Gewicht verlieren oder zulegen, aber ein signifikanter Gewichtsverlust kann ein Hinweis auf ernsthafte gesundheitliche Probleme sein.

    Erhöhter Durst, gesteigerter Appetit und Gewichtsverlust könnten auf Diabetes hindeuten. Da Hunde mit Diabetes den Zucker nicht richtig aufnehmen können, könnte dein Hund trotz reichhaltiger Nahrung unter Mangelernährung leiden.

    Fortschreitender Diabetes kann diesen Effekt sogar noch verstärken und den Appetit deines Hundes schließlich verringern.

    Es gibt jedoch auch andere Erkrankungen, die mit einem unbeabsichtigten Gewichtsverlust einhergehen.

    Blasensteine, beispielsweise, können neben anderen Symptomen auch zu einem Verlust an Körpergewicht führen. Ein weiterer Grund könnte eine Herzinsuffizienz sein.

    Bei Hunden mit Herzinsuffizienz arbeitet das Herz nicht effizient genug, um den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen, was zu verschiedenen Symptomen einschließlich Gewichtsverlust führen kann.

    Nierenerkrankungen sind eine weitere mögliche Ursache. Wenn die Nieren deines Hundes nicht richtig funktionieren, können sie nicht effizient Giftstoffe aus dem Körper entfernen, was zu einer Reihe von Problemen führt.

    Infektionen des oberen Harntrakts können ebenfalls zu Gewichtsverlust führen, da sie den Appetit verringern und andere systemische Probleme verursachen können.

    Cushing-Krankheit, bei der der Körper zu viel Cortisol produziert, kann ebenfalls zu einem Gewichtsverlust beitragen, obwohl sie oft auch mit anderen Symptomen wie vermehrtem Durst und Hunger einhergeht.

    #7 Dein Senior nimmt ohne Grund stark zu

    Gewichtszunahme bei Hunden ist nicht immer nur auf zu viele Leckerlis oder mangelnde Bewegung zurückzuführen.

    In manchen Fällen steht dahinter eine Erkrankung, wie beispielsweise die Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt. Bei dieser Erkrankung produziert die Schilddrüse nicht genug Hormone, was den Stoffwechsel verlangsamt und dadurch zu einer Gewichtszunahme führen kann.

    Aber auch wenn keine medizinische Ursache hinter der Gewichtszunahme steckt, sollte sie nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Übergewicht belastet den Körper deines Hundes enorm.

    Es erhöht das Risiko für Knochen- und Gelenkprobleme. Osteoarthritis, eine schmerzhafte Entzündung der Gelenke, und Hüftdysplasie, eine Fehlbildung des Hüftgelenks, treten bei übergewichtigen Hunden häufiger auf.

    Aber das ist noch nicht alles: Ein zu hohes Gewicht belastet auch das Herz-Kreislauf-System. Das Herz muss härter arbeiten, um Blut durch einen größeren Körper zu pumpen, was langfristig zu Herzproblemen führen kann.

    Zudem fällt es übergewichtigen Hunden schwerer, sich zu bewegen und aktiv zu bleiben, was wiederum zu weiterer Gewichtszunahme führen kann.

    Deswegen ist es so wichtig, das Gewicht deines Hundes im Blick zu behalten. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sind der Schlüssel, um deinem Hund zu helfen, ein gesundes Gewicht zu halten.

    Bei unerklärlicher Gewichtszunahme solltest du jedoch nicht zögern, einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser kann feststellen, ob eine Erkrankung wie Hypothyreose dahintersteckt und entsprechende Behandlungsschritte einleiten.

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    #8 Der Hund wirkt desorientiert

    Disorientierung bei Hunden ist nicht nur ein Zeichen des Alterns, sondern kann auch auf kognitive Dysfunktion hindeuten. Dieser Zustand, der oft als „Alzheimer für Hunde“ bezeichnet wird, beeinflusst das Gehirn und die mentalen Fähigkeiten des Hundes.

    Während es normal ist, dass ältere Hunde manchmal vergesslich oder langsamer werden, zeigt ein Hund mit kognitiver Dysfunktion signifikante Verhaltensänderungen, die sich erheblich auf seine Lebensqualität auswirken können.

    Ein klarer Hinweis auf kognitive Dysfunktion ist ein verändertes Schlafmuster. Ein Hund, der tagsüber mehr schläft und nachts unruhig ist, leidet möglicherweise unter dieser Erkrankung.

    Weiterhin kann der Hund Schwierigkeiten haben, sich in bekannten Umgebungen zurechtzufinden, was zu scheinbar ziellosem Umherwandern oder Stehenbleiben in der Ecke des Raumes führen kann.

    Zittern und Zucken können ebenfalls auftreten. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Symptome nicht immer direkt auf kognitive Dysfunktion hindeuten, da sie auch durch andere medizinische Probleme verursacht werden können.

    Doch wenn sie in Kombination mit anderen Anzeichen wie Desorientierung auftreten, sollte man sie ernst nehmen.

    Da kognitive Dysfunktion ein fortschreitendes Problem ist, ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen einen Tierarzt aufzusuchen. E

    s gibt Medikamente und Therapieansätze, die helfen können, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.

    Durch frühzeitiges Erkennen und Behandeln kann man sicherstellen, dass der Hund seine goldenen Jahre in bestmöglicher Verfassung verbringt.

    #9 Wunden heilen nicht mehr richtig beim alten Hund

    Wenn ein Hund eine Wunde hat, die sich über längere Zeit nicht schließt oder heilt, sollte dies Anlass zur Sorge geben. Dieses verzögerte Heilen kann ein Zeichen dafür sein, dass das Immunsystem des Hundes nicht effizient arbeitet.

    Ein schwaches Immunsystem ist oft mit verschiedenen Krankheiten verbunden, einschließlich Krebs. Da ältere Hunde ein höheres Risiko haben, Krebs zu entwickeln, ist es besonders wichtig, bei Seniorenhunden auf solche Anzeichen zu achten.

    Nicht jede Wunde, die langsam heilt, deutet auf Krebs hin. Dennoch zeigt eine solche Wunde an, dass etwas im Körper des Hundes nicht richtig funktioniert.

    Es könnte ein Anzeichen für eine Infektion, eine schlechte Durchblutung oder eine Reihe anderer medizinischer Probleme sein. Dennoch sind Knoten, Tumoren oder geschwollene Lymphknoten klarere Anzeichen für Krebs bei Hunden.

    Lahmheit kann auch ein Zeichen für Knochenkrebs sein, eine Form von Krebs, die bei älteren Hunden häufig vorkommt. Es ist wichtig, jede Veränderung im Gang oder Verhalten des Hundes zu beobachten, insbesondere wenn sie plötzlich auftritt oder sich über einen längeren Zeitraum verschlimmert.

    Da frühzeitiges Erkennen der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung von Krebs ist, sollte man nicht zögern, einen Tierarzt aufzusuchen, wenn man Anzeichen von Krebs oder andere gesundheitliche Bedenken bei seinem Hund feststellt.

    Ein Tierarzt kann Tests durchführen, eine Diagnose stellen und einen Behandlungsplan empfehlen, um die bestmögliche Lebensqualität für den Hund zu gewährleisten.

    Es ist daher auch ratsam, regelmäßige Check-ups für ältere Hunde einzuplanen, um sicherzustellen, dass sie gesund bleiben und um potenzielle gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

    #10 Der Hund hat starken Mundgeruch

    Schlechter Atem bei Hunden kann zwar oft als normales Phänomen abgetan werden, sollte jedoch, wenn er besonders stark ist, nicht ignoriert werden.

    Ein unangenehmer Mundgeruch kann auf ernsthafte gesundheitliche Probleme hinweisen, insbesondere bei älteren Hunden.

    Die Hauptursache für extrem üblen Mundgeruch bei Seniorenhunden ist die Parodontitis, eine Erkrankung, die durch eine Ansammlung von Bakterien, Plaque und Zahnstein in den Zähnen und am Zahnfleisch entsteht.

    Wenn ein Hund Schmerzen beim Kauen zeigt, kann dies ein direkter Hinweis auf Parodontitis sein. Schmerzen beim Kauen können das Fressverhalten des Hundes beeinflussen und zu Appetitlosigkeit führen.

    Ein weiteres klares Anzeichen für diese Erkrankung ist der Verlust von Zähnen. Ein gesunder Hund sollte auch im Alter nicht einfach so Zähne verlieren.

    Blutendes Zahnfleisch ist ebenfalls ein Warnsignal. Das Zahnfleisch eines gesunden Hundes sollte rosa und fest sein, ohne Anzeichen von Blutungen oder Entzündungen.

    Schwierigkeiten beim Kauen oder das Kauen nur auf einer Seite des Mundes können auch darauf hinweisen, dass der Hund versucht, einen schmerzhaften Bereich in seinem Mund zu vermeiden.

    Es ist wichtig zu betonen, dass Parodontitis nicht nur die Mundgesundheit beeinträchtigt. Bakterien aus dem Mund können in den Blutkreislauf gelangen und andere Organe wie Herz, Nieren und Leber infizieren.

    Die gute Nachricht ist, dass Parodontitis mit einer ordnungsgemäßen Mundpflege verhindert und behandelt werden kann.

    Regelmäßige Zahnreinigungen, Zahnputzmittel und spezielles Hundefutter können helfen, die Mundgesundheit zu erhalten und das Risiko von Parodontitis zu verringern.

    Bei Anzeichen einer Zahn- oder Zahnfleischerkrankung sollte sofort ein Tierarzt konsultiert werden, um eine gründliche Untersuchung und gegebenenfalls eine Behandlung durchzuführen.

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