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Achtung: 10 giftige Hauspflanzen für Hunde [mit Alternativen]

    Hund sitzt vor Zimmerpflanzen

    Viele Hauspflanzen sehen zwar schön aus, können aber gefährlich für unsere Hunde werden, wenn diese daran herumknabbern.

    Daher stellt sich die Frage: Welche giftigen Hauspflanzen für Hunde gibt es überhaupt? Welche Gefahren sollte mach besser vermeiden? Und wie ersetzt man diese Pflanzen am besten?

    Diese typischen Hauspflanzen sind giftig für Hunde

    1. Crassula Ovata („Jade“)

    Jadepflanze

    Hast du schon mal von der Jade-Pflanze gehört, auch bekannt als Crassula Ovata? Sie ist eine dieser robusten Zimmerpflanzen, die fast unzerstörbar scheinen und locker ein Jahrhundert überdauern können.

    Aber Achtung! Bevor du dir eine solche Pflanze ins Haus holst, solltest du wissen, dass sie für unsere vierbeinigen Freunde gar nicht gut ist.

    Die Jade-Pflanze enthält leider Giftstoffe, über die wir noch nicht allzu viel wissen. Aber eines ist klar: Sie kann für Hunde ziemlich gefährlich sein.

    Stell dir vor, unser Hund schnuppert neugierig an der Pflanze und knabbert vielleicht ein Blättchen an. Das kann zu Übelkeit und Erbrechen führen.

    Noch beunruhigender ist, dass die Herzfrequenz unseres Lieblings dadurch langsamer werden kann. Das kann zu Lethargie führen und dein Vierbeiner ist dann „einfach nicht mehr er selbst“.

    Aber keine Sorge, ich habe eine tolle Alternative für dich: den Weihnachtskaktus („Schlumbergera“)! Diese Pflanze ist nicht nur sicher für Hunde, sondern auch pflegeleicht und robust.

    Der Weihnachtskaktus hat pralle Blätter und einen leichten Glanz, der ihn zu einem hübschen Ersatz für die Jade-Pflanze macht.

    Und das Beste? In idealen Bedingungen belohnt er dich jedes Jahr mit einer Blüte in Rot oder leuchtendem Pink – und das nicht unbedingt nur zu Weihnachten!

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    2. Aloe Vera

    Aloe Vera

    Aloe Vera ist so eine Pflanze, die fast jeder kennt und schätzt. Sie ist ein wahrer Alleskönner, besonders wenn es um natürliche Heilmittel geht.

    Aber für unsere Hunde ist sie leider nicht so toll. Ich erinnere mich, als unser Hund mal ein Stück von einer Aloe-Pflanze abgebissen hat – das war keine gute Erfahrung!

    Die Aloe Vera hat nämlich Teile, die für Hunde giftig sind. Klar, das Gel in den Blättern kann super sein, um kleine Hautabschürfungen zu behandeln, und Aloe-Saft ist in kleinen Mengen auch okay. Aber wenn ein Hund an der Pflanze selbst knabbert, kann das richtig Ärger machen.

    In der Aloe Vera befinden sich nämlich Anthrachinon-Glykoside. Das klingt nicht nur kompliziert, es ist auch ziemlich unangenehm für den Hund.

    Diese Stoffe können zu Erbrechen, Durchfall und Zittern führen. Und das wollen wir unserem vierbeinigen Freund natürlich ersparen!

    Jetzt fragst du dich vielleicht: Gibt es eine hundefreundliche Alternative, die genauso gut in der Wohnung aussieht? Ja, die gibt es!

    Wie wäre es mit einer Haworthia, auch bekannt als Zebra-Pflanze? Diese Sukkulente ist super und ungefährlich für Hunde. Außerdem sieht sie mit ihren weichen, stacheligen Blättern der Aloe Vera zum Verwechseln ähnlich. Ein echter Hingucker, ohne Risiko für deinen wedelnden Freund.

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    3. Lilien (verschiedene Vertreter)

    Friedenslilie

    Viele Vertreter und Arten von Lilien sind für unsere Hunde giftig. Besonders die so schöne Blüte enthält jede Menge Giftstoffe für unsere Vierbeiner.

    Die Friedenslilie zum Beispiel, obwohl bei uns Menschen sehr beliebt, ist für unsere Hunde ziemlich gefährlich. Wenn dein Hund daran knabbert oder Teile davon sogar komplett frisst, kann das ziemlich unangenehme Folgen haben.

    Diese Pflanze enthält nämlich Calciumoxalat-Kristalle. Das klingt vielleicht harmlos, aber es ist alles andere als das. Diese Kristalle können starke Reizungen im Mund, übermäßiges Speicheln, und Schwierigkeiten beim Atmen und Schlucken verursachen.

    Andere Arten von Lilien haben ähnliche Giftstoffe und können im schlimmsten Fall zum Nierenversagen bei deinem Hund führen.

    Eine hundefreundliche Alternative für dich: die Mottenorchidee. Diese Orchideenart ist nicht nur sicher für Hunde, sondern auch wunderschön und verleiht deinem Zuhause ein ähnlich elegantes und minimalistisches Flair wie die Friedenslilie.

    Mottenorchideen mögen warme und feuchte Bedingungen und gedeihen am besten bei viel indirektem Sonnenlicht.

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    4. Philodendron („Baumfreund“)

    Philodendron

    Der Philodendron ist eine Pflanze, die viele Leute mögen, weil sie pflegeleicht ist. Aber wenn es um Hunde geht, ist sie leider nicht die beste Wahl.

    Warum? Der Philodendron enthält genau wie die Lilien etwas, das Calciumoxalat heißt. Wenn ein Hund Blätter dieser Pflanze frisst, kann das Calciumoxalat den Mund reizen.

    Das führt zu Schwellungen, Brennen und manchmal auch zu Atemproblemen. Nicht gerade das, was wir für unsere vierbeinigen Freunde wollen, oder?

    Aber keine Sorge, auch hier gibt es eine tolle Alternative: die Areca-Palme („Goldfruchtpalme“). Diese Palme bringt einen ähnlich tropischen Flair in dein Zuhause wie der Philodendron, ist aber absolut ungefährlich für Hunde.

    Und sie sieht nicht nur gut aus, sie ist auch ziemlich beeindruckend. Mit der richtigen Pflege kann eine Areca-Palme nämlich recht hoch werden und bis zu zehn Jahre lang leben.

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    • Die Goldfruchtpalme, auch Areca-Palme (Dypsis lutescens), ist eine in Madagaskar beheimatete Pflanzenart aus der Familie der Palmengewächse (Arecaceae). Sie ist eine weit verbreitete Zimmerpflanze.

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    5. Pothos („Teufelskralle“)

    Teufelskralle Pflanze

    Pothos, auch bekannt als „Teufelskralle“ oder „Devil’s Ivy“, ist auch eine Pflanze, die in vielen Wohnungen zu finden ist.

    Sie ist tropischen Ursprungs, sieht toll aus und ist super einfach zu pflegen. Aber für Hunde ist sie leider nicht so toll.

    Die Sache mit Pothos ist, dass sie, genau wie der Philodendron oder Lilien, Calciumoxalat-Kristalle enthält. Diese Kristalle können bei Hunden zu ziemlich unangenehmen Symptomen führen, wenn sie Teile der Pflanze verschlucken.

    Wir sprechen hier von Reizungen im Mundraum, Brennen von Mund, Zunge und Lippen, übermäßigem Speicheln, Erbrechen und sogar Atemproblemen. Das sind alles Dinge, die wir unseren Hunden natürlich ersparen wollen.

    Aber keine Sorge, es gibt eine tolle Alternative, die genauso pflegeleicht ist und hundefreundlich obendrein: die Grünlilie.

    Diese Pflanze sieht in einem Hängetopf genauso toll aus wie Pothos und ist ebenfalls ziemlich robust und einfach zu pflegen. Das Beste daran ist, dass sie absolut ungefährlich für Hunde ist.

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    • Die Grünlilie ist eine luftreinigende Zimmerpflanze, kann im Sommer aber auch draußen stehen

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    6. Cycas Revoluta („Sagopalme“)

    Sago Palme

    Die Cycas Revoluta, besser bekannt als Sagopalme, ist wirklich eine beeindruckende Pflanze. Sie verleiht jedem Raum sofort ein exotisches Flair. Aber sie ist extrem gefährlich für Hunde (und Katzen).

    Jeder Teil dieser Pflanze ist giftig. Von den Samen über die Wurzeln bis hin zu den Blättern – wenn Hunde etwas davon fressen, kann das ernsthafte Probleme verursachen.

    Wir sprechen hier von Symptomen wie Erbrechen und Durchfall, und in schlimmeren Fällen kann es sogar zu Leberversagen und leider auch zum Tod führen.

    Die Sagopalme enthält ein Toxin namens Cycasin, das für diese gefährlichen Auswirkungen verantwortlich ist. Es ist so gefährlich, dass die Pflanze auf der Liste der schlimmsten Gifte für Tiere aufgeführt ist.

    Wenn also ein Hund diese Pflanze frisst, können die Folgen wirklich schwerwiegend sein. Deshalb ist es am besten, sie gar nicht erst in ein Zuhause zu holen, in dem Hunde leben.

    Aber keine Sorge, es gibt eine hundefreundliche Alternative, die ähnlich aussieht: die Zimmerpalme, beziehungsweise auch wieder die Goldfruchtpalme.

    Diese Pflanze wächst aufrecht und buschig, genau wie die Sagopalme, ist aber völlig ungefährlich für Hunde. Sie bleibt in der Regel auch schön kompakt, was sie zu einem tollen und unproblematischen Gestaltungselement in deinem Zuhause macht.

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    7. Caladium („Elefantenohr“)

    Caladium Elefantenohr Pflanze

    Das Caladium ist zweifellos eine Augenweide mit seinen bunten Blättern. Doch für unsere Vierbeiner ist sie alles andere als sicher. Warum? Das liegt an den sogenannten Calciumoxalat-Kristallen in ihren Blättern. Diese kleinen Übeltäter können bei Hunden, die die Pflanze kauen oder fressen, ziemliche Probleme verursachen.

    Stell dir vor, dein Hund schnappt sich ein Blatt dieser Pflanze. Was passiert als nächstes? Zuerst spürt er wahrscheinlich ein Brennen oder eine Schwellung im Mund. Das ist die Reaktion auf diese scharfen Kristalle.

    Dann kann es zu übermäßigem Speicheln und Erbrechen kommen. In schlimmeren Fällen kann es sogar zu Atembeschwerden führen, und in sehr seltenen Fällen kann es sogar tödlich sein.

    Eine guter Alternative zu Caladium ist Peperomia Caperata („Zwergpfeffer“). Diese Pflanze ist eine hervorragende Alternative. Sie hat ähnlich herzförmige Blätter wie das Caladium und ist dabei absolut ungefährlich für deinen Hund.

    Die Peperomia Caperata hat nicht nur eine ansprechende Größe und Form, sondern blüht auch jährlich mit interessanten Blüten, die aussehen wie kleine Schwänzchen.

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    • Zwergpfeffer sind halb-sukkulente Pflanzen, die sehr pflegeleicht sind und wenig Wasser benötigen.

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    8. Dracaena Fragrans („Drachenbaum“)

    Drachenbaum

    Wenn du als Hundebesitzer auch ein Herz für Pflanzen hast, solltest du beim Dracaena Fragrans, besser bekannt als „Drachenbaum“, vorsichtig sein.

    Diese Pflanze ist zwar beliebt wegen ihres pflegeleichten Grüns und ihrer ansprechenden Optik, doch für unsere vierbeinigen Freunde birgt sie ernste Risiken.

    Das Hauptproblem mit dem Drachenbaum liegt an seinen Inhaltsstoffen, den sogenannten steroidalen Saponinen. Diese können für Hunde (und auch Katzen) gefährlich sein.

    Stell dir vor, dein neugieriger Vierbeiner knabbert an dieser Pflanze. Die Folgen? Erbrechen, manchmal sogar mit Blut, was definitiv ein Alarmzeichen ist. Dazu kommt ein möglicher Appetitverlust und in einigen Fällen sogar Depressionen. Das sind Zustände, die du deinem Vierbeiner sicherlich ersparen möchtest.

    Aber keine Sorge, es gibt auch hier wieder eine hervorragende Alternative: die Wasserkastanie oder auch Geldbaum genannt, wissenschaftlich bekannt als Pachira Aquatica.

    Diese Pflanze ist nicht nur sicher für Hunde, sondern auch pflegeleicht und robust. Sie benötigt wenig Aufmerksamkeit und ist somit ideal für beschäftigte Pflanzenliebhaber.

    Außerdem hat diese Pflanze auch ein attraktives Erscheinungsbild. Der geflochtene Stamm und sattgrünen Blätter machen ihn zu einem echten Hingucker in jedem Raum.

    Und wenn du dich für Feng Shui interessierst, wird behauptet, dass die Wasserkastanie Glück bringen kann, wenn sie am richtigen Ort platziert wird.

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    9. Chinesische Efeutute

    Chinesische Efeutute

    Die Chinesische Efeutute, auch bekannt als Chinese Evergreen, ist ein echter Hingucker, besonders in Räumen mit wenig Licht. Sie bringt Farbe und Leben in jeden Winkel.

    Aber Achtung, diese anspruchslose Zimmerpflanze birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für deine vierbeinigen Freunde.

    Der Grund, warum die Chinesische Efeutute für Hunde gefährlich ist, liegt in ihren Inhaltsstoffen – es sind mal wieder die Kalziumoxalatkristalle.

    Diese sind ja auch in vielen anderen giftigen Hauspflanzen zu finden. Die Symptome sollten dir inzwischen also schon bekannt vorkommen: Schmerzen im Mundbereich, Schwellungen, Erbrechen und sogar Schwierigkeiten beim Schlucken und Atmen.

    Aber keine Sorge, es gibt eine fantastische Alternative: die Wachsblume, besser bekannt als Hoya. Diese Pflanze ist nicht nur ungefährlich für Hunde, sondern auch pflegeleicht, obwohl sie etwas mehr Licht braucht als die Chinesische Efeutute.

    Die Hoya bietet ebenfalls dekorative, panaschierte Blätter und hat einen zusätzlichen Bonus: Sie kann bezaubernde sternförmige Blüten entwickeln.

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    10. Dieffenbachia („Giftaron“ / „Schweigeohr“)

    Dieffenbachia

    Dieffenbachia, auch bekannt als „Schweigeohr“ oder „Giftaron“, ist eine beliebte Zimmerpflanze, die oft wegen ihrer pflegeleichten Eigenschaften geschätzt wird. Aber diese Pflanze kann für deinen vierbeinigen Freund sehr gefährlich sein.

    Der kritische Punkt bei der Dieffenbachia sind – du ahnst es vielleicht bereits – die kleinen, scharfen Kalziumoxalatkristalle in ihren Blättern. Diese können, wenn dein Hund daran knabbert, zu schweren Reizungen führen. Es kommt zu den typischen zuvor beschrieben Symptomen.

    Aber keine Sorge, es gibt eine hervorragende und ungefährliche Alternative: die Gebetspflanze, wissenschaftlich Maranta leuconeura.

    Diese Pflanze ist ideal für Hundebesitzer. Sie hat hübsche Blätter und ist dabei völlig ungefährlich für deinen Hund.

    Zusätzlich ist sie anspruchslos in der Pflege, verträgt auch weniger Licht und benötigt nicht allzu häufiges Gießen.

    Die Gebetspflanze ist daher eine großartige Wahl, wenn du das Aussehen deines Zuhauses mit einer schönen Zimmerpflanze bereichern möchtest, ohne das Wohl deines Hundes zu gefährden.

    Mit ihren einzigartigen, sich abends zusammenfaltenden Blättern (daher der Name „Gebetspflanze“) bietet sie außerdem ein faszinierendes Naturschauspiel.

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    • MARANTA LEMON LIME: Die Blätter dieser Zimmerpflanze, die auch als Gebetspflanze bezeichnet wird, sind wunderschön mit gelb-grünen Adern gemustert. Diese luftreinigende Zimmerpflanze ist sehr pflegeleicht.

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    FAQ

    Was sind gängige giftige Hauspflanzen für Hunde?

    Einige häufige Hauspflanzen, die für Hunde giftig sind, umfassen Philodendron, Dieffenbachia, Aloe Vera, Efeutute und Friedenslilie. Diese Pflanzen können bei Hunden zu Symptomen wie Erbrechen, Durchfall und Atembeschwerden führen. Es ist wichtig, diese Pflanzen außerhalb der Reichweite deines Hundes zu halten.

    Welche Symptome zeigen Hunde bei Vergiftung durch Pflanzen?

    Wenn dein Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, kann er Symptome wie Erbrechen, Durchfall, übermäßiges Speicheln, Schwäche und manchmal Krämpfe zeigen. In schweren Fällen können Koordinationsprobleme, Atembeschwerden und Bewusstlosigkeit auftreten. Bei diesen Anzeichen solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen.

    Wie kann ich meinen Hund vor giftigen Pflanzen schützen?

    Um deinen Hund vor giftigen Pflanzen zu schützen, platziere diese Pflanzen außerhalb seiner Reichweite. Überprüfe regelmäßig, ob Pflanzenteile auf den Boden gefallen sind, und entferne sie sofort. Informiere dich über die Pflanzen in deinem Haus und Garten und wähle nur solche, die sicher für Hunde sind.

    Welche ungiftigen Pflanzen sind sichere Alternativen?

    Sichere Alternativen für giftige Pflanzen sind zum Beispiel die Areca-Palme, der Bambus, die Spinnenpflanze, der Schwertfarn und die Venusfliegenfalle. Diese Pflanzen sind nicht nur ungiftig für Hunde, sondern können auch das Zuhause verschönern, ohne ein Risiko für die Gesundheit deines Haustieres darzustellen.

    Was tun, wenn mein Hund eine giftige Pflanze gefressen hat?

    Wenn du vermutest, dass dein Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, bringe ihn sofort zum Tierarzt. Es ist hilfreich, wenn du ein Stück der Pflanze oder dessen Namen mitnehmen kannst, damit der Tierarzt die richtige Behandlung anwenden kann. Vermeide es, deinem Hund ohne tierärztlichen Rat Medikamente zu geben.

    Wie erkenne ich, ob eine Pflanze für meinen Hund giftig ist?

    Um herauszufinden, ob eine Pflanze für deinen Hund giftig ist, kannst du online nachschlagen oder eine Pflanzen-Identifikations-App nutzen. Auch der Tierarzt oder ein Florist können dir helfen, sichere Pflanzen für dein Zuhause auszuwählen. Achte darauf, immer den genauen Namen der Pflanze zu kennen.

    Kann ich giftige Pflanzen sicher in meinem Haus aufbewahren?

    Ja, du kannst giftige Pflanzen in deinem Haus aufbewahren, solange du sicherstellst, dass sie für deinen Hund unerreichbar sind. Platziere sie auf hohen Regalen oder in Räumen, zu denen dein Hund keinen Zugang hat. Überprüfe regelmäßig, ob Blätter oder Blüten heruntergefallen sind, und entferne sie sofort.


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