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Hund hechelt und trinkt viel | 8 typische Gründe

    Hechelnder Welpe

    Dein Hund hechelt und trinkt viel? Wir schauen uns typische Gründe an und klären, ob du dir Sorgen machen solltest und dein Hund zum Tierarzt muss, oder ob er normales Verhalten zeigt, dass erst einmal ungefährlich ist.

    Typische Gründe für starkes Hecheln und trinken

    #1 Deinem Hund ist warm

    Genauso wie wir die Hitze spüren, spüren auch unsere vierbeinigen Freunde sie. Es ist wichtig zu verstehen, dass Hunde nicht auf die gleiche Weise schwitzen wie wir Menschen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln.

    Stell dir das Hecheln als eine Art eingebauten Ventilator vor. Durch das rasche Ein- und Ausatmen verdampft Flüssigkeit über ihre Zunge, den Gaumen und die Atemwege und hilft so, ihren Körper abzukühlen.

    Dieser Vorgang ist extrem effizient, aber er verbraucht natürlich auch eine Menge Wasser. Daher wirst du oft feststellen, dass dein Hund nach einer ausgiebigen Hechel-Session direkt zur Wasserschüssel geht, um seinen Durst zu stillen.

    An besonders heißen Tagen erhöht sich natürlich der Wasserbedarf deines Hundes. Der Grund ist einfach: Er verliert mehr Flüssigkeit durch das Hecheln. Genauso wie du an einem heißen Tag vielleicht das Bedürfnis verspürst, ein extra Glas Wasser zu trinken, benötigt auch dein Hund zusätzliche Flüssigkeitszufuhr.

    Deshalb ist es unverzichtbar, immer darauf zu achten, dass frisches und sauberes Wasser für deinen Hund verfügbar ist, besonders während der heißen Monate.

    Es kann auch hilfreich sein, einen schattigen Ort für ihn bereitzustellen, wenn er draußen ist, oder ihn während der heißesten Stunden des Tages drinnen zu halten.

    Es ist auch eine gute Idee, die körperlichen Aktivitäten deines Hundes während der heißesten Tageszeiten zu begrenzen. Genau wie bei uns Menschen können übermäßige Hitze und Anstrengung bei Hunden zu Hitzschlag oder Überhitzung führen.

    Wenn du bemerkst, dass dein Hund übermäßig hechelt und dies nicht durch die Umgebungstemperatur oder körperliche Aktivität erklärt werden kann, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.

    #2 Dein Hund hat sich körperlich angestrengt

    Wir alle wissen, wie es ist, sich nach einer intensiven Sporteinheit ausgelaugt und durstig zu fühlen. Nach einem langen Lauf oder einer schweißtreibenden Aerobic-Stunde fühlen wir uns oft erschöpft und haben einen unbändigen Durst.

    Unsere vierbeinigen Freunde sind da keine Ausnahme. Wenn sie lange laufen, rennen oder ausgiebig spielen, können sie ebenfalls aus der Puste kommen.

    Stell dir vor, du spielst mit deinem Hund im Park Fangen. Er rennt wild herum, jagt den Ball und bringt ihn mit leuchtenden Augen zurück. Dieses Spiel macht ihm sichtlich Spaß, aber es ist auch anstrengend. Ein Ausflug ins Freie, gepaart mit körperlicher Betätigung, kann dazu führen, dass dein Hund schneller atmet und hechelt.

    Das Hecheln ist nicht nur eine Reaktion auf Hitze, sondern auch eine natürliche Reaktion auf körperliche Anstrengung.

    Durch das Hecheln kann dein Hund nicht nur seinen Körper kühlen, sondern auch mehr Sauerstoff aufnehmen, was ihm hilft, sich nach dem Spiel schneller zu erholen. Das Hecheln dient also in gewisser Weise als Kühlsystem und als Atemunterstützung zugleich.

    Neben dem Hecheln wirst du auch feststellen, dass ein aktiver Hund nach einer Spielrunde besonders durstig ist. Das ist nur natürlich, da er durch das Hecheln und Schwitzen (ja, Hunde können durch ihre Pfoten schwitzen!) Flüssigkeit verliert.

    Dieser Flüssigkeitsverlust muss natürlich ausgeglichen werden, damit dein Hund hydratisiert bleibt und sich gut fühlt.

    Daher ist es wichtig, immer Wasser zur Hand zu haben, wenn du mit deinem Hund spielst oder spazieren gehst, besonders wenn ihr beide euch körperlich betätigt. Eine portable Wasserschale oder eine spezielle Trinkflasche für Hunde kann hier Wunder wirken.

    Zudem ist es von Bedeutung, die Signale deines Hundes richtig zu interpretieren. Wenn er nach dem Spiel stark hechelt und sich hinlegt, gib ihm Zeit zum Ausruhen und stelle sicher, dass er Zugang zu Wasser hat.

    Ein übermäßig erschöpfter Hund kann ein Zeichen dafür sein, dass du es beim nächsten Mal etwas ruhiger angehen lassen solltest.

    Labrador Welpe

    #3 Vergiftungen

    Ein sonniger Tag im Park kann sich schnell in einen Albtraum verwandeln, wenn dein Hund etwas frisst, was er nicht sollte.

    Leider gibt es viele Substanzen, die für Hunde giftig sind und ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen können. Und während wir uns bemühen, unsere Hunde zu schützen, können Unfälle und unerwartete Begegnungen mit Giftstoffen passieren.

    Giftige Lebensmittel für Hunde:

    • Schokolade: Sie enthält Theobromin, das für Hunde giftig ist und zu Herzklopfen, Erregung und sogar Krämpfen führen kann.
    • Trauben und Rosinen: Die genaue Ursache ihrer Toxizität ist unbekannt, aber sie können zu Nierenversagen führen.
    • Zwiebeln und Knoblauch: Sie können Anämie verursachen, insbesondere wenn sie in großen Mengen verzehrt werden.
    • Koffein: In Kaffee oder Energydrinks enthalten, kann es zu schnellem Herzschlag, Hyperaktivität und Krämpfen führen.
    • Xylitol: Ein künstlicher Süßstoff, der in einigen Kaugummis und Backwaren vorkommt, kann zu einem gefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels und sogar zu Leberversagen führen.
    • Alkohol: Kann zu einer Reihe von Symptomen führen, von Erbrechen über Atemprobleme bis hin zu Koma oder Tod.

    Mögliche Symptome einer Vergiftung bei Hunden:

    • Starkes Hecheln
    • Vermehrtes Trinken
    • Erbrechen
    • Zittern oder Beben
    • Schwäche oder Lethargie
    • Koordinationsprobleme oder Taumeln
    • Durchfall
    • Atembeschwerden oder übermäßiges Speicheln
    • Krämpfe
    • Bewusstlosigkeit oder Koma

    Wenn du vermutest, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, ist es entscheidend, sofort zu handeln. Entferne jegliche Reste des Giftes aus seinem Maul und beobachte ihn genau auf Symptome.

    Kontaktiere deinen Tierarzt oder eine Notfall-Tierklinik so schnell wie möglich. Sie können dir spezifische Anweisungen geben und dir helfen, die beste Vorgehensweise zu bestimmen.

    #4 Cushing-Syndrom

    Cortisol, oft als das „Stresshormon“ bezeichnet, spielt eine Schlüsselrolle in der Art und Weise, wie unser Körper auf Stress reagiert. In stressigen Situationen hilft es, uns wacher, aufmerksamer und insgesamt leistungsfähiger zu machen.

    Bei Hunden ist das nicht anders. Aber was passiert, wenn dieses Hormon nicht wie vorgesehen funktioniert? Das führt uns zum Cushing-Syndrom.

    Beim Cushing-Syndrom wird Cortisol im Körper des Hundes nicht nur in Stresssituationen, sondern dauerhaft in übermäßigen Mengen produziert. Das bedeutet, dass der Körper des Hundes ständig in einem Zustand der „Alarmbereitschaft“ ist.

    Stell dir vor, wie es wäre, wenn du ständig das Gefühl hättest, gerade eine Tasse starken Kaffee getrunken zu haben – das ist in etwa das, was ein Hund mit Cushing-Syndrom fühlt.

    Mögliche Anzeichen des Cushing-Syndroms:

    • Starkes Hecheln: Da der Körper ständig auf „hochtouren“ läuft, hechelt der Hund vermehrt, um sich abzukühlen und mehr Sauerstoff aufzunehmen.
    • Erhöhter Durst: Der übermäßige Cortisolspiegel kann zu einer gesteigerten Wasseraufnahme führen.
    • Erhöhter Hunger: Ein ständig hoher Cortisolspiegel kann auch den Appetit steigern, so dass dein Hund mehr fressen möchte als üblich.
    • Häufiges Urinieren: Aufgrund der erhöhten Flüssigkeitsaufnahme muss der Hund häufiger Wasser lassen.
    • Dünne oder fragile Haut
    • Haarausfall

    Es ist wichtig zu betonen, dass das Vorhandensein eines oder mehrerer dieser Symptome nicht notwendigerweise bedeutet, dass dein Hund das Cushing-Syndrom hat.

    Es gibt viele andere Erkrankungen und Zustände, die ähnliche Symptome hervorrufen können. Wenn du jedoch Bedenken hinsichtlich des Verhaltens oder der Gesundheit deines Hundes hast, solltest du unbedingt einen Tierarzt konsultieren.

    Er oder sie kann Tests durchführen, um die genaue Ursache zu ermitteln und einen entsprechenden Behandlungsplan aufzustellen.

    #5 Futterumstellung

    Jeder, der einen Hund hat, weiß, wie empfindlich ihr Verdauungssystem manchmal sein kann. Eine plötzliche Änderung in ihrer Ernährung, wie eine Futterumstellung, kann dieses System leicht aus dem Gleichgewicht bringen und zu verschiedenen Verhaltens- und körperlichen Reaktionen führen.

    Stell dir vor, du würdest von einem Tag auf den anderen deine gesamte Ernährung umstellen. Dein Körper würde wahrscheinlich auf unterschiedliche Weise reagieren, bis er sich an die neue Nahrung gewöhnt hat. Ähnlich verhält es sich bei deinem Hund.

    Wenn du von Nassfutter auf Trockenfutter umstellst, ändert sich der Wassergehalt, den dein Hund über die Nahrung aufnimmt, drastisch. Nassfutter besteht in der Regel zu 70-80% aus Wasser, während Trockenfutter oft weniger als 10% Wasser enthält.

    Dies bedeutet, dass dein Hund, wenn er vorher einen Großteil seiner täglichen Wasseraufnahme über sein Nassfutter erhalten hat, nun viel mehr trinken muss, um diesen Unterschied auszugleichen.

    Darüber hinaus kann die Futterumstellung Stress für deinen Hund bedeuten. Er könnte sich fragen, warum sein gewohntes Futter plötzlich verschwunden ist.

    Dieser Stress, kombiniert mit dem veränderten Wassergehalt im Futter, kann dazu führen, dass dein Hund mehr hechelt, da Hecheln eine Möglichkeit für Hunde ist, mit Stress und Wärme umzugehen.

    Einige Tipps, um die Futterumstellung für deinen Hund so reibungslos wie möglich zu gestalten:

    1. Führe das neue Futter schrittweise ein: Beginne mit einer Mischung aus 75% des alten Futters und 25% des neuen Futters. Erhöhe den Anteil des neuen Futters über mehrere Tage hinweg allmählich.
    2. Achte auf die Wasseraufnahme: Stelle sicher, dass dein Hund immer Zugang zu frischem Wasser hat, besonders wenn du zu Trockenfutter wechselst.
    3. Beobachte deinen Hund auf Verdauungsprobleme: Symptome wie Durchfall oder Erbrechen können auf Probleme mit dem neuen Futter hinweisen.

    Im Allgemeinen sollten die meisten Hunde sich nach ein paar Tagen an das neue Futter gewöhnt haben und weniger hecheln. Wenn das Hecheln jedoch weiterhin anhält oder andere Symptome auftreten, solltest du einen Tierarzt kontaktieren.

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    #6 Dehydrierung

    Wasser spielt eine zentrale Rolle im Körper eines jeden Lebewesens, und das gilt natürlich auch für unsere Hunde. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essenziell für ihre Gesundheit.

    Wenn dein Hund jedoch nicht genügend Wasser bekommt oder zu viel davon verliert, kann er dehydrieren.

    Warum könnte dein Hund dehydriert sein? Es gibt verschiedene Gründe:

    • Erhöhte körperliche Aktivität: Ein Tag im Park, beim Spielen oder eine lange Wanderung kann dazu führen, dass dein Hund mehr Wasser verbraucht als gewöhnlich.
    • Heißes Wetter: An sehr heißen Tagen kann dein Hund viel Wasser durch Hecheln und Schwitzen verlieren.
    • Krankheiten: Krankheiten, insbesondere solche, die mit Erbrechen oder Durchfall einhergehen, können den Flüssigkeitsverlust beschleunigen.
    • Unzureichender Zugang zu Wasser: Vielleicht hat dein Hund seinen Wassernapf geleert und konnte nicht nachfüllen oder war zu lange allein zu Hause.

    Wie kannst du nun feststellen, ob dein Hund dehydriert ist? Ein einfacher Hautfaltentest kann Aufschluss geben.

    Hierbei wird die Haut im Genickbereich des Hundes vorsichtig zwischen zwei Fingern angehoben und dann losgelassen. Bei einem gut hydrierten Hund sollte die Haut sofort in ihre normale Position zurückkehren. Wenn sie jedoch langsam zurückgeht oder sogar stehen bleibt, könnte das ein Zeichen für Dehydrierung sein.

    Was sind weitere Anzeichen von Dehydrierung?

    • Vermehrtes Hecheln
    • Suche nach Wasser
    • Trockene Nase und Gummis
    • Eingesunkene Augen
    • Allgemeine Schwäche oder Lethargie

    Wenn du Anzeichen von Dehydrierung bei deinem Hund feststellst, solltest du ihm sofort Wasser anbieten. Bei schwerer Dehydrierung, insbesondere wenn sie durch eine Krankheit verursacht wird, ist es jedoch am besten, so schnell wie möglich einen Tierarzt aufzusuchen.

    #7 Angst & Stress

    Es ist nicht zu leugnen, dass auch unsere vierbeinigen Freunde Angst und Stress empfinden können, besonders an bestimmten Tagen wie Silvester. Wie Menschen haben auch Hunde individuelle Persönlichkeiten und unterschiedliche Toleranzen gegenüber verschiedenen Umweltreizen.

    Und genau wie bei uns können Angst und Stress bei Hunden zu körperlichen Reaktionen führen, einschließlich Hecheln und vermehrtem Durst.

    Warum hechelt dein Hund, wenn er gestresst ist? Hecheln kann tatsächlich eine Methode für Hunde sein, um mit unangenehmen oder stressigen Situationen umzugehen.

    Durch das Hecheln wird die Körpertemperatur geregelt, und wenn ein Hund gestresst ist, kann seine Temperatur steigen. Zusätzlich führt das Hecheln dazu, dass mehr Flüssigkeit über die Zunge verdampft, was den Durst erhöhen kann.

    Es gibt viele Dinge, die bei einem Hund Stress oder Angst auslösen können. Einige davon sind:

    • Lauter Lärm: Gewitter, Feuerwerk oder laute Straßengeräusche können für viele Hunde beunruhigend sein.
    • Neue Umgebungen: Ein Umzug, ein Besuch beim Tierarzt oder eine neue Umgebung können Stress verursachen.
    • Neue Menschen oder Tiere: Ein fremder Besuch oder ein neues Haustier im Haus kann Unsicherheit hervorrufen.
    • Veränderungen in der Routine: Hunde sind Gewohnheitstiere, und plötzliche Änderungen in ihrem Tagesablauf können sie leicht durcheinander bringen.

    Wenn du merkst, dass dein Hund in bestimmten Situationen gestresst oder ängstlich ist, gibt es mehrere Dinge, die du tun kannst, um ihm zu helfen:

    1. Identifiziere die Stressquelle: Dies ist der erste Schritt, um deinem Hund zu helfen. Sobald du die Stressquelle identifiziert hast, kannst du daran arbeiten, sie zu minimieren oder deinem Hund beizubringen, besser damit umzugehen.
    2. Training: Durch positives Verstärkungstraining kann dein Hund lernen, mit stressigen Situationen besser umzugehen. Dabei wird er belohnt, wenn er ruhig und entspannt bleibt.
    3. Einen sicheren Ort bieten: Manchmal braucht ein gestresster Hund einfach einen ruhigen Ort, an den er sich zurückziehen kann. Ein ruhiger Raum oder eine Ecke, vielleicht mit seiner Lieblingsdecke oder einem Spielzeug, kann Wunder wirken.

    #8 Fieber

    Wer kennt es nicht, das Gefühl von Schwäche, einem heißen Kopf und der Drang, sich unter die Decke zu kuscheln, wenn man Fieber hat?

    Nun, genauso wie Menschen können auch Hunde Fieber bekommen. Es ist ein Zeichen dafür, dass der Körper gegen eine Infektion oder Entzündung ankämpft. Aber wie erkennt man eigentlich, dass ein Hund Fieber hat?

    Die normale Körpertemperatur eines Hundes liegt zwischen 38°C und 39°C. Werte darüber deuten auf Fieber hin. Es gibt einige Anzeichen, auf die du achten solltest, um festzustellen, ob dein Hund Fieber hat:

    • Erhöhte Körpertemperatur: Das offensichtlichste Anzeichen. Du kannst die Temperatur deines Hundes mit einem speziellen Tierthermometer messen, das rektal eingeführt wird.
    • Hecheln: Wie du richtig bemerkt hast, hecheln Hunde stärker, wenn sie Fieber haben. Dies ist ein Versuch, die Körpertemperatur zu senken.
    • Vermehrtes Trinken: Mit dem Fieber steigt auch der Wasserbedarf des Hundes, um den Flüssigkeitsverlust durch das Hecheln auszugleichen.

    Fieber ist nicht immer ein Grund zur Panik. Es zeigt, dass der Körper deines Hundes aktiv gegen etwas ankämpft. Trotzdem ist es wichtig, die Ursache des Fiebers zu ermitteln. Das kann eine Infektion, eine Entzündung oder eine andere Krankheit sein. Wenn du feststellst, dass dein Hund Fieber hat:

    1. Suche einen Tierarzt auf: Nur ein Tierarzt kann die genaue Ursache des Fiebers feststellen und die geeignete Behandlung empfehlen.
    2. Vermeide Überanstrengung: Dein Hund sollte sich ausruhen und nicht zu viel körperliche Aktivität haben.
    3. Biete frisches Wasser an: Stelle sicher, dass dein Hund jederzeit Zugang zu frischem Wasser hat, um hydratisiert zu bleiben.

    Zusammenfassend

    Wie du siehst, kann das Hecheln und verstärkte Trinken eine Vielzahl an Gründen haben. In den allermeisten Fällen lässt es sich jedoch auf ungefährlichere Gründe wie warmes Wetter oder sportliche Bewegung zurückführen.

    Es gibt jedoch auch ernstere Ursachen wie Hormonkrankheiten oder Vergiftungen, daher solltest du diese Symptome nicht auf die leichte Schulter nehmen. Beobachte deinen Hund, überlege was die Ursache sein könnte und ob dein Hund noch andere Symptome zeigt.

    Wenn du dir nicht sicher bist, solltest du einen Tierarzt kontaktieren. Er kann deinen Hund untersuchen und mit Sicherheit feststellen, ob dein Hund normales Verhalten zeigt, oder ob eine Behandlung notwendig ist.